Bundesliga: Vorschau und Prognose zur neuen Saison 2015/2016

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    Übermäßig spannend verlief der Kampf um den Meistertitel in den letzten Jahren in der Bundesliga nicht. Nur Bayern München und Borussia Dortmund kamen in den vergangenen sechs Saisonen zu Titelehren. Nachdem die Borussen in den Jahren 2011 und 2012 den Münchnern den Kampf ansagten und die Meistertrophäe errangen, schlugen die Bayern mit aller Macht zurück und holten zuletzt drei Mal in Folge den Meistertitel. Gelingt das der Truppe von Pep Guardiola erneut, so wäre es das erste Mal, das ein Klub vier Mal in Folge ganz oben steht.

    Aber auch wenn die Münchner erneut als Titelfavorit ins Rennen gehen, so könnten sie in der neuen Saison durchaus ins Wanken geraten. So ist noch nicht vorauszusehen, wie der Meister mit dem Abgang von Galionsfigur Bastian Schweinsteiger umgeht und auch hinter der Fitness von Franck Ribery steht ein großes Fragezeichen. Aber vor allem mit der Verpflichtung des Chilenen Arturo Vidal von Juventus stellten die Bayern klar, dass sie auch in der kommenden Saison erneut national und international ganz vorne mitspielen wollen.

     

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    Wolfsburg als erster Bayern-Jäger?

    Vizemeister und Pokalsieger VfL Wolfsburg zeigte bereits zum Rückrundenstart mit dem 4:1-Erfolg über die Bayern auf und hat sich mittlerweile als erster Herausforderer des Rekordmeisters herauskristallisiert, nachdem der langjährige Bayern-Rivale Borussia Dortmund in der letzten Saison arg schwächelte und sich unter dem neuen Trainer Thomas Tuchel erst wieder konsolidieren muss.

    Dennoch ist auch mit dem BVB in der neuen Saison wieder verstärkt zu rechnen. Ebenso mit Bayer Leverkusen und Borussia Mönchengladbach. Wobei sich beim Dritten der letzten Saison die Frage stellt, wie der Abgang von Torjäger Max Kruse zum Konkurrenten Wolfsburg verkraftet wird und ob sich die Zusatzbelastung durch die Gruppenphase der Champions League auf die Leistungen in der Liga auswirkt.

     

    Meister und Vizemeister der letzten fünf Bundesliga-Saisonen:

    SaisonMeisterVizemeister
    2014/15Bayern München (79 Punkte)VfL Wolfsburg (69 Punkte)
    2013/14Bayern München (90 Punkte)Borussia Dortmund (71 Punkte)
    2012/13Bayern München (90 Punkte)Borussia Dortmund (66 Punkte)
    2011/12Borussia Dortmund (81 Punkte)Bayern München (73 Punkte)
    2010/11Borussia Dortmund (75 Punkte)Bayer Leverkusen (68 Punkte)

     

    Kehrt auf Schalke wieder Ruhe ein?

    Ebenfalls zum Kreis der Herausforderer wäre auch Schalke 04 zu zählen, aber aufgrund der ständigen Unruhe in Gelsenkirchen fällt eine Beurteilung der sportlichen Leistungsfähigkeit einigermaßen schwer. Zudem kann noch nicht abgeschätzt werden, wie sich der Trainerwechsel von Champions-League-Sieger Robert di Matteo zu Andre Breitenreiter, unter dessen Führung Paderborn wieder den Gang in die 2. Liga antreten musste, auswirkt.

    Die Überraschungsmannschaft der abgelaufenen Saison war der FC Augsburg, der als Tabellenfünfter so weit vorne landete wie noch nie und sich damit sogar für die Europa League qualifizierte. Ob die Truppe von Markus Weinzierl trotz dieser Mehrfachbelastung erneut im oberen Tabellendrittel mitmischen kann, wird sich im Saisonverlauf zeigen. In der Vergangenheit hat sich mehrfach gezeigt, dass die internationalen Auftritte ihre Spuren in der Bundesliga hinterlassen.

