American Football Wetten: Wer wird NFL MVP 2019?

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    Wer wird MVP der NFL Saison 2018/2019? Alle Infos und die Wettquoten der Buchmacher

    Die Wahl zum MVP (Most Valuable Player) in der NFL genießt unter Fans und Spielern ein großes Standing und ist neben dem Super Bowl Ring das Ziel eines jeden Profis im American Football.


    NFL MVP 2019 – die Quoten der Favoriten

    Drew Brees MVP 2019

    3,00

    Patrick Mahomes MVP 2019

    3,75

    Tom Brady MVP 2019

    5.00

    Jares Goff MVP 2019

    5.00

    Todd Gurley MVP 2019

    15.0

    Michael Thomas MVP 2019

    17.0

    Aaron Donald MVP 2019

    26.0

    Quoten Stand vom 18.01.2019, 12:00 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.


    Obwohl das Ergebnis erst kurz vor dem Superbowl publik gemacht wird, hat mit Bet365 bereits ein Buchmacher erste Wetten parat. Andere werden noch folgen.

    Wer die Favoriten sind, wie gewählt wird und alles, was man für NFL Wetten zum MVP sonst noch wissen muss:

     

    Inhaltsverzeichnis

     

    Wettquoten: Das sind die MVP Favoriten

    Was die aktuelle Wahl betrifft, so stehen vor allem zwei Männer im Mittelpunkt des Geschehens.

    Zum einen KC Chiefs QB Patrick Mahomes: Der gerade mal 23-Jährige spielte sich in seiner ersten Saison als Starting-QB bereits ins Rampenlicht der teuersten Liga der Welt.

     

    Seine Zahlen in der Regular Season sind in der Tat eindrucksvoll: 50 Passing-Touchdowns (1.), ein QB-Rating von 113.8 (2.), 383 Completions bei 580 Versuchen (66 Pct/2.) sowie 5.097 Passing-Yards (2.).

     

    Kein Wunder, dass Mahomes neben dreier Franchise-Rekorde sogleich auch einige Liga-Bestmarken aufgestellt hat.

    Mit Werten wie diesen, die auf enormer Spielintelligenz und einzigartiger Pass-Qualitäten fußen, war er maßgeblich daran beteiligt, dass Kansas den Grunddurchgang mit einem Record von 12-4 als bestes AFC-Team beschloss.


    3,75
    MVP 2019:
    Patrick Mahomes

    Bei Bet365


    Zum anderen wäre da aber noch ein gewisser Andrew Christopher „Drew“ Brees, der vom britischen Wettanbieter sogar leicht bevorteilt wird.

    Seine Performance war entscheidend dafür, dass die New Orleans Saints die NFC als Team mit den meisten Siegen beenden konnte. Am Ende stand sogar eine besser Bilanz als bei Mahomes und den Chiefs (13-3).

     


    icon vorteile und nachteileInsgesamt kam Brees in 16 Grunddurchgangspartien auf 3992 Yards (13.) und 32 Passing-TDs (6.). Damit hat der 40-Jährige in diesen Bereich zwar deutlich das Nachsehen gegenüber Mahomes (und auch anderen Kollegen), dafür verweist der Atlmeister den Jungspund bei Completion (74 Pct/1.) und auch beim QB-Rating (115.7/1.) auf die Plätze.


     

    Dazu kommt, dass unzählige Experten die Saints die ganze Saison über schon als Super Bowl-Favoriten Nummer eins ansehen – nicht zuletzt wegen Brees, der im Gegensatz zu Mahomes ein enormes Erfahungsplus vorweisen kann.

    Obwohl der Quarterback mit den New Orleans Saints 2009 sogar bereits den Super Bowl gewinnen konnte, war ihm eine MVP-Auszeichnung bislang noch nicht vergönnt gewesen.


    3,00
    MVP 2019:
    Drew Brees

    Bei Bet365


    Geht es nach einigen Football-Experten in den USA, so könnte dies vorerst auch so bleiben.

    Grund dafür ist sein Leistungs-Einbruch in Week 13 – 15. In dieser Zeit warf Brees im Schnitt nur für 177 Yards, verursachte aber gleich drei Interceptions. Möglich, dass dies das i-Tüpfelchen bei der Entscheidungsfindung der Journalisten war.

    Freilich gibt es noch weiter MVP-Kandidaten.

    Dabei kommt einem wohl schnell Titelverteidiger Tom Brady in den Sinn, dem vom Buchmacher ebenfalls gute Erfolgschancen in Aussicht gestellt werden.

    Sein Problem: Im Grunddurchgang reichte seine Leistung nicht an jene von Mahomes oder Brees ran; in den wichtigsten Statistiken rangiert Brady nicht mal in den Top-3.

    Dass Brady im Play-off gegen die Chargers überragend war, mag stimmen, wird aber nicht mehr für die MVP-Wahl berücksichtigt.


    5,00
    MVP 2019:
    Tom Brady

    Bei Bet365


    Rams-QB Jared Goff hat insbesondere in den ersten elf Wochen überzeugt, nach der Bye Week jedoch ebenfalls merklich abgebaut, weshalb auch er gegenüber Brees oder Mahomes das Nachsehen haben dürfte.

    Andere, wie QB Philip Rivers von den LA Chargers, Rams-RB Todd Gurley oder Saints-Receiver Michael Thomas haben ihr Team ebenfalls erfolgreich durch die Regular Season getragen, sie gelten aber trotzdem als weitgehend chancenlos.

