Juventus Turin – Real Madrid Quoten Finale | CL Wetten 2017

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    Zwei Jahre nachdem Juventus im Champions League Finale am FC Barcelona gescheitert ist, steht die „Alte Dame“ erneut im Endspiel der Königsklasse.

    Und wieder gilt es einen spanischen Top-Klub aus dem Weg zu räumen; dieses Mal Vorjahressieger Real Madrid, der sich anschickt, als erster Verein den Titel in Europas wichtigstem Klubbewerb erfolgreich zu verteidigen.

     


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    Seit Einführung der Champions League im Jahr 1992 ist dies bekanntlich noch keinem Verein gelungen, weswegen inzwischen von einem regelrechten Fluch die Rede ist.

     

    Juventus kämpft gegen Final-Misere an

    Für Juve-Coach Massimiliano Allegri ist dies aber kein Grund, an der Rollenverteilung zu rütteln: “Wir müssen optimistisch sein, aber mir erscheint es nicht gerechtfertigt zu sagen, dass Juventus Favorit ist.“

    Schließlich sei es Reals dritte Finalteilnahme in den vergangenen vier Jahren. Noch dazu habe der spanische Rekordmeister zwei der letzten drei Endspiele für sich entscheiden können. „Sicher sind sie die Favoriten.“

     

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    Juve
    2,80
    2,90
    3,00
    2,85
    2,90
    2,95
    2,80
    2,95
    2,84
    Unentschieden
    3,10
    3,20
    3,10
    3,10
    3,10
    3,10
    3,10
    3,10
    3,11
    Real
    2,70
    2,80
    2,70
    2,65
    2,70
    2,70
    2,70
    2,70
    2,59

     

    Abgesehen davon würde Allegri nicht gut daran tun, „Flüchen“ wie diesen allzu viel Bedeutung zukommen zu lassen, macht Juventus doch selber eine Negativ-Serie in der Königsklasse zu schaffen.

    Obwohl die Bianconeri bereits achtmal im Endspiel der Champions League bzw. des Europapokals der Landesmeister standen, stehen „nur“ zwei Siege zu Buche; macht insgesamt sechs verlorene Finals, so viele wie bei keinem anderen anderer Verein.

    Bleiben die Turiner am Samstag in Cardiff (20:45 Uhr) abermals erfolglos, wäre dies das fünfte verlorene Endspiel am Stück.

     
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    Verteidiger Andrea Barzagli spricht sich und seinen Kollegen allerdings Mut zu: „Vor zwei Jahren hatten wir noch nicht die richtige Einstellung, diesmal glauben wir aber alle fest daran.“

    Und man hat allen Grund dazu, schließlich haben Allegri und seine Mannen bislang eine herausragende Saison gespielt. Nicht nur, dass die Turiner in der Heimat wieder das Maß aller Dinge waren und sich wenig überraschend das Double sicherten. In der Königsklasse geigten die Bianconeri ebenfalls groß auf.

    So ist der italienische Serienmeister als einzige Mannschaft im laufenden Wettbewerb noch ungeschlagen. Zudem gab es in den vergangenen acht CL-Spielen nicht weniger als sieben Siege zu bejubeln.

     

    Gute Erinnerungen an Real

    Als Erfolgsfaktor ist vor allem die undurchdringbare Defensive zu nennen. Gerade mal drei Gegentore ließ Juves Hintermannschaft in zwölf CL-Partien zu; in der K.o.-Phase war es sogar bloß ein einziges.

    Doch auch offensiv weiß die „Alte Dame“ einiges anzubieten, was vor allem Gonzalo Higuain, mit 32 Saisontoren bester Torschütze der Turiner, und Landsmann Paulo Dybala zu verdanken ist.

     

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    Auf die beiden wird es auch ankommen, wenn es darum geht, Allegris Matchplan am Samstag in die Tat umzusetzen.

    Zwar sei Real in der Vorwärtsbewegung ungemein gefährlich, wie er betont, Defensive ortet der 49-Jährige aber einige Schwächen. Deshalb sei es wichtig, aus den sich bietenden Gelegenheiten das Maximum herauszuholen – ganz so, wie es Juventus bereits bei den letzten zwei Aufeinandertreffen getan hat.

    Vor zwei Jahren erwiesen sich die Bianconeri für Real auf dem Weg zur Titelverteidigung nämlich schon einmal als Stolperstein. Damals begegneten sich beide Teams jedoch schon im Halbfinale, in welchem Juventus insgesamt mit 3:2 (2:1 Hinspiel/ 1:1 Rückspiel) die Oberhand behalten hatte.

