Endspiel U21 EM 2017: Deutschland – Spanien | Quotenvergleich

    teile diese Seite auf:Share on Google+Share on FacebookTweet about this on TwitterPin on PinterestShare on LinkedIn

    Vor neun Jahren waren sich die die Nationalmannschaft aus Deutschland und Spanien im „großen“ EM-Finale begegnet. Nachdem es damals eine 0:1-Niederlage für die Adlerträger setzte, hat es nun der Nachwuchs auf ein besseres Ende abgesehen.

    Im Endspiel der U-21-Europameisterschaft möchten die Jungs von Stefan Kuntz den Beweis erbringen, dass man die rote Furie auch zähmen kann – in der jüngeren Vergangenheit schwangen sich die Spanier schließlich zum großen Angstgegner aller deutschen Fußballer auf.

     

    die besten Wettanbieter im Vergleich

     

    Obwohl der DFB einen vielfach erprobten Kader zum Turnier nach Polen entsendet hat, scheinen die Aussichten auf ein glückliches Ende aber auch dieses Mal nicht sonderlich gut zu stehen: Für Begeisterung bei den Wettanbietern haben bislang vor allem die Auftritte der Iberer gesorgt.

    Dass der Wetteinsatz mit einem glatten Sieg des Favoriten noch nicht einmal ganz verdoppelt werden kann, ist dabei sicherlich auch auf die Triumphe der letzten Jahre zurückzuführen: Schon bei den anno 2011 und 2013 absolvierten Endrunden kam kein Konkurrent an den Spaniern vorbei.

     

    Deutschland – Spanien: Die Wettquoten der Buchmacher:

    Interwetten Logo Mini
    Bet3000 Logo Mini
    Bet365 Logo Mini
    Tipico Logo Mini
    Ladbrokes Logo Mini
    Bwin Logo Mini
    Betvictor Logo Mini
    Sportingbet Logo Mini
    Bet-at-Home Logo Mini
    Wettbonus
    100€
    150€
    100€
    100€
    300€
    100€
    40€
    100€
    100€
    Deutschland
    4,20
    4,20
    4,33
    4,00
    4,33
    4,20
    4,20
    4,20
    4,04
    Unentschieden
    3,60
    3,70
    3,60
    3,50
    3,70
    3,60
    3,60
    3,60
    3,58
    Spanien
    1,85
    1,90
    1,85
    1,90
    1,83
    1,87
    1,87
    1,87
    1,84
     

    Zweiter U21-EM-Titel für Deutschland?

    Hatten diese damit die EM-Titel Nummer drei und vier verbucht, lässt sich die Erfolgsstory der deutschen Junioren deutlich schneller erzählen: Bislang gelang es lediglich den im Jahr 2009 gestarteten Jahrgang, sich die kontinentale Krone aufzusetzen.

    Lässt folglich bereits die Historie auf die bärenstarke Nachwuchsarbeit auf der Iberischen Halbinsel schließen, kann nun auch die derzeitige Mannschaft von einer exzellenten Ausbildung profitieren – bei den bisherigen Auftritten der Spanier waren praktisch ausschließlich Stärken auszumachen.

     


    Sprechblase“Fußballerisch sind die Spanier sehr gut, wir aber auch. Wir müssen sie ärgern am Freitag, ihnen den Spaß am Fußball nehmen mit kleinen Nickligkeiten, damit sie die Lust verlieren, das wird sehr wichtig sein. Es reicht nicht, mitzuspielen, wir müssen auch ein bisschen dreckig spielen und unangenehm sein.”

    Für den EM-Titel möchte Max Meyer in Krakau alle Hebel in Bewegung setzen.


     

    Mit den Siegen gegen Mazedonien (5:0) und Portugal (3:1) hatte sich die Elf von Albert Celades schon nach zwei Spieltagen den Gruppensieg gesichert; dennoch wurde auch das Vorrundenfinale gegen Serbien ordnungsgemäß mit einem 1:0-Erfolg zu Ende gebracht.

