2. Liga Meister Wetten – Quoten Meister 2. Bundesliga

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    Wer wird Meister in der 2. Bundesliga 2017/2018? Alle Wettquoten für den Sieger der zweiten deutschen Bundesliga 2017/18 im Vergleich der besten Wettanbieter.

    Die besten Quoten für jeden Teilnehmer an der 2. Liga sind jeweils mit roter Farbe markiert!

     

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    100€
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    FC Ingolstadt
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    Union Berlin
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    Darmstadt 98
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    Braunschweig
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    FC St. Pauli
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    1. FC Nürnberg
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    2,10
    2,50
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    2,20
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    2,50
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    Greuther Fürth
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    Dynamo Dresden
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    Kaiserslautern
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    VfL Bochum
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    Heidenheim
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    Holstein Kiel
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    4,00
    15,0
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    12,0
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    13,75
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    Bielefeld
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    Düsseldorf
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    1,80
    1,61
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    1,50
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    1,60
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    Sandhausen
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    MSV Duisburg
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    Erzgebirge Aue
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    Regensburg
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    * Quoten Stand vom 16.4.2018, 13:06 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.
     

    Allfällige Änderungen werden auf dieser Seite zeitnah berücksichtigt, dennoch ist es zu empfehlen, die jeweils aktuelle Quote vor der Wettabgabe nochmals zu überprüfen. Alle Angaben sind ohne Gewähr.

    Sollten Wettquoten NACH der Abgabe einer Wette geändert werden, hat dies selbstverständlich keinerlei Auswirkungen auf den Wettgewinn oder den Auszahlungsbetrag. Beim Wettanbieter gilt immer die aktuelle Wettquote zum Zeitpunkt der Wettabgabe!

     

    Bundesliga 2017/2018 Wetten – die besten Anbieter im Vergleich

     

    Spannende Ausgangsposition in Liga 2

    Wie unberechenbar die Deutschlands 2. Bundesliga ist, zeigte sich einmal mehr im ersten Abschnitt dieser Saison.

     
    icon vorteile und nachteileBundesliga-Absteiger Darmstadt 98, der Top-Kandidat für den Aufstieg galt, findet sich in der Winterpause plötzlich in der Abstiegszone wieder und Holstein Kiel, der Aufsteiger aus der 3. Liga, grüßte wochenlang von der Tabellenspitze und überwintert auf Rang 2.
     

    Generell geht es oben sehr eng zu. Zwischen dem “Winter-König” Fortuna Düsseldorf und dem Tabellen-10. St. Pauli liegen nur zehn Punkte. Somit mischen wohl zehn Mannschaften um die drei Plätze mit, die den Aufstieg in die Bundesliga möglich machen.

    Somit stellt sich vor dem Start des zweiten Saison-Abschnittes nur eine Frage: Wer steigt auf?

     

    20170521_PD15307 (RM) Daniel GINCZEK VfB Stuttgart Meister © Frank Hoermann / dpa Picture Alliance / picturedesk.com

    Bild: Wer tritt in die Fußstapfen des VfB Stuttgart und holt sich den Meistertitel in der 2. Liga? (Quelle: © Frank Hoermann / dpa Picture Alliance / picturedesk.com)


     

    Die beste Ausgangsposition hat Fortuna Düsseldorf. Die Rheinländer gehen nach 10 Siegen aus 18 Spielen in die Winterpause und haben sechs Punkte Vorsprung auf Rang 4, den ersten Nicht-Aufstiegsplatz.

    Mit dem Sieg am 18. Spieltag konnte auch die Schwächephase von sechs sieglosen Liga-Spielen beendet werden. Dagegen gab es in den ersten 11 Spieltagen gleich 9 Siege und nur eine Niederlage. Gelingt im Frühjahr eine ähnliche Serie, winkt den Fortunen wohl ein Platz in der Belle Etage des deutschen Fußballs.

     
    Icon Pfeil rechtsAusruhen dürfen sich die Düsseldorfer jedenfalls nicht, denn hinter ihnen lauern punktgleich das Überraschungsteam Holstein Kiel und auf Platz 3 der 1. FC Nürnberg.
     

    Die beiden sind zugleich die torgefährlichsten Mannschaften im bisherigen Saisonverlauf: Kiel kam nach 18 Partien auf 37 Tore, die Nürnberger trafen 36 Mal.

    Allerdings hat Kiel aus den letzen sieben Spielen vor der Winterpause nur eines gewonnen (keines der letzten fünf) und Nürnberg hat mit fünf Niederlagen die meisten Pleiten der Teams aus den Top-3.

     

    Schaffen die “Eisernen” diesmal den großen Wurf?

    Hinter den Top-3 lauert ein Pulk mit sieben Verfolgern die nur durch vier Punkte getrennt sind. “The Best of the Rest” ist der FC Ingolstadt (28 Punkte), der jedoch mit fünf Zählern Rückstand auf den Relegationsplatz in den zweiten Saison-Abschnitt starten wird.

    Dabei verlief der Start für die “Schanzer” keinesfalls optimal – die ersten drei Liga-Spiele wurden verloren. Erst mit dem Trainerwechsel von Mail Walpurgis zu Stefan Leitl gelang der Turnaround und die Ingolstädter kletterten in der Tabelle sukzessive nach oben.


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    Nur einen Punkt hinter Ingolstadt steht überraschend der SV Sandhausen auf Rang 5. Dabei wird der SVS jedes Jahr zu in den Kreis der Abstiegskandidaten gezählt.

    Ob diesmal der ganz große Coup gelingt und die “Sandhäuser” sogar den Aufstieg in die Bundesliga schaffen? Immerhin ist Sandhausen das beste Heimteam nach 18 Spieltagen. Die Wettanbieter glauben jedenfalls nicht an dieses “Fußball-Märchen”.

    Die Online-Buchmacher rechnen dagegen schon eher mit Union Berlin. Die „Eisernen“ spielten bereits in der vergangenen Saison lange Zeit um einen Platz im Oberhaus mit, doch gegen Saisonende ging den Hauptstädtern die Luft aus und letztlich reichte es nur zum undankbaren vierten Platz.

     


    Video: Union-Präsident Dirk Zingler erklärt die Gründe für den Rauswurf von Trainer Jens Keller. (Quelle: YouTube/Vinist News)

     

    Ob es diesmal anders wird? Der Abstand auf die Aufstiegszone beträgt sieben Punkte, zudem gingen vier der letzten fünf Partien vor Weihnachten verloren. Selbst durch die Entlassung von Trainer Jens Keller konnte der Abwärtstrend nicht gestoppt werden, wie die letzten beiden Pleiten zeigen.

     
    Wohin die Reise der Berliner in dieser Saison geht, wird sich schon zum Start der zweiten Saison-Hälfte zeigen – nämlich mit gleich vier aufeinanderfolgenden Duellen mit Mannschaften, die aktuell unter den ersten Sechs stehen.
     

    Punktgleich aber einen Tabellenplatz hinter den Berlinern lauert der MSV Duisburg nach 18 Spieltagen auf Rang 7. Nach einer durchwachsenen ersten Hinrunden-Hälfte fand der MSV ab dem 10. Spieltag in die Erfolgsspur und verlor nur eines der letzten neun Liga-Spiele.

    Können die “Zebras” den Kurs halten, könnten sie möglicherweise noch ein ernstes Wort um den Aufstieg mitreden.

    Allerdings blieb Duisburg in der Hinrunde gegen die aktuellen Teams aus den Top-4 (Düsseldorf, Kiel, Nürnberg, Ingolstadt) sieglos – und nur beim 2:2 beim FCI gab es für den Aufsteiger keine Niederlage.

     

    Können Regensburg, Bielefeld oder St. Pauli noch mitmischen?

    Einen Zähler hinter Duisburg überwintern punktgleich und nur durch die Tordifferenz getrennt Jahn Regensburg und Arminia Bielefeld auf den Tabellen-Rängen 8 und 9. Beide haben jeweils acht Zähler Rückstand auf die Aufstiegsregion.

     
    Icon ZoomRegensburg holte aus den letzten sieben Spielen vor der Weihnachtspause fünf Siege und kassierte nur eine Niederlage. Vor allem zu Hause fand der Jahn sein Glück – vier der letzten fünf Heimspiele wurden gewonnen.
     

    Sowohl Regensburg als auch Bielefeld sollten ihre Blicke aber nicht nur nach oben richten, sondern auch nach unten – schließlich ist der Abstand zur Abstiegszregion näher als zur Aufstiegszone.

    Das gilt auch für den FC St. Pauli, die mit 24 Punkten auf Tabellenplatz 10 überwintern. Neun Punkte fehlen auf Rang 3, aber nur sechs Zähler beträgt das Guthaben auf den Relegationsplatz zur 3. Liga.

    Aber St. Pauli hat in der Vorsaison bewiesen, was mit einer starken Rückrunde noch möglich ist: Damals holten sie im zweiten Saison-Durchgang 34 (!) Punkte und katapultierten sich damit vom letzten Platz noch auf Endrang 7.

     

    zu den 2. Bundesliga Wetten bei Interwetten

     

    In den vergangenen Jahren hat die 2. Liga immer wieder für große Spannung gesorgt. Insbesondere im Aufstiegskampf hat es – mit Ausnahme der vergangenen Saison, in der sich mit Stuttgart und Hannover die Favoriten durchgesetzt haben – immer wieder große Überraschungen gegeben.

    Dafür dürfte sich heuer ein besonders spannender Titelkampf in der 2. Liga abzeichnen.