     


    Haben Sie gewusst: 18 Mal kreuzten Juventus und Real Madrid bereits die Klingen. Die Bilanz ist mit je acht Siegen sowie zwei Unentschieden ausgeglichen.


     

    Ebenfalls noch gut in Erinnerung dürfte einigen Fußball-Fans das Endspiel von 1998 sein, als sich Real und Juventus in Amsterdam zum ersten Mal in einem europäischen Endspiel gegenüberstanden. Am Ende entschieden die Königlichen das Finale knapp für sich (1:0).

    Kurios: Real-Trainer Zinedine Zidane war seinerzeit auf der Verliererseite anzutreffen. Dies soll am Samstag freilich nicht noch einmal passieren.

     

    Das Finale in Cardiff ist die Neuauflage des Endspiels von 1998 – das Video zeigt die Höhepunkte von damals. (Quelle: YouTube/ GugaTV)

     

    Ronaldo & Buffon im Fokus

    Setzen die Spanier ihrer Finalserie fort, muss sich die französische Fußball-Legende ohnehin keine Sorgen machen, schließlich hat das „Weiße Ballette“ in der Champions League noch nie ein Endspiel verloren (5 Siege).

    Doch auch so könnte das Selbstvertrauen bei den Madrilenen, die sich heuer nach vierjähriger Pause erstmals wieder zum spanischen Meister gekrönt haben, größer kaum sein – allen voran bei Cristiano Ronaldo, der mit acht Toren allein in den letzten vier Spielen maßgeblich am Finaleinzug seiner Mannschaft beteiligt war.

    „Wir wollen in die Geschichte eingehen. Wenn wir gewinnen, werden wir die Ersten sein, die den Titel im neuen Format zweimal nacheinander holen. Das ist unser Ziel und unser Traum“, sagte der Portugiese im Gespräch mit der UEFA, für den es im Finale ebenfalls einige Bestmarken zu erreichen gibt.

     

    • Cristiano Ronaldo könnte als erster Spieler in drei Champions-League-Endspielen treffen.
    • Sollte sich Real Madrid durchsetzen, würde Ronaldo mit Rekordhalter Clarence Seedorf gleichziehen und zum vierten Mal die Champions League gewinnen.
    • Gelingen Ronaldo im CL-Finale zwei Treffer, wäre er mit 12 Toren der erfolgreichste Torschütze in dieser Champions League Saison.

     

    Der 32-Jährige ist aber nicht der einzige Mann am Rasen, auf den in Cardiff die Blicke gerichtet sein werden.

    Auch Altmeister Gianluigi Buffon steht vor einem ganz besonderen Spiel, denn ungeachtet dessen, dass der vierfache Welttorhüter in seiner Karriere unzählige Titel (u.a. 8x italienischer Meister, 1x Weltmeister) und Auszeichnungen sammelte, war ihm ein Triumph im wichtigsten Klubbewerb Europas bislang nie vergönnt gewesen.

    Sollte ihm dieses dies nun im stolzen Alter von 39 Jahren und 126 Tagen doch noch gelingen, wäre er der ältesten Spieler, der bei einem Sieg im Endspiel der Champions League auf dem Platz stand.

     

    Muss Bale auf die Bank?

    Einer, der zuletzt lange um seinen Einsatz im Finale zittern musste, war der Waliser Gareth Bale. Der 27-Jährige hatte sich am 23. April im Clasico gegen Barcelona eine Wadenverletzung zugezogen und war deshalb beim Saisonfinale zum Zuschauen verdammt.

     


     

    Mittlerweile hat Bale aber wieder das Training aufgenommen, womit ein Einsatz am Samstag möglich scheint – vorausgesetzt, Trainer Zidane findet überhaupt einen Platz in der Startelf, nachdem sich Bales Ersatzmann Isco in den vergangenen Wochenende überaus formstark präsentierte.

     

    Aus der Redaktion von wettanbieter.de

    Matthias

    Matthias setzte seine ersten Schritte in den Sportjournalismus bereits wenige Monate nach bestandener Matura und sammelte als Praktikant bei einem renommierten Sportportal wertvolle Erfahrungen. Nach einem kurzen Abstecher in die Radio-Branche kehrte er schließlich in den Online-Journalismus zurück und arbeitet fortan als Freier Redakteur mit Vorliebe für Fußballthemen, ehe es ihn anschließend zu den Sportfreunden verschlug. Seither beschäftigt er sich auch mit dem Thema Sportwetten intensiv und hat in seinen Testberichten bereits einige Wettanbieter auf Herz und Nieren überprüft.