    Auch im Halbfinale gegen die mitfavorisierten Italiener machte die Seleccion zuletzt eine ausgesprochen passable Figur; insbesondere der Dreifach-Torschütze Saul Niguez ließ die zuvor vielfach gerühmte Abwehr der Squadra Azzurra ziemlich alt aussehen.

     


     

    Bei jener 3:1-Machtdemonstration bekamen die interessierten Späher wieder einmal kaum eine Schwachstelle der Spanier zu sehen, die am Freitagabend sowohl den torhungrigsten Angriff als auch die stabilste Abwehr der laufenden Endrunde ins Rennen schicken.

    Entsprechend wäre es wohl schon als ein wichtiger Teilerfolg zu werten, wenn sich der DFB-Nachwuchs zunächst einmal in die Verlängerung retten kann; hohe Remis-Quoten von bis zu 3,7 deuten aber bereits bei dieser Mission auf gewisse Schwierigkeiten hin.

    Sogar mit Quoten um 4,0 und darüber hinaus ist ein deutscher Sieg innerhalb der regulären 90 Minuten quotiert: Stürmt die U-21-Auswahl auf dem schnellstmöglichen Weg zum Titel, lässt sich damit also richtig gutes Geld verdienen.

     

    Gelingt der DFB-Auswahl die Überraschung?

    Dabei ist es bei allen unbestrittenen Stärken der Spanier gar nicht so abwegig, dass die deutschen Mannen das Turnier mit einem Happy End beschließt. Dank der jüngst gesammelten Erfahrungen sollten die Spieler mittlerweile auch kritischen Situationen gewachsen sein.

    Hatte sich die Mannschaft bereits beim 0:1-Vorrundenabschluss gegen Italien im erfolgreichen Herunterspielen eines gerade noch ausreichenden Ergebnisses geübt, wurde dann derart gestärkt mit den Three Lions auch die im Halbfinale wartende Herausforderung geknackt.

     


    Video: Die DFB-Auswahl rang England im Elfmeterschießen nieder. (Quelle: YouTube/ZDFSport)

     

    Gegen die Engländer legten die DFB-Kicker vor allem nach dem zwischenzeitlichen 1:2-Rückstand eine beachtliche mentale Stärke an den Tag: Im weiteren Spielverlauf bekam das Publikum fast nur noch Angriffsbemühungen der deutschen Auswahl zu sehen.

    Somit war es zwar natürlich glücklich, dass für das Mutterland des Fußballs im fälligen Elfmeterschießen wieder einmal überhaupt nichts ging; mit einer weitgehend dominanten Leistung hatten sich die jungen Adlerträger das berühmte Quäntchen Glück aber auch vollauf verdient.

     

     

    Dass sich die deutsche Elf schon in mehreren kritischen Momenten bewährte, könnte im Endspiel von entscheidender Bedeutung sein: Im Gegensatz zur DFB-Auswahl wurden die Spanier bislang schließlich noch gar nicht auf ihre Stressresistenz geprüft.

    Bläst der Wind der Seleccion nun im Finale ins Gesicht, könnte die Mannschaft also durchaus in eine kollektive Schockstarre verfallen. Es ist die große Aufgabe der DFB-Elf, mit klug gesetzten Nadelstichen eben solche Schockmomente herbeizuführen.

     

    Aus der Redaktion von wettanbieter.de

    Gerald
    Gerald begann seine Berufslaufbahn in der EDV-Branche, in der er in langjähriger Tätigkeit verschiedene Funktionen ausübte. Später wechselte er das Fach, um sich dem Sport zu widmen. Zunächst als Redakteur mit Vorliebe für Daten, Zahlen & Fakten, was ihn in weiterer Folge für wettanbieter.de an das Thema Sportwetten heranführte. Auf diesem Gebiet lernte er die verschiedenen Wettanbieter kennen und weiß um deren Stärken und Schwächen.
    Top