Wimbledon 2017: Federer & Kvitova Favoriten – Wettquoten

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    Es ist angerichtet an der berühmtesten Adresse der Tennis-Welt, an der Church Road, SW 19.

    Der „heilige Rasen“ von Wimbledon ist auf das Idealmaß von acht Millimeter getrimmt, die Umkleidekabinen mit ihren goldenen Wasserhähnen wurden auf Hochglanz gebracht und auch die Erdbeeren stehen schon zum Verzehr bereit.

     


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    Kurz gesagt: Das bedeutendste Tennisturnier der Welt kann beginnen! Am Montag (3. Juli) geht es los und traditionell wird der Titelverteidiger das Turnier am Center Court eröffnen – in diesem Fall wird dies Andy Murray zuteil.

    Der Schotte gewann im Vorjahr zum zweiten Mal nach 2013 im „Rasen-Mekka“ und peilt heuer seinen dritten Triumph an. Doch daran glaubt derzeit nur er selbst.

     

    Es läuft alles auf Federer hinaus

    Die Vorbereitung auf dem satten Grün, wie eigentlich auch schon das gesamte erste Halbjahr, lief für Murray alles andere als optimal. In Queen’s scheiterte er bereits in Runde 1 überraschend an der Nummer 90 der Welt, am Australier Jordan Thompson. Im Vorjahr hatte er das Turnier in Queen’s gewonnen.

    „In der ersten Runde zu verlieren, heißt nicht, dass ich dadurch ein schlechtes Turnier in Wimbledon spiele. Ich kann das schaffen“, sagte er danach mit leicht trotzigem Unterton.

    Die Wettanbieter sehen das nicht ganz so optimistisch wie der Titelverteidiger – sie reihen Murray in der Liste der Anwärter auf den Wimbledon-Titel nur an zweiter Stelle. Auf Position 1 wird durch die Bank Roger Federer gelistet.

     

    Wimbledon 2017 Sieger, Herren: Die Wettquoten der Buchmacher:

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    100€
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    100€
    R. Federer
    1,30
    1,35
    1,33
    1,32
    1,33
    1,30
    1,333
    1,30
    1,35
    M. Cilic
    5,00
    5,00
    5,00
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    5,00
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    5,00
    4,90
    T. Berdych
    13,0
    15,0
    13,0
    12,0
    15,0
    12,0
    13,0
    12,0
    13,0
    S. Querrey
    20,0
    20,0
    21,0
    20,0
    19,0
    19,0
    17,0
    19,0
    21,0

    * Quoten Stand 14.07. (vor dem Halbfinale); Text wurde vor Turnier-Beginn erstellt.
     

    Der Altmeister, der mit Siegen bei den Australian Open, Indian Wells und Miami mit drei Turniersiegen in die Saison gestartet ist, hat alles auf Wimbledon ausgelegt – und dafür sogar die gesamte Sandplatz-Saison sausen lassen.

    Der 18-fache Grand Slam-Champion hat sich in den letzten Monaten intensiv dem Neuaufbau für die zweite Saisonhälfte gewidmet und sich dabei speziell auf die Rasen-Saison vorbereitet.

     
    Der Start ging zwar daneben (Aus in Runde 2), aber danach kam er immer besser auf Touren: In Halle holte er sich in eindrucksvoller Manier den Siegespokal. Somit gilt „King Roger“ auch in Wimbledon als heißester Anwärter auf die heiß begehrte Gold-Trophäe.
     

    Denn neben dem Weltranglisten-Ersten Murray gibt es auch hinter zwei anderen Titelanwärtern große Fragzeichen – bei Rafael Nadal und Novak Djokovic.

    Der Spanier reist ohne Vorbereitungsturnier absolviert zu haben an die Church Road. Er trainierte lieber zu Hause im Zuge des Damen-Rasen-Events auf seiner Heimatinsel Mallorca. Mangelnde Matchpraxis auf der Wiese kann er in den ersten Runden wohl mit seinem ausreichend vorhandenem Selbstvertrauen wettmachen – schließlich hat er erst vor kurzem zum 10. Mal die French Open gewonnen.

     


    Video: Roger Federer und Wimbledon – eine Love-Story in sieben Akten. Heuer würde der Schweizer Altmeister gerne mit dem achten Titelgewinn ein weiteres Kapitel hinzufügen. (Quelle: YouTube/Wimbledon)

     

    Von Selbstvertrauen kann Djokovic dagegen nur träumen. Der Serbe steckt seit einem Jahr in einer Krise. Im Vorjahr scheiterte der „Djoker“, der drei Mal in Wimbledon gewonnen hat, bereits in Runde 3.

     
    In den vergangenen 12 Monaten hat er nur zwei Turniere gewonnen (heuer eines – in Doha). Eine magere Ausbeute, 2015 hatte er noch insgesamt 11 Turniere als Sieger verlassen. Djokovic gestand nun, dass er sich in einer für ihn „völlig neuen Situation“ befindet.
     

    Trotz allem sehen die Online-Bookies in ihm noch immer eine Art Titelanwärter, wie die Wettquoten zeigen. Weit hinter dem kriselnden „Djoker“ lauert in der zweiten Reihe eine illustre Gruppe mit gefährlichen Außenseitern, die den hochdekorierten „Big Four“ die Londoner Gartenparty vermasseln wollen.

