EURO 2016: Deutschland für Buchmacher nun klarer EM-Favorit!

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    Mit dem Sieg bei der Weltmeisterschaft in Brasilien ist die deutsche Fußball-Nationalmannschaft vorerst am Ziel ihrer Träume angelangt: Da seit dem letzten großen Triumph bei der EM 1996 in England jedoch fast zwei volle Jahrzehnte verstrichen sind, sollte der Erfolgshunger mit der Eroberung des Coupe du Monde noch lange nicht gesättigt worden sein. Immerhin hatte in den vergangenen Jahren die spanische Auswahl vorgemacht, was eine goldene Generation auf dem Höhepunkt ihrer Schaffenskraft erreichen kann – wird die hervorragende Arbeit von Jogi Löw in der näheren Zukunft kontinuierlich fortgesetzt, muss dann auch bei der EM 2016 in Frankreich der erste Platz die einzig logische Zielstellung sein.

     

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    Diese Zukunftsvision wurde im Übrigen nicht von unersättlichen Anhängern der deutschen Nationalelf entworfen, die selbst nach dem Gewinn des vierten Sterns noch immer keine Ruhe geben möchten: Vielmehr gehen die Wettanbieter davon aus, dass die in Brasilien mit ihrem Gemeinschaftssinn und ihrer Spielkultur überzeugende Auswahl dann auch auf dem rein europäischen Parkett nur denkbar schwer zu schlagen ist. Schon bevor überhaupt der erste Spieltag der EM-Qualifikation begonnen hat, halten es die Buchmacher für ausgesprochen wahrscheinlich, dass das französische Nationalstadion St. Denis nach dem Endspiel am 10. Juli 2016 in einem schwarz-rot-goldenen Fahnenmeer ertrinkt – von den niedrigen Langzeitquoten von höchstens 4,0 wird derzeit selbst die brasilianische Favoritenstellung vor dem Beginn der Heim-WM einigermaßen deutlich in den Schatten gestellt.

    Dabei bleibt natürlich festzuhalten, dass die hohe Meinung der Wettanbieter von der deutschen Auswahl nicht zuletzt den frischen Eindrücken der Weltmeisterschaft geschuldet ist: Da der nunmehr vierfache Titelträger spätestens seit den Siegen gegen Brasilien und Argentinien und dem damit verbundenen Sprung auf den ersten Platz der Weltrangliste das fußballerische Maß aller Dinge ist, erklärt es sich fast von selbst, dass der Weg zum EM-Titel dann ