ESC 2016 Quoten: Welche Teilnehmer Nation hat die besten Karten?

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    Schweden freut sich auf ein Spektakel der Extraklasse. Genauer gesagt die schwedische Hauptstadt Stockholm, wo in wenigen Tagen bereits zum dritten Mal (nach 1975 & 2000) der Eurovision Song Contest stattfinden wird.

    Der Dank dafür gebührt Måns Zelmerlöw, der vor Jahresfrist in Wien triumphierte und seinem Heimatland so die Gastgeberrolle bei der 61. Auflage dieses weltweit beachteten Megaevent bescherte.

     

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    Wenn im imposanten Ericsson Globe (Fassungsvermögen: 16.700 Zuschauer) von 10. bis 14. Mai unter dem Motto „Come together“ um die Wette gesungen wird, ist übrigens auch er wieder mit dabei: diesmal jedoch nicht als Künstler, sondern als Moderator.

     

    Der Eurovision Song Contest findet heuer in Stockholm statt. (Quelle: Youtube/Eurovision Song Contest)

     

    Was ist alles neu beim ESC?

    Einer seiner Aufgaben wird dabei sein, das Publikum in der Halle und an den TV-Bildschirmen auf eine wichtige Neuerung bei der Punktevergabe aufmerksam zu machen:


    dodgeErstmals werden die von der Jury vergebenen Punkte nicht mehr mit jenen des Telefon-Voting kombiniert, sondern getrennt voneinander vergeben. Jede, der insgesamt 42 Teilnehmernationen vergibt somit nicht mehr 12 sondern 2×12 Punkte.


    Neu ist zudem, dass der vormals als Grand Prix d´Eurovision firmierende Sänger- und Sängerinnen-Wettstreit von nun auch über die US-amerikanischen Mattscheiben flimmert. Teilnahmeberechtigt sind die Vereinigten Staaten jedoch (noch) nicht.

     

    Welche Nationen sind heuer beim ESC dabei?

    Australien bleibt somit bis auf weiteres der einzige nicht-europäische Teilnehmer am ESC.

    Anders als bei der Premiere im vergangenen Jahr sind die „Aussies“ diesmal jedoch nicht direkt für das Finale qualifiziert, sondern müssen – wie 36 der insgesamt 42 Teilnehmernationen – den beschwerlichen Weg über die beiden Halbfinals am 10. und 12. Mai gehen.

    Ein Umweg, den sicherlich die Volksrepublik China gerne in Kauf genommen hätte. Doch das Teilnahmegesuch aus dem Reich der Mitte wurde vom ESC-Zentralkomitee via Twitter abgelehnt.

    Die beiden Halbfinals im Überblick:

    Halbfinale 1 am 10. Mai 2016 ab 21:00 Uhr:
    Finnland, Griechenland, Moldawien, Ungarn, Kroatien, Niederlande, Armenien, San Marino, Russland, Tschechien, Zypern, Österreich, Estland, Aserbaidschan, Montenegro, Island, Bosnien und Herzegowina, Malta

    Halbfinale 2 am 12. Mai 2016 ab 21:00 Uhr:

    Lettland, Polen, Schweiz, Israel, Weißrussland, Serbien, Irland, Mazedonien, Litauen, Australien, Slowenien, , Bulgarien, Dänemark, Ukraine, Norwegen, Georgien, Albanien, Belgien

    Sicher im Finale mit dabei sind traditionell nur die „Big Five“
    Frankreich, Italien, Deutschland, Spanien, Großbritannien sowie Schweden als Gastgeber.

     

    Wer sind die Favoriten beim ESC 2016?

    Nun aber zur Frage aller Fragen. Welche Nationen dürfen sich heuer berechtigte Chancen auf den Sieg ausrechnen?

    Darüber haben sich freilich auch gut sortierte Wettanbieter wie Interwetten längst ihre Gedanken gemacht.

    Mit folgendem Ergebnis:

     

    esc-2016-finale-interwetten

    Interwetten glaubt, dass entweder Frankreich oder Russland die Nase in Stockholm vorne haben werden.


     

    Frankreich (Interpret: Amir/Titel: „J’ai cherché“), das heuer zum allerersten Mal in englischer Sprache performen wird, geht ex aequo mit Russland (Interpret: Sergey Lazarev/Titel: „You are the only one“) als aussichtsreichster Siegkandidat ins Rennen (beide mit der Wettquote 3,00).

    Dahinter dürfen sich – jedoch bereits mit einigem Respektabstand – auch Bulgarien (10,0), Australien sowie Gastgeber Schweden (beide 15,0) Hoffnungen auf den ganz großen Coup machen.

    Dafür, dass nach Lena Meyer-Landrut im Jahr 2010 zum zweiten Mal in diesem Jahrtausend ein deutscher Vertreter jubeln darf, spricht momentan dagegen herzlich wenig.

    Davon zeugt nicht zuletzt eine Traumquote von 50,0 für unsere Frau in Stockholm: die erst 18-jährige Voice of Germany Vorjahressiegerin Jamie-Lee Kriewitz (Titel: „Ghost“).

     

    Aus der Redaktion von wettanbieter.de

    Martin

    Martin entdeckte seine Liebe zum Sport bereits im Grundschulalter. Schon damals entstand der Wunsch, auch beruflich in diesem Bereich Fuß zu fassen. Um sich journalistische Grundkenntnisse anzueignen, absolvierte er ein Studium der Kommunikationswissenschaften. Es folgten mehrmonatige Presse-Praktika im Sportressort einer großen deutschen Tageszeitung und bei einer bekannten Hilfsorganisation, bevor er sich als Freier Redakteur dem Amateurfußball widmete. Auf wettanbieter.de berichtet Martin schon seit geraumer Zeit über aktuelle Sport-Highlights und neueste Trends in Sachen Sportwetten.