    Darin befindet sich etwa Milos Raonic (Wimbledon-Vorjahresfinalist), Marin Cilic (zuletzt Finale in Queen’s), Deutschlands Shootingstar Alexander Zverev (Finalist in Halle) sowie Australiens Bad Boy Nick Kyrgios.

     

    Wettanbieter erwarten eine tschechische Siegerin

    Während sich im Herren-Bewerb wohl wieder die „Big Four“ – Federer, Nadal, Murray, Djokovic – den Turniersieg untereinander ausmachen werden, ist der Damen-Bewerb offen wie selten zuvor.

    Eine wirkliche Favoritin gibt es aufgrund der schwangerschaftsbedingten Abwesenheit von Serena Williams heuer nicht. In der Damen-Konkurrenz herrscht sozusagen Anarchie pur!

    Die Buchmacher haben überraschend die beiden Tschechinnen Petra Kvitova und Karolina Pliskova in ihrer Gunst ganz oben.

     

    Wimbledon Siegerin, Damen: Wettquoten der Buchmacher:

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    100€
    40€
    150€
    100€
    G. Muguruza
    1,80
    1,70
    1,80
    1,80
    1,80
    1,78
    1,80
    1,78
    1,76
    V. Williams
    2,00
    2,00
    2,10
    2,00
    2,00
    2,00
    2,00
    2,00
    2,03

    * Quoten Stand 14.07.; Text wurde vor Turnier-Beginn erstellt.
     

    Das „überraschend“ bezieht sich bei Kvitova weniger auf ihre sportliche Klasse – immerhin hat Kvitova bereits zwei Mal am „heiligen“ Rasen triumphiert (2011, 2014) – aber aufgrund einer Messerattacke musste sie fast das gesamte erste Halbjahr pausieren.

     
    Icon ZoomErst bei den French Open kehrte sie wieder auf die große Tennis-Bühne zurück und verlor dort in Runde 2. In Birmingham, einem Vorbereitungsturnier für Wimbledon, lief es für Kvitova schon weitaus besser und Kvitova holte sich überraschend den Titel.
     

    Pliskova, Nummer 3 der Welt, kann dagegen weit weniger Rasen-Erfolge vorweisen als Kvitova. Im Vorjahr gewann sie in Nottingham – es ist ihr bislang einziger Titel auf grünem Untergrund.

    In Wimbledon lief es dagegen noch viel schlechter. In den letzten vier Jahren scheiterte sie im „Rasen-Mekka“ jeweils schon in Runde 2. Weiter kam sie in Wimbledon noch nie. Deshalb ist schon überraschend, dass sie als eine der heißesten Titelanwärterinnen gehandelt wird.

     


    Video: 2014 gewann Petra Kvitova zum zweiten Mal nach 2011 den Titel in Wimbledon. Damals setzte sie sich im Endspiel glatt in zwei Sätzen gegen Genie Bouchard durch. (Quelle: YouTube/NexusTennis)

     

    Ob sie aufgrund dieser Vorgeschichte ausgerechnet in Wimbledon ihren ersten Grand-Slam-Titel gewinnt? Tennis-Experten zweifeln zurecht daran. Wie allerdings auch die Wettanbieter an Angelique Kerber.

    Die Weltranglisten-Erste, heuer noch ohne Titelgewinn und in Wimbledon an Nummer 1 gesetzt, wird von den meisten Online-Bookies sogar noch hinter der Spanierin Garbine Muguruza und Comebackerin Victora Azarenka gereiht.

     

    zu den Tennis Wetten bei Interwetten

     

    Azarenka kehrte beim Turnier auf Mallorca aus ihrer Baby-Pause zurück und scheiterte dort in Runde 2. Abgesehen von der mangelnden Matchpraxis darf durchaus bezweifelt werden, ob ihre Kraft schon für ein zweiwöchiges Grand-Slam-Event reicht.

    Die britischen Hoffnungen ruhen dagegen auf Johanna Konta.

     
    Icon InfoSeit 1977 (Virgina Wade) warten die britischen Tennis-Fans schon auf einen Heimsieg – diesen soll nun Konta möglich machen. Die 26-Jährige erreichte zwar in Nottingham das Finale, musste sich aber in Birmingham in Runde 2 geschlagen geben.
     

    Etwa gleich viele Chancen wie Kerber, Azarenka, Muguruza und Konta werden von den Online-Bookies aber auch Venus Williams (immerhin 5-malige Wimbledon-Siegerin/zuletzt 2008) und Simona Halep, Nummer 2 der Weltrangliste, eingeräumt.

    Die Wundertüte namens Damen-Bewerb ist somit richtig prall gefüllt – Vorhersagen lassen sich bei diesen Begebenheiten nur sehr schwer treffen. Man darf gespannt wer nach den zwei Turnierwochen überraschend den mit Silber verzierten Goldteller in die Höhe strecken darf.

    Aus der Redaktion von wettanbieter.de

    Thomas
    Seit über 10 Jahren ist Thomas journalistisch im Sportbereich tätig, zunächst als Praktikant bei einem Online-Portal, danach bei einem großen Sportverlag als fixer Redakteur. Er kann somit auf eine große Erfahrung zurückgreifen. Neben seinen absoluten Fachgebieten Tennis, Rad und Ski Alpin verfügt er – aufgrund seiner Begeisterung für die Sportart – über ein fundiertes Wissen zum Thema Fußball. Abgerundet wird das Ganze durch sein bereits lange vorhandenes Interesse an Sportwetten – kurz: die Kombination passt perfekt für wettanbieter.de!
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