Qualifikation zur WM 2014: Die Play-off-Hinspiele am 15. November 2013

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    Während die deutsche Nationalmannschaft am kommenden Freitag unter freundschaftlichen Vorzeichen auf ihren Lieblings-Angstgegner aus Italien trifft, steht für acht andere UEFA-Nationen am selben Abend die gesamte Arbeit der vergangenen anderthalb Jahre auf dem Spiel. Immerhin bieten die Play-offs mancher hochklassigen Auswahl die allerletzte Chance, sich doch noch zu den neun bereits feststehenden europäischen WM-Teilnehmern zu gesellen. Dabei ist fest davon auszugehen, dass schon die Hinspiele die ersten vorentscheidenden Weichenstellungen liefern – richtig böse Überraschungen werden auch in den Rückspielen am 19. November kaum wieder geradezubiegen sein.

     

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    Angesichts des Endspiel-Charakters dürfte die Spannung vor allem in jenen Stadien nahezu zu greifen sein, in denen ein Scheitern als nationale Peinlichkeit missverstanden würde. So bräche für die stolzen Portugiesen wohl eine ganze Welt zusammen, sollten die Entscheidungsspiele gegen die Schweden in die Hose gehen. Dabei hatten die Skandinavier schon allein in den beiden Vergleichen mit der DFB-Auswahl erkennen lassen, dass mit ihnen gerechnet werden muss:

    In Erinnerung an das Unentschieden im Berliner Olympiastadion rechnet sich die Truppe von Erik Hamren nun mit Sicherheit auch in Lissabon gute Außenseiter-Chancen aus. Die Favoritenrolle fällt dennoch ohne jeden Zweifel Christiano Ronaldo und seinen Kollegen zu, die sich bereits vor der WM 2010 und der EM 2012 erfolgreich in den Play-offs bewährten. In Wettquoten ausgedrückt, bedeutet diese Favoritenstellung von Portugal bei Bet3000 den Wert von 1,75, während ein Erfolg von Schweden mit dem 5,1-fachen des Wetteinsatzes festgesetzt wurde.

     

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    Ziemlich glücklich hatten sich vor vier Jahren auch die Franzosen in den Entscheidungsspielen durchgesetzt – nach dem Beinahe-Scheitern an den unerschrockenen Iren, soll die nunmehrige Qualifikation nach dem Willen der Equipe Tricolore möglichst mit nicht ganz so zittrigen Knien gelingen. Hervorragende Aussichten auf die WM-Teilnahme dürften aus der Sicht der Wettanbieter in jedem Falle gegeben sein: Bevor das entscheidende Rückspiel im heimischen Stade de France über die Bühne geht, treten Franck Ribery & Co bereits beim Hinspiel in der Ukraine mit besten Chancen auf einen vorentscheidenden Dreier an.

    Die griechische Auswahl ist dagegen ungleich stärker gefordert, gleich im ersten Duell mit den Rumänen alle Zweifel an den eigenen Endrunden-Ambitionen zu zerstreuen. Nur ein möglichst deutlicher Sieg  würde schließlich mit dem beruhigenden Gefühl belohnt, dass den Helenen beim Re-Match in Bukarest kein ganz böses Erwachen droht. Da der Europameister von 2004 in den zehn Qualifikationsspielen jedoch gerade einmal maue zwölf Treffer erzielte, ist nun wohl auch in Athen von einem engen Spielausgang auszugehen – doch wenngleich sich der Gastgeber kaum in einen Torrausch hineinsteigern dürfte, ist mit Blick auf die Quotierungen der Buchmacher immerhin ein knapper Heimsieg drin (Siegquote Griechenland bei Bet3000: 2,05).

     

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    Aus der Redaktion von wettanbieter.de

    Veronika

    Das Interesse für Sport hat Veronika ab Beginn ihrer Berufslaufbahn geprägt: Bereits neben dem Doppelstudium der Sportwissenschaften, sowie Publizistik und Kommunikationswissenschaften, stand vor allem die Tätigkeit in der Sportredaktion eines TV-Senders in ihrem Fokus. Dabei konnte sie sich sowohl auf der Universität, wie auch im beruflichen Alltag nicht nur viel fachliches Wissen, sondern vor allem den Blick für Details aneignen. Nach Abschluss der Studien und über einem Jahrzehnt Berufserfahrung im Mediensektor kann diese Basis nun hilfreich rund um das Thema Sportwetten auf wettanbieter.de angewendet werden.