Ski Alpin bei Tipico: Abfahrt der Herren beim Klassiker in Kitzbühel

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    Mausefalle, Karusell, Hausbergkante und Traverse – das sind die Eckdaten, die Skifans ohne Überlegung mit der klassischen Streif in Kitzbühel assoziieren. Und von diesen Streckenabschnitten wurde bereits im Vorfeld des Rennwochenendes jede Menge gesprochen. Zum einen, weil der Gros der Abfahrer im alpinen Ski-Weltcup trotz – oder gerade wegen – der Selektivität der Strecke dem Event in der Gamsstadt entgegenfiebert. Zum anderen wohl auch, weil noch viele Fragezeichen über dem Weltcup-Klassiker stehen: Kann gefahren werden? Wie wirken sich die Wetterkapriolen aus? Und zu guter Letzt: was bedeutet das Ergebnis der letzten Abfahrt vor dem Großevent für die Olympischen Spiele in Sotschi?

    Auch der Wettanbieter Tipico hat sich vor dem Wochenende der Extreme mit dem 74. Rennwochenende im Tiroler Kitzbühel auseinander gesetzt und mögliche Protagonisten ernannt.

     

    zu den Ski Alpin Wetten bei Tipico

     

    Kann der Klassiker gefahren werden?

    Die Organisatoren der Weltcup-Rennen sind Kummer gewohnt. In vielen vergangenen Wintern spielte das Wetter den Spielverderber und machte das Rennen auf der Streif zu einer schwierigen Angelegenheit. Während dabei allerdings oftmals mit zu viel Schnee gekämpft werden musste, ist die Ausgangsposition 2014 jedoch konträr: Plusgrade, Föhnsturm und Frühlingswetter haben alles dafür getan, dass auf natürlichem Wege keine renntaugliche Piste hergestellt werden konnte. Da jedoch für die klassische Abfahrt gekämpft wird, wurden nicht zuletzt 1800 Tonnen Schnee per Helikopter eingeflogen. Sollten diese Bemühungen nicht ausreichen, gibt es immer noch den Plan, die Hausbergkante durch den Ganslernhang (dort wird klassischerweise der Slalom ausgetragen) zu umfahren bzw. das Programm für das kommende Wochenende zu adaptieren.

    Wie auch immer auf den zwei Brettern, die für die Sportler die Welt bedeuten, zu Tale gerast wird – die Protagonisten und Favoriten für das Ski-Spektakel in der wohl bekanntesten High-Society-Stadt von Tirol bleiben die Gleichen, nämlich jene Herren, die im laufenden Winter das Abfahrtgeschehen dominiert haben.

     

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    Svindal, Reichelt,… – wer holt sich die Gams?
    Allen voran hat der große, sympathische Norweger Aksel Lund Svindal die Abfahrt in Kitzbühel im Visier. Bisher in der Gamsstadt lediglich im Super G erfolgreich, will der Führende im Gesamtweltcup und Abfahrtsweltcup nun endlich auf der Streif jubeln. Auch aus Sicht der Buchmacher von Tipico steht Svindal, der in der laufenden Saison bereits in Bormio und Beaver Creek siegen, sowie zuletzt auch in Wengen auf dem Podest landen konnte, in der Poleposition für den Triumph beim Klassiker. Gelingt dem amtierenden Weltmeister in der Speed-Disziplin nun in Kitzbühel die Siegesfahrt, so zahlt der Buchmacher Tipico den 3-fachen Wetteinsatz aus.

    Verlässlich am Podest war in den letzten Wochen auch ein Österreicher in der Abfahrt zu finden. Hannes Reichelt, der die Verfolgungsjagd von Svindal im Disziplinen-Weltcup aufgenommen hat, war in der aktuellen Saison bei 5 Abfahrtsrennen bereits 3 Mal 2. Gelingt Reichelt, als Österreicher nun ausgerechnet in Kitzbühel  als erstem Fahrer aus der Skination, seit Walchhofer 2006, der erlösende Sieg – zudem wartet die Skination seit über einem Jahr auf einen österreichischen Sieg in der Abfahrt – wird neben der Gams-Trophäe für den Speed-Piloten der 7,5-fache Wetteinsatz an die erfolgreichen Sporttipper übergeben.

    Den Schweizer Herren ist genau dieser Befreiungsschlag bereits gelungen: nachdem Patrick Küng in Wengen zum Sieg gerast ist, kommt der Dritte im Abfahrts-Weltcup mit breiter Brust nach Kitzbühel – auf eine Strecke, die den Eidgenossen zu liegen scheint. Immerhin kam der Sieger in den Jahren 2008 bis 2012 stets aus dem benachbarten Alpenland (4x Cuche, 1x Defago). Erst im letzten Jahr wurde die Phalanx der Schweizer vom Italiener Dominik Paris durchbrochen. Er, der auch in der aktuellen Saison bereits zu den Gewinnern gezählt werden darf (Sieg in Lake Louise), sowie Eric Guay (Sieg in Gröden) dürfen auf der Favoritenliste auch in keinem Fall vergessen werden.

     

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    Aus der Redaktion von wettanbieter.de

    Veronika

    Das Interesse für Sport hat Veronika ab Beginn ihrer Berufslaufbahn geprägt: Bereits neben dem Doppelstudium der Sportwissenschaften, sowie Publizistik und Kommunikationswissenschaften, stand vor allem die Tätigkeit in der Sportredaktion eines TV-Senders in ihrem Fokus. Dabei konnte sie sich sowohl auf der Universität, wie auch im beruflichen Alltag nicht nur viel fachliches Wissen, sondern vor allem den Blick für Details aneignen. Nach Abschluss der Studien und über einem Jahrzehnt Berufserfahrung im Mediensektor kann diese Basis nun hilfreich rund um das Thema Sportwetten auf wettanbieter.de angewendet werden.