Revier-Derby: Bet3000 ahnt die Entlassung von Peter Bosz voraus

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    Wurde die Dortmunder Borussia noch vor wenigen Monaten für ihren Start in die Saison überschwänglich abgefeiert, hat sich der Wind in den vergangenen Wochen komplett gedreht – zuletzt schienen sich die Westfalen kaum mehr für eine Blamage zu schade zu sein.

    Blickt der in der Champions League nach wie vor sieglose BVB ohnehin auf ein völlig verkorkstes Halbjahr zurück, macht der Mannschaft zunehmend auch in der Bundesliga eine rätselhafte Leistungsschwäche zu schaffen.

     

    Zu den Bundesliga-Wetten bei Bet3000

     

    Nachdem es in den letzten fünf Spielen nur zu einem Pünktchen reichte, haben sich nicht nur die Träume vom Titel frühzeitig erledigt; in der aktuellen Verfassung dürfte selbst der Wiedereinzug in die europäische Königsklasse deutlich zu viel erwartet sein.

     

    Kann Bosz mehr als nur Durchhalteparolen?

    Da somit sogar das absolute Minimalziel in Gefahr zu geraten droht, ist es geradezu selbstverständlich, dass sich die Zweifel am Trainer mehren – schließlich blieb der erst im Sommer verpflichtete Peter Bosz bislang sachdienliche Hinweise darauf schuldig, dass seine Philosophie irgendwann einmal die erhofften Früchte trägt.

    Topaktuell scheint der zuvor bei Ajax Amsterdam überaus erfolgreiche Holländer zudem mit dem gebotenen Krisen-Management überfordert zu sein. Das mittlerweile komplett verloren gegangene Selbstvertrauen lässt vermuten, dass der 54-Jährige die Spieler (nicht) mehr erreicht.

     


     

    Hat sich der Verein gegenüber Bosz bislang in Nachsicht geübt, könnte die Stimmung nun bereits am Samstag endgültig kippen: Eine Niederlage gegen den Revier-Nachbarn aus Gelsenkirchen hat man in Dortmund schließlich schon ganz anderen Trainern nicht so ohne weiteres verziehen.

    Folgerichtig drängt sich die Vermutung auf, dass es für den angeschlagen Coach gegen Schalke in ein persönliches Endspiel geht – zumal kürzlich bereits die Bayern wissen ließen, dass Trainerwechsel in der Hinrunde auch bei absoluten Top-Teams beileibe kein Tabuthema sind.

    Das Derby droht dabei sogar besonders schonungslos deutlich zu machen, dass es nun auch beim BVB einen kompletten Neuanfang braucht: Im Gegensatz zu den deprimierten Hausherren schlagen die jüngst auf den zweiten Platz gekletterten Knappen in bester Stimmung im Signal Iduna Park auf.

     

    Bett3000 platziert Peter Bosz auf dem Schleudersitz

    In Anbetracht all dieser Vorzeichen kann es nicht verwunden, dass der Wettanbieter Bet3000 Peter Bosz längst zum am meisten gefährdeten Trainer der Bundesliga erklärt: Angesichts der auf 1,4 abgesenkten „Entlassungsquote“ (Quotenstand: 24.11.2017, 13:41) scheint dessen Ablösung unmittelbar bevorzustehen.

     

    Bet3000 Trainerwetten Bundesliga

    * Screenshot vom 24.11.2017, 13:41 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.


     

    Dabei ist der Buchmacher offensichtlich noch nicht einmal der Überzeugung, dass das Derby nicht zum Befreiungsschlag taugt: Die Siegquote von 1,75 (Quotenstand: 24.11.2017, 13:41) weist für die Dortmunder in den heißesten 90 Minuten des Jahres eine absolut realistische Siegchance aus.

    Die gegensätzlichen Tendenzen dieser beiden Wetten lassen sich damit erklären, dass dem Trainer-Tipp ein deutlich größeres Zeitfenster zu Grunde liegt: Sofern Bosz noch vor dem Saisonende entlassen wird, nehmen Langzeittipper den versprochenen 1,4-fachen Wetteinsatz in Empfang.

    In den Augen von Bet3000 scheint für den BVB somit also noch nicht einmal ein möglicher Sieg gegen die Königsblauen zum dauerhaften „Gamechanger“ zu taugen: Auch nach einem solchen Lebenszeichen dürfte sich die Lage demnach kaum auf lange Sicht beruhigen.

    Entsprechend groß fallen die Gewinne aus, wenn der unter Druck stehende Trainer doch noch die entscheidenden Rädchen zu packen kriegt – verbleibt der BVB-Coach mindestens bis zum Saisonende im Sattel, wird dieser erstaunliche Balanceakt aktuell mit einer Quote von 2,6 goutiert.

     

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    Aus der Redaktion von wettanbieter.de

    Timo

    Timo widmete sich schon in seiner Kindheit dem Sport, zu einer Profikarriere reichte es dann in Folge allerdings knapp nicht. Um in diesem Bereich aber trotzdem beruflich tätig zu sein, studierte er Sportjournalismus in Salzburg. Nach einer Mitarbeit im Presseteam für die Handball EM 2010 sowie einem Praktikum bei einem Online-Portal, wagte er zunächst noch einen kurzen Sprung in die Welt der Musik. Anschließend kehrte er aber wieder zu seinem Fachgebiet als Redakteur zurück. Aktiv spielt er immer noch begeistert Basketball, außerdem ist er auf wettanbieter.de ein ausgewiesener Spezialist in Sachen US-Sport und Fußball.