CL Quali: 3. Runde mit Monaco, Salzburg und dem FC Basel

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    Während 22 Vereinen die Teilnahme an der kommenden Ausgabe der Champions League dank des guten Abschneidens in der Vorsaison längst sicher ist, hat sich die UEFA einen ziemlich komplizierten Modus ausgedacht, um die noch verbliebenen zehn Tickets unter das europäische Volk zu bringen. Da in jeder der vier zu absolvierenden Runden ein paar neue Teams auf der Bildfläche erscheinen, fanden die ersten beiden Ausscheidungen praktisch unter Ausschluss der öffentlichen Aufmerksamkeit statt – am kommenden Mittwoch lohnt es nun jedoch unbedingt, endlich etwas genauer hinzuschauen.

     

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    Während sich die vier Sieger der 1. Runde mittlerweile bereits allesamt aus der Qualifikation verabschieden mussten, wird nun in Runde 3 erstmals von wirklich prominenten Namen Glanz in die Hütte gebracht: So geben etwa mit Ajax Amsterdam und dem AS Monaco zwei Mannschaften ihr Bewerbungsschreiben für die Gruppenphase ab, die in besseren Zeiten sogar schon den Henkelpott in ihren Händen halten durften. Auch die nunmehr geforderten Vereine wie der FC Basel, Schachtar Donezk oder ZSKA Moskau haben sich längst als regelmäßige Teilnehmer des Wettbewerbs etabliert: Umso verständlicher ist deshalb die Furcht, in diesem Jahr ausnahmsweise auf die begehrten Millionen-Einnahmen verzichten zu müssen.
     

    Fenerbahce hat in dieser Saison einiges vor

    Diese Sorge scheint insbesondere im Fall von Schachtar begründet zu sein; dass das Team vor wenigen Monaten erstmals seit fünf Jahren wieder die ukrainische Meisterschaft verpasste, wird nun in der erforderlich gewordenen Qualifikation nämlich mit einem echten Hammer-Los bestraft. Auf dem beschwerlichen Weg in die Play-offs muss die Truppe von Mircea Lucescu nun schließlich gleich Fenerbahce Istanbul bezwingen, das in den letzten Wochen in Sachen Verstärkungen mit Spielern wie Robin van Persie, Nani und Simon Kjaer in die Vollen ging. Folgerichtig sagen die Wettanbieter dem Team aus der Bergarbeiterstadt insbesondere beim Hinspiel am Bosporus einen ganz schweren Gang voraus.

     

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    Deutlich weniger Gegenwehr hat dagegen vermutlich der FC Basel zu fürchten, der es zunächst in der Fremde mit dem polnischen Überraschungsmeister aus Posen zu tun bekommt. Da der Schweizer Seriensieger bei seinen internationalen Auftritten verlässlich aufzudrehen beginnt, wird Lech wohl allenfalls die Chance auf die Europa League verbleiben. Auf dieses Trostpflaster machen sich ebenso auch schon einmal Rapid Wien (gegen Ajax Amsterdam) und YB Bern (gegen den AS Monaco) gefasst, die es in der 3. Qualifikationsrunde kaum härter hätte treffen können – dennoch halten es die Buchmacher aber in beiden Fällen für nicht gänzlich ausgeschlossen, dass mit einem erfolgreichen bestrittenen Heimspiel die Grundlage für eine kleine Sensation geschaffen wird.

     

    Bekommt Salzburg Malmö im zweiten Anlauf zu fassen?

    Als beinahe sensationell könnte man es angesichts des stets zu beobachtenden Scheiterns sicherlich auch bezeichnen, wenn Red Bull Salzburg irgendwann einmal die Gruppenphase der Champions League erreicht. Dieses Mal wird die ewige „mission impossible“ von den unverdrossenen Mozartstädtern zunächst gegen den schwedischen Meister aus Malmö in Angriff genommen. Ob dies aus Sicht der Österreicher ein Traumlos ist, darf dabei getrost angezweifelt werden – bekanntlich zeigten die als großer Außenseiter angetretenen Skandinavier den Bullen bereits im vergangenen Jahr die Grenzen auf – um danach anstelle der Salzburger ihre ganz persönliche Premiere in der Königklasse zu feiern.

     

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    Um auch den bislang noch nicht genannten namhaften Champions-League-Interessenten Genüge zu tun, sei an dieser Stelle zudem auf die beiden weiteren durchaus hochkarätigen Duelle des Platzierungswegs verwiesen: Immerhin sind die Vergleiche zwischen Panathinaikos und dem FC Brügge sowie ZSKA Moskau und Sparta Prag schon alleine deshalb interessant, weil die jeweiligen Sieger auch als Play-off-Gegner von Bayer Leverkusen in Frage kommen. Auf dem „Meisterweg“ strebt dagegen das im Vorjahr zu kurz gekommene Celtic Glasgow die Rückkehr in der Gruppenphase an – der schottische Meister muss hierfür jedoch zunächst einmal das nicht nur aufgrund der Reisestrapazen unangenehme Team aus Qarabag bezwingen.

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    Aus der Redaktion von wettanbieter.de

    Matthias
    Matthias setzte seine ersten Schritte in den Sportjournalismus bereits wenige Monate nach bestandener Matura und sammelte als Praktikant bei einem renommierten Sportportal wertvolle Erfahrungen. Nach einem kurzen Abstecher in die Radio-Branche kehrte er schließlich in den Online-Journalismus zurück und arbeitet fortan als Freier Redakteur mit Vorliebe für Fußballthemen, ehe es ihn anschließend zu den Sportfreunden verschlug. Seither beschäftigt er sich auch mit dem Thema Sportwetten intensiv und hat in seinen Testberichten bereits einige Wettanbieter auf Herz und Nieren überprüft.
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