Interwetten setzt bei Vierschanzentournee auf Heimvorteil

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    Von der Vierschanzentournee wird nunmehr schon seit über sechs Jahrzehnten das letzte sportliche Highlight des alten, und der erste Höhepunkt des neuen Jahres gesetzt: Immerhin findet zwischen dem 28. Dezember und dem 6. Januar bereits die 63. Ausgabe des Skisprung-Klassikers in Oberstdorf, Garmisch-Patenkirchen, Innsbruck und Bischofshofen statt. Dass man den vier Wettbewerben auch bei Interwetten ganz besonders aufgeregt entgegenfiebert, hat dabei sicherlich zum einen mit den beiden in der ursprünglichen Heimat des Wettanbieters ausgetragenen Abschluss-Springen zu tun – vor allem ist die Vorfreude jedoch auch deshalb groß, weil sich die Tournee schon in den vergangenen Jahren als eine Art inoffizielle österreichische Meisterschaft erwiesen hat.

     

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    Sechs Mal in Folge hatte zuletzt ein Landsmann des Buchmachers nach den vier Springen die oberste Stufe des Siegerpodests erklommen: Da die Alpenrepublik somit gewissermaßen längst zum einzig gültigen Mekka des Skispringens geworden ist, ist durchaus anzunehmen, dass auch Interwetten bei seinen Prognosen auf den nächsten Gesamtsieger einen beträchtlichen Wissensvorsprung geltend machen kann. Insofern hat es fraglos Gewicht, dass das in Wien gegründete Unternehmen mit einer Favoriten-Quote von 6,0 auf Michael Hayböck setzt – der, wie sollte es anders sein, natürlich die Farben des rot-weiß-roten Skiverbandes trägt.

     

    interwetten_wettangebot

     

    Angesichts der an erfolgreichen Springern so reich gesegneten Nation mag es auf den ersten Blick überraschen, dass hier ein Athlet die Nase vorne hat, der in seiner noch jungen Karriere bislang kein einziges Weltcup-Springen gewinnen konnte: Mit seinen bereits vier eingesammelten Bronze-Plätzen stellte der 23-Jährige in den vergangenen Wochen jedoch genau jene Konstanz unter Beweis, die auch für ein exzellentes Abschneiden bei der Vierschanzentournee vonnöten ist. Mit Roman Koudelka (Quote von 5,5) und Simon Ammann (Quote von 6,0) bekommt es Hayböck nach der Überzeugung von Interwetten allerdings mit zwei fast gleichauf liegenden Widersachern zu tun – die es in der laufenden Saison zusammengenommen überdies auch schon auf fünf Weltcup-Siege bringen.

    Gleichaufliegend mit dem Norweger Anders Fannemel hat der Wettanbieter zudem auch Severin Freund (jeweilige Quoten von 8,0) auf der Rechnung, der als DSV-Adler in den ersten beiden Wettbewerben der Heimvorteil auf seiner Seite hat. Nachdem der Mannschafts-Olympiasieger von Sotschi Mitte Dezember bereits in Nischni Tagil triumphierte, ist die Verfassung des Freyungers vielversprechend genug, um ihn nun mit der großen Aufgabe zu betrauen, die lange Leidenszeit des Co-Gastgebers ein für alle Mal zu einem Ende zu bringen. Satte 13 Jahre ist es mittlerweile schließlich schon her, als mit Sven Hannawald letztmals ein Deutscher den Gesamtsieg holte – und insbesondere in den letzten Ausgaben der Tournee waren die Resultate der schwarz-rot-goldenen Hoffnungsträger bekanntlich ganz besonders dünn.

    Das regelmäßig hervorragende Abschneiden der Österreicher war dagegen stets darauf zurückzuführen, dass in der Alpenrepublik praktisch nie ein Mangel an potentiellen Siegertypen bestand. Dass sich etwa die letzten sechs Erfolge gleich auf fünf verschiedene Rücken verteilten, lässt erahnen, aus welch beneidenswerter Qualitätsdichte der ÖSV mit vollen Händen schöpfen kann. Folgerichtig muss Vorjahressieger Thomas Diethart aufgrund seiner aktuellen Formschwäche sogar um seine neuerliche Nominierung in die Auswahl bangen – mit deutlich besseren Chancen auf seinen dann schon dritten Gesamtsieg stattet Interwetten dagegen unter anderem Gregor Schlierenzauer aus (Quote von 12,0), der die Vierschanzentournee als offizielle Nummer eins der Österreicher beginnt.

     

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    Aus der Redaktion von wettanbieter.de

    Matthias

    Matthias setzte seine ersten Schritte in den Sportjournalismus bereits wenige Monate nach bestandener Matura und sammelte als Praktikant bei einem renommierten Sportportal wertvolle Erfahrungen. Nach einem kurzen Abstecher in die Radio-Branche kehrte er schließlich in den Online-Journalismus zurück und arbeitet fortan als Freier Redakteur mit Vorliebe für Fußballthemen, ehe es ihn anschließend zu den Sportfreunden verschlug. Seither beschäftigt er sich auch mit dem Thema Sportwetten intensiv und hat in seinen Testberichten bereits einige Wettanbieter auf Herz und Nieren überprüft.