Interwetten steht für den Jahresendspurt in der EM-Quali bereit

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    Nach einem ereignisreichen Jahr werden die europäischen Nationalmannschaften schon in Kürze in die wohlverdiente Winterpause geschickt: Bevor dann aber in der kalten Jahreszeit in aller Ruhe Bilanz gezogen werden kann, gilt es in den kommenden Tagen zunächst einmal noch den vierten Spieltag in der EM-Qualifikation zu absolvieren. Angesichts etlicher zu konstatierender Überraschungen stellte sich der Weg nach Frankreich bislang insbesondere für viele Top-Teams als unerwartet steinig heraus – nachdem sich neben der DFB-Auswahl zuletzt auch Mannschaften wie Holland, Griechenland, Spanien und Portugal von eher kleinen Kalibern heftig schocken ließen, bietet nun das Wochenende die erste große Chance, die verqueren Tabellenstände in den betroffenen Quali-Gruppen wieder vom Kopf auf die Füße zu stellen.

     

    zu den EM 2016-Quali Wetten bei Interwetten

     

    Dass sich nun vor allem etliche fehlgestartete Schwergewichte zum Reagieren gezwungen sehen, ruft mit Interwetten natürlich auch zugleich den absoluten Spezialisten für Favoritenwetten auf den Plan: Wer sich nämlich sicher ist, dass die herausgeforderten Spitzenmannschaften in der bevorstehenden Runde die richtige Antwort auf die erlittenen Niederschläge finden, darf sich bei dem österreichischen Buchmacher wieder einmal bestens aufgehoben fühlen. Dies trifft selbstverständlich auch auf die Fans der deutschen Auswahl zu, denen angesichts der offenkundigen Unterlegenheit Gibraltars jedoch der Umweg über die Handicap-Wette anzuraten ist: Sollten Jogis Jungs das britische Überseegebiet – ebenso wie zuletzt Polen und Irland – mit mindestens sieben Toren Vorsprung in die Knie zwingen, wird dies von Interwetten mit einer konkurrenzlosen Quote von 1,55 honoriert.

    Angesichts etwas größerer Prüfsteine sind die Auftritte anderer heißer EM-Kandidaten dagegen schon in der klassischen Dreiweg-Wette für vorzeigbare Quoten gut: So kann bei Interwetten etwa eine Quote von 1,15 abgestaubt werden, wenn sich die holländische Elftal in der Gruppe A mit einem Pflichtsieg über Lettland für die jüngsten Schlappen in Tschechien und Island rehabilitiert. Fans der Favoritenwette kommen zudem aber auch bei den Heimspielen von Belgien (gegen Wales), England (gegen Slowenien), der Schweiz (gegen Litauen), Griechenland (gegen Färöer) und Portugal (gegen Armenien) zu ihrem Recht – aus den gleich für mehrere dieser Partien offerierten Best-Quoten kann natürlich auch eine äußerst einträgliche Kombiwette zusammengebastelt werden.

     

     

    Wem die zahlreichen Duelle zwischen David und Goliath angesichts der zu erwartenden Einseitigkeit dann aber doch zu wenig Spaß versprechen, dürfte unter anderem beim nächsten Auftritt der ÖFB-Auswahl am richtigen Platz sein: In Wien nehmen die unlängst an die Spitze der Gruppe G gestürmten Österreicher immerhin den härtesten Verfolger aus Russland in Empfang. Wenngleich man bei Interwetten hier mit Sicherheit den rot-weiß-roten Landsleuten fest die Daumen drückt, hat sich der Buchmacher bei den Quoten für eine hauchdünne Favoritenstellung der Sbornaja entschieden – bleiben die Gastgeber allerdings trotz der verletzungsbedingten Abwesenheit von David Alaba oben auf, gibt’s dann den 2,55-fachen Einsatz zurück.

    Richtig spannend dürfte es aber keineswegs nur im Ernst-Happel-Stadion werden: Ebenso ist auch im Verfolger-Duell zwischen Montenegro und Schweden nach der Papierform für beide Mannschaften der volle Dreier drin. Im vielleicht hochkarätigsten Spiel des Wochenendes zwischen den jeweils verlustpunktfreien Teams aus Italien und Kroatien scheint sich das Pendel dank des Heim-Vorteils derweil in Richtung der Squadra Azzurra zu neigen: Obwohl die Azurblauen bislang keinen ihrer sechs Vergleiche gegen die „Karierten“ gewinnen konnten, wird der Vize-Europameister vor der Zusammenkunft in Mailand von Interwetten mit den besseren Siegchancen ausgestattet.

     

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    Aus der Redaktion von wettanbieter.de

    Gerald

    Gerald begann seine Berufslaufbahn in der EDV-Branche, in der er in langjähriger Tätigkeit verschiedene Funktionen ausübte. Später wechselte er das Fach, um sich dem Sport zu widmen. Zunächst als Redakteur mit Vorliebe für Daten, Zahlen & Fakten, was ihn in weiterer Folge für wettanbieter.de an das Thema Sportwetten heranführte. Auf diesem Gebiet lernte er die verschiedenen Wettanbieter kennen und weiß um deren Stärken und Schwächen.