Davis Cup 2014: bei Bet365 auf das Finale FRA vs. SUI wetten!

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    Ab Freitag und noch bis Sonntag bestreiten Gastgeber Frankreich und die Schweiz in Lille das Endspiel um den Davis Cup. Anders als die bereits neun Mal erfolgreichen Franzosen, sind die favorisierten Eidgenossen und ihre Tennis-Legende Roger Federer dem ersten Triumph bei der Mannschafts-Weltmeisterschaft bislang vergebens hinterher gehechelt. Ob es diesmal endlich klappt oder Federer und die Schweizer weiter leiden müssen, darüber lassen sich bei Bet365 möglicherweise gewinnbringende Prognosen anstellen!

    Trotz der Favoritenrolle von Federer, Wawrinka & Co. (Gesamtsieg-Quote 1,72) zweifeln immer noch zahlreiche Experten am eidgenössischen Premieren-Sieg. Schuld daran trägt in erster Linie die verletzungsbedingte Endspiel-Absage von Superstar Roger Federer bei den jüngsten World Tour Finals in London. Nachdem der Weltranglisten-2. aus dem harten Halbfinal-Fight gegen Landmann Stanislas Wawrinka als Sieger hervorging, verhinderten schmerzhafte Rückenbeschwerden das sonntägliche Traumfinale gegen die Nummer 1 Novak Djokovic. Glücklicherweise gaben aber sowohl die Ärzte, als auch Federer selbst noch im Wochenverlauf grünes Licht, am Freitag das zweite Einzel gegen Gael Monfils bestreiten zu können.

     

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    „Avantage France“: Tsonga & Co. mit Mega-Kulisse im Rücken!
    Zuvor (14 Uhr) trifft Australian Open-Champion „Stan“ Wawrinka auf Jo-Wilfried Tsonga, die Nummer 8 im ATP-Ranking. Da der französische Publikumsliebling Tsonga gleich zum Auftakt ran darf, werden die Eidgenossen den im Davis Cup nicht ganz unbedeutenden Heimvorteil vom Start weg zu spüren bekommen. Umso mehr gilt dies mit Blick auf den imposanten Austragungsort, der einer Wahnsinns-Kulisse von 27.000 Zuschauern Platz bietet. Spektakulärer Schauplatz des mit Spannung erwarteten Final-Duells ist das Stade Pierre-Mauroy in Villeneuve-d’Ascq nahe Lille, in dem sonst die Kicker des französischen Erstligisten OSC Lille auf Torejagd gehen.

    In diesem Hexenkessel droht den Gästen nicht nur wegen der vielen in blau gehüllten Schlachtenbummler Ungemach. Denn abgesehen vom bereits reklamierten Muffel-Gestank des eingerollten Fußball-Rasens ist dort auch mit klirrender Kälte zu rechnen. Während die Schweizer am heutigen Donnerstag noch mit Funktionsunterwäsche und Rollkragen trainierten, war die Sorge groß, ob die 27 georderten Heizpilze die Riesen-Arena morgen ausreichend beheizen, um faire Wettkampfbedingungen zu gewährleisten. Abgesehen vom ungeliebten Aschenbelag kommt der Spielweise von Federer und Wawrinka auch dieser „Kälte-Schock“  nicht unbedingt entgegen. Denn anders als die französischen Power-Spieler Tsonga und Monfils leben die eidgenössischen Top-Akteure vorrangig von ihrem unbeschreiblichen Ballgefühl und der millimetergenauen Präzision ihrer Schläge.

     

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    All diese zu Ungunsten der Eidgenossen ausgelegten Faktoren ändern aber schlussendlich nichts daran, dass Frankreich aus Sicht von Bet365 die Außenseiterrolle einnimmt (Gesamtsieg-Quote 2,00). In den Einzeln gegen die Nummern 2 und 4 der Welt darf das Team von Kapitän Arnaud Clément zumindest auf seine hohe Ausgeglichenheit im Bezug auf das Leistungsvermögen hoffen. Sollten beispielsweise Tsonga oder Monfils am Freitag enttäuschen, könnten am Sonntag gut und gerne auch Richard Gasquet (Nummer 26 der Welt) oder Julien Benneteau (Nummer 21) zum Einsatz kommen. Mit den beiden Top 30-Spielern hat Clément sicherlich mehr taktische Variationsmöglichkeiten als sein Schweizer Pendant Severin Lüthi im Ärmel.

    Beide Back-Ups sind auch für das möglicherweise vorentscheidende Samstags-Doppel gegen das hierzulande weitgehend unbekannte, jedoch bestens eingespielte Duo Lammer/Chiudinelli, vorgesehen.

     

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    Aus der Redaktion von wettanbieter.de

    Martin
    Martin entdeckte seine Liebe zum Sport bereits im Grundschulalter. Schon damals entstand der Wunsch, auch beruflich in diesem Bereich Fuß zu fassen. Um sich journalistische Grundkenntnisse anzueignen, absolvierte er ein Studium der Kommunikationswissenschaften. Es folgten mehrmonatige Presse-Praktika im Sportressort einer großen deutschen Tageszeitung und bei einer bekannten Hilfsorganisation, bevor er sich als Freier Redakteur dem Amateurfußball widmete. Auf wettanbieter.de berichtet Martin schon seit geraumer Zeit über aktuelle Sport-Highlights und neueste Trends in Sachen Sportwetten.
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