     


    FussballBayern München wurde in der abgelaufenen Saison zum 25. Mal Deutscher Meister und hat damit mehr Titelgewinne auf dem Konto als die drei nächstbesten Klubs – 1. FC Nürnberg (9 Mal Meister), Borussia Dortmund (8 Mal Meister) und Schalke 04 (7 Mal Meister) – zusammengenommen. Mit einem weiteren Erfolg in der Saison 2015/16 wären die Bayern der erste Klub, der vier Meistertitel in Folge gewinnt.


     

    Wieder viel Prominenz im Abstiegskampf?

    Für einen der vorderen Plätze kommt auch die TSG Hoffenheim in Frage, während Eintracht Frankfurt und Werder Bremen auf einem Mittelfeldplatz erwartet werden. Es ist aber durchaus möglich, dass, wie in der vergangenen Saison, die Hälfte aller Ligavereine in den Abstiegskampf verstrickt ist. Das könnte neben Frankfurtern und Bremern auch Mainz 05, Hannover 96 oder dem 1. FC Köln blühen.

    Dass auch langjährige Traditionsvereine davor nicht gefeit sind, zeigte sich in den letzten beiden Jahren am VfB Stuttgart und dem Hamburger SV. Beide Vereine haben einiges an Anstrengungen unternommen, um nicht mehr in derartige Schwierigkeiten zu geraten.

    Wenig Chancen auf den Klassenerhalt werden erwartungsgemäß den beiden Aufsteigern zugebilligt. Zumal weder der FC Ingolstadt und noch weniger der SV Darmstadt 98 vor Saisonbeginn der 2. Liga als Anwärter auf den Aufstieg galten. Während Darmstadt in seiner Klubgeschichte bereits zwei Mal (1978/79, 1981/82) kurz Bundesligaluft schnuppern durfte, ist es für die Schanzer die Premieren-Saison in der höchsten Spielklasse. Ob die beiden Überraschungsteams auch mit den Besten in Deutschland mithalten können, wird sich bereits in den nächsten Wochen zeigen.

     
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    Bayern München
    -
    1,18
    1,16
    -
    1,20
    1,22
    1,15
    1,16
    Bor. Dortmund
    -
    6,50
    7,50
    -
    7,00
    6,75
    6,75
    6,50
    RB Leipzig
    -
    18,0
    19,0
    -
    15,0
    15,0
    18,5
    21,0
    Bayer Leverkusen
    -
    150
    251
    -
    150
    151
    140
    151
    FC Schalke 04
    -
    50,0
    41,0
    -
    60,0
    51,0
    58,0
    41,0
    1899 Hoffenheim
    -
    50,0
    41,0
    -
    50,0
    41,0
    48,0
    51,0
    Mönchengladbach
    -
    125
    151
    -
    125
    126
    120
    101
    Werder Bremen
    -
    400
    751
    -
    400
    501
    370
    -
    1. FC Köln
    -
    750
    1501
    -
    600
    501
    620
    -
    Hertha BSC
    -
    300
    401
    -
    300
    251
    280
    -
    VfL Wolfsburg
    -
    300
    501
    -
    400
    251
    370
    -
    VfB Stuttgart
    -
    500
    1251
    -
    700
    501
    620
    -
    Eint. Frankfurt
    -
    500
    501
    -
    400
    501
    380
    -
    SC Freiburg
    -
    750
    1001
    -
    800
    501
    740
    -
    1. FSV Mainz 05
    -
    750
    1001
    -
    1000
    501
    840
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    FC Augsburg
    -
    750
    1001
    -
    800
    501
    750
    -
    Hamburger SV
    -
    400
    751
    -
    500
    251
    520
    -
    Hannover 96
    -
    500
    751
    -
    700
    501
    640
    -

     

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    Aus der Redaktion von wettanbieter.de

    Gerald
    Gerald begann seine Berufslaufbahn in der EDV-Branche, in der er in langjähriger Tätigkeit verschiedene Funktionen ausübte. Später wechselte er das Fach, um sich dem Sport zu widmen. Zunächst als Redakteur mit Vorliebe für Daten, Zahlen & Fakten, was ihn in weiterer Folge für wettanbieter.de an das Thema Sportwetten heranführte. Auf diesem Gebiet lernte er die verschiedenen Wettanbieter kennen und weiß um deren Stärken und Schwächen.
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