Wimbledon 2015: Wer kann Djokovic & Williams das Wasser reichen?

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    Wie anno dazumal in reinstes Weiß gehüllt, kämpfen die weltbesten Tennisdamen und –Herren ab Montag, den 29. Juni bereits zum 129. Mal um den wichtigsten Titel des Jahres: den Sieg beim Grand Slam-Turnier von Wimbledon! Noch steht allerdings in den Sternen, wer heuer im Londoner Tennis-Mekka triumphieren könnte. Eine Situation wie gemalt für die Wettanbieter!

    Haben sie doch schon vor Monaten den Rechenschieber gezückt, um die Chancen der Tenniscracks im Rahmen von geschlechterspezifischen Antepostwetten einzuschätzen. Diese wiederum ermöglichen es allen Fans der Gelben Filzkugel, ihre eigene Prognose mit der nötigen Portion Glück in einen satten Wettgewinn umzumünzen.

     

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    Doch für welchen Tenniscrack sollen sich Tipper nun entscheiden? Geht der Titel wie so oft an einen Top 10-Spieler oder landet doch ein quotenträchtiger Underdog den ganz großen Coup? Um die jeweiligen Chancen abzuwägen, hilft ein Blick in die Wettbücher:

     


    Video: Roger Federer könnte heuer im Falle seines achten Titelgewinns zum alleinigen Rekordsieger in Wimbledon avancieren. Hier ein kurzer Zusammenschnitt seiner schönsten Punktgewinne beim bis dato letzten Triumph im Jahr 2012.

     

    Laut diesen ist bei den Herren Vorjahressieger Novak Djokovic zu favorisieren, während in der Damenkonkurrenz mal wieder Serena Williams als Topfavoritin gehandelt wird. Jeweilige Triumphe der beiden Weltranglisten brächten derzeit rund 2,5-fache Wetteinsätze ein!

    Wen muss der „Djoker“ fürchten?

    Dahinter bietet sich laut Buchmachern jeweils nur etwa eine Handvoll Spielern an, die den beiden gefährlich werden könnten. Im Hinblick auf das Herren-Tableau sind dies vor allem die ehemaligen Champions Roger Federer (Quote 7,00), Andy Murray (3,50) und Rafael Nadal (15,0). Hinzu kommt Federers Landsmann „Stan“ Wawrinka (15,0), der unlängst bei den French Open in Paris seinen zweiten Grand Slam-Titel gefeiert hat.

     

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    Grafik: Laut Tipico ist Novak Djokovic der Mann, den es in London zu schlagen gilt.

     

    Alle anderen müssten aus Sicht der Buchmacher wohl das Tennis ihres Lebens und noch etwas besser spielen, um den prestigeträchtigsten Sieg im „Weißen Sport“ einzuheimsen. So auch die von Phillip Kohlschreiber (250) angeführten deutschen Cracks, von denen erstmals seit 1998 kein einziger auf der 32-köpfigen Setzliste aufscheint.

    Ist Angie Kerber bereit für den ganz großen Coup?

    Etwas rosiger ist es um die deutschen Damen bestellt. Mit Angelique Kerber (Quote 21,0), Sabine Lisicki (21,0) und Andrea Petkovic (126,0) sind gleich drei von ihnen gesetzt. Wenngleich Lisicki im Jahr 2013 sogar schon einmal das Finale erreicht hat, darf sich aus diesem Trio wohl lediglich die Kielerin Kerber reelle Chancen auf den Wimbledonsieg ausrechnen. Erst recht seit ihrem Erfolg beim Vorbereitungsturnier in Birmingham, der ihren Formvorsprung gegenüber den beiden Fed Cup-Kolleginnen noch einmal deutlich unterstrich.

     

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    Vorjahressiegerin Petra Kvitova sitzt der Top-Favoritin Serena Williams auch heuer im Nacken. Laut Bet365 hat die Tschechin hervorragende Chancen, ihren Vorjahrestitel zu verteidigen!

     

    Als Hauptkonkurrentinnen der schillernden Weltranglisten-1. Williams werden aber freilich andere gehandelt. Allen voran Petra Kvitova (4,50), Maria Sharapova (9,00) und Victoria Azarenka (11,0), die der kraftvollen US-Amerikanerin in puncto Schlaghärte und Abgebrühtheit noch am ehesten das Wasser reichen können!

    All diesen Mutmaßungen gilt es jedoch abschließend hinzufügen, dass das Rasenturnier von Wimbledon den Buchmachern schon des Öfteren übel mitgespielt hat. So wäre es beileibe nicht das erste Mal, dass auf anderen Belägen eher unauffällige Aufschlagspezialistenn den Top-Stars auf den pfeilschnellen Grass courts die Show stehlen. Man nehme nur die Erfolge von Richard Kraijcek (1996), Goran Ivanisevic (2001) oder Marion Bartoli (2013)!

     

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    Aus der Redaktion von wettanbieter.de

    Martin
    Martin entdeckte seine Liebe zum Sport bereits im Grundschulalter. Schon damals entstand der Wunsch, auch beruflich in diesem Bereich Fuß zu fassen. Um sich journalistische Grundkenntnisse anzueignen, absolvierte er ein Studium der Kommunikationswissenschaften. Es folgten mehrmonatige Presse-Praktika im Sportressort einer großen deutschen Tageszeitung und bei einer bekannten Hilfsorganisation, bevor er sich als Freier Redakteur dem Amateurfußball widmete. Auf wettanbieter.de berichtet Martin schon seit geraumer Zeit über aktuelle Sport-Highlights und neueste Trends in Sachen Sportwetten.
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