Bet3000: Welcher Bundesliga-Trainer fliegt bis zum Saisonende?

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    Neben den Langzeitwetten auf die kommenden Absteiger dürften die Wetten auf Trainerentlassungen zu den fiesesten Angeboten der Wettanbieter gehören.

    Da sich über die namentlich bei den Krisen-Klubs oftmals anzutreffende Mischung aus Unglück und Inkompetenz aber trefflich streiten lässt, stellen viele Tipper in diesem Bereich verständlicherweise besonders gern ihre Fachkompetenz unter Beweis.

    Bet3000: Aktuelle Trainer-Wetten zur Bundesliga

    Trainer Entlassung Wetten

    Bild: Mainz-Coach Sandro Schwarz muss sich in Acht nehmen. Laut Bet3000 könnten seine Tage bei den Rheinhessen bald gezählt sein…

     

    Welcher Coach fliegt als nächstes? Zu den Trainer-Wetten von Bet3000!

     

    Im Laufe der Rückrunde kann nun bei Bet3000 über das weitere Schicksal sämtlicher Bundesliga-Trainer gemutmaßt werden – die zugehörigen Quoten kommen dabei einer Art Zwischenzeugnis für die geleistete Arbeit der vergangenen Monate gleich.

    Um so näher das Saisonende rückt und umso größer die Gefahr ist, die angepeilten Saisonziele zu verpassen, umso eher kann es passieren, dass in den nächsten Monaten weitere Übungsleiter vom Hof gejagt werden.

     

    Welcher Bundesliga-Trainer wird als nächstes entlassen?

    Vor allem jene Trainer, die bei Klubs beschäftigt sind, die sich chronisch in den südlicheren Tabellen-Regionen befinden, sind akut Rauswurf-gefährdet. Mit Ausnahme von Christian Streich – der “Kult-Trainer” ist beim SC Freiburg de facto unkündbar.

     
    Icon ZoomAndere haben diese Job-Garantie nicht – das gilt vor allem für jene Trainer, die seit Saisonbeginn bei ihren Klubs sind und um den Klassenerhalt kämpfen. Wie etwa Sandro Schwarz vom 1. FSV Mainz 05.
     

    Eine kleine Niederlagen-Serie verbunden mit dem Abrutschen in den Tabellen-Keller könnte die in der Bundesliga ohnehin sehr angespannten Geduldsfäden sehr schnell zum Reißen bringen.

    Hannes Wolf etwa half zuletzt in Stuttgart nicht einmal mehr der “Aufstiegs-Bonus” (er führte den VfB aus der 2. Liga zurück ins Oberhaus).

    Doch nicht nur die Schwaben sahen sich zuletzt zum Handeln veranlasst. Auch andere Klubs, die sich in akuter Abstiegsgefahr befinden, haben unlängst schon ihre Joker in Sachen Trainer-Entlassungen gezogen.

     

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    Köln wechselte von Peter Stöger zu Stefan Ruthenbeck und Werder Bremen im Laufe der Hinrunde von Alexander Nouri zu Florian Kohfeldt.

     


     

    Inwieweit in der Bundesliga mittlerweile der Trend zum “Dritt-Trainer” geht, ist die Frage. In Wolfsburg wurde dieser bereits Mitte Februar vollzogen. Mangels Erfolgen stellte Martin Schmidt, der erst im Herbst für von Andries Jonker übernommen hatte, sein Amt aus freien Stücken zur Verfügung.

    Sein Nachfolger: Bruno Labbadia, der – nachdem er vor drei Jahren bereits dem HSV zur Rettung verholfen hat – nun auch die Wölfe vor dem Absturz in die Zweitklassigkeit bewahren soll.

    Und der HSV? Der hat mittlerweile ebenfalls den dritten Trainer in dieser Spilezeit auf der Bank sitzen. Namentlich den vormaligen U21-Coach Christian Titz, der nach unlängst den glücklosen Gisdol-Nachfolger Bernd Hollerbach beerbt hat.

     

    Bleibt Stöger bis zum Saisonende beim BVB – oder fliegt er vorher?

    Ob die üblichen Mechanismen der Branche diesmal auch bei Klubs zu greifen beginnen, die sich im Kampf um die internationalen Startplätze befinden, wird sich in den nächsten Wochen und Monaten zeigen. Die Europapokal-Plätze sind so hart umkämpft wie schon lange nicht mehr.

     
    Abgesehen von den auf Platz 1 einzementierten Bayern kämpfen noch etwa zehn (!) Klubs um fünf verbleibende Europapokal-Plätze (drei Mal Champions League, zwei Mal Europa League).
     

    Und ob in diesem gnadenlosen Gefecht um die millionenschweren Fleischtöpfen nicht auch der eine andere Trainer-Kopf rollen muss – vor allem bei jenen Klubs, die den Anspruch für Europa haben?

    Zum Start der Rückrunde scheinen jene Trainer allerdings noch ziemlich fest im Sattel zu sitzen.

     


    Video: Am 10. Dezember wurde Peter Stöger bei Borussia Dortmund als neuer Cheftrainer vorgestellt. Bleibt er auch bis zum Saisonende BVB-Trainer? (Quelle: YouTube/Borussia Dortmund)

     

    Bei Bayer Leverkusen wurde man nicht einmal nach dem schwachen Saisonstart unruhig und vertraute weiter auf Heiko Herrlich. Ebenso beim FC Schalke, wo Domenico Tedesco wieder für Ruhe und attraktiven Fußball sorgte.

    Und auch bei RB Leipzig, Borussia Dortmund und Eintracht Frankfurt scheint nichts auf einen Trainerwechsel im Laufe der Rückrunde hinzudeuten. Anders vielleicht bei den Borussen aus Mönchengladbach.

     
    Bei den Fohlen verlief die Rückrunde bislang schließlich alles andere als zufriedenstellend. Bezeichnend: Seit dem Rückrundenauftakt am 14. Januar gelangen den Gladbachern nur zwei Siege. Demgegenüber stehen ein Remis und gesalzene sechs (!) Pleiten.
     

    Kein Wunder also, dass bei der Borussia deshalb selbst ein ligaweit geschätzter Mann wie Dieter Hecking nicht mehr sakrosankt ist…

     

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    Aus der Redaktion von wettanbieter.de

    Matthias
    Matthias setzte seine ersten Schritte in den Sportjournalismus bereits wenige Monate nach bestandener Matura und sammelte als Praktikant bei einem renommierten Sportportal wertvolle Erfahrungen. Nach einem kurzen Abstecher in die Radio-Branche kehrte er schließlich in den Online-Journalismus zurück und arbeitet fortan als Freier Redakteur mit Vorliebe für Fußballthemen, ehe es ihn anschließend zu den Sportfreunden verschlug. Seither beschäftigt er sich auch mit dem Thema Sportwetten intensiv und hat in seinen Testberichten bereits einige Wettanbieter auf Herz und Nieren überprüft.