    Warum dem so ist, darüber klären unsere Tipps für MVP Wetten auf!

    zum Inhaltsverzeichnis

     

    Wett Tipps für MVP Wetten

    Vor allem Spieler, die nicht auf der Quarterback Position beheimatet sind, haben es statistisch gesehen nicht leicht. So haben seit der Jahrtausendwende nur vier Running Backs in die Phalanx der Spielmacher eindringen können; zuletzte Adrian Peterson (Vikings) 2012.

    Hierzu bedarf es aber schon einer herausragenden Saison, um als Nicht-QB eine MVP-Auszeichnung zu ergattern.

     

    In einer Saison, in der ein Jungspund wie Mahomes derart überzeugen konnte, scheint es aber nahezu ausgeschlossen, dass sich am Ende ein RB oder gar ein Defensivspieler den MVP-Titel sichern könnte.

     

    Letztere haben es ganz besonders schwer. Das letzte Mal, dass ein Defensivspieler von der AP als MVP ausgezeichnet worden war, war 1986 (LB Lawrence Tylor).

    Quasi ein weiteres Ausschlusskriterium für die MVP-Wahl betrifft hauptsächlich Quarterbacks. Gewinnen diese mit ihrem Team nicht ihre Division, war’s das zumeist mit dem Traum vom MVP-Titel.

    Seit Zusammenschluss von AFL und NFL 1970 war nur ein QB MVP, der die Division mit seinem Team nicht gewann – Peyton Manning.

     


    Letzten 10 MVP Sieger

    • 2017: Tom Brady (QB)
    • 2016: Matt Ryan (QB)
    • 2015: Cam Newton (QB)
    • 2014: Aaron Rodgers (QB)
    • 2013: Peyton Manning (QB)
    • 2012: Adrian Peterson (RB)
    • 2011: Aaron Rodgers (QB)
    • 2010: Tom Brady (QB)
    • 2009: Peyton Manning (QB)
    • 2008: Peyton Manning (QB)

     

    Außerdem gilt es zu beachten, dass ausschließlich der Grunddurchgang als Bemessungsgrundlage dient. Das wird von übereifrigen Tippern mit Fortdauer der Play-offs gerne mal vergessen.

    Anders als im echten Leben zählt beim Football der erste Eindruck deutlich weniger als der letzte.

    Eine abfallende Leistung mit Ende der Regular Season ist den Journalisten deutlich besser in Erinnerung als ein starker Saisonbeginn, zumal mit Ende des Grunddurchgangs oft saisonentscheidende Spiele stattfinden.

    Ein Umstand, der Brees (oder Goff) gegen Mahomes möglicherweise den Titel kosten könnte.

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    Wahlmodus, Geschichte und Besonderheiten

    Erstmals fand im Jahr 1938 eine Wahl des besten NFL-Spielers einer Saison statt; damals bekannt als Joe F. Carr Trophy, die als die einzige je von der NFL offiziell anerkannte MVP-Wahl galt, aber schon 1946 das letzte Mal vergeben wurde.

    In den nachfolgenden Jahren begannen mehrere verschiedene Medien und Agenturen eigene MVP-Awards zu vergeben. Diese wichen nicht selten voneinander ab, womit es gleich mehrere inoffizielle MVP einer NFL-Season gab.
     


    Mittlerweile wird die Wahl der AP (Associated Press) als de facto offizielles Ergebnis anerkannt. Seit 2011 wird hierfür sogar eine Zeremonie seitens der NFL abgehalten, die unmittelbar vor dem Super Bowl über die Bühne geht.


     
    Zur Wahl berechtigt sind 50 ausgewählte Sportjournalisten, wobei die Abgabe nach dem Ende des Grunddurchgangs erfolgt.

    Damit bleiben nicht nur die Leistungen in den nachfolgenden Playoff-Spielen und im Super Bowl unberücksichtigt; auch steht das Ergebnis im Grunde schon lange vor der Bekanntgabe fest.

     

    Spieler mit den meisten MVP Titeln

    • 5 x Peyton Manning
    • 3 x Jim Brown, Johnny Unitas, Brett Favre, Tom Brady
    • 2 x Joe Montana, Steve Young, Kurt Warner, Aaron Rodgers

     

    Außerdem ist es aufgrund der Anzahl an Wahlberechtigten möglich, das es zu einem Gleichstand kommt und es somit zwei Sieger gibt.

    Das ist bisher zweimal vorgekommen: 1997 (Packers-Quarterback Brett Favre und Lions-Running-Back Barry Sanders) sowie 2003 (Colts-Quarterback Manning und Titans-Quarterback Steve McNair).

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    Aus der Redaktion von wettanbieter.de

    Matthias
    Matthias setzte seine ersten Schritte in den Sportjournalismus bereits wenige Monate nach bestandener Matura und sammelte als Praktikant bei einem renommierten Sportportal wertvolle Erfahrungen. Nach einem kurzen Abstecher in die Radio-Branche kehrte er schließlich in den Online-Journalismus zurück und arbeitet fortan als Freier Redakteur mit Vorliebe für Fußballthemen, ehe es ihn anschließend zu den Sportfreunden verschlug. Seither beschäftigt er sich auch mit dem Thema Sportwetten intensiv und hat in seinen Testberichten bereits einige Wettanbieter auf Herz und Nieren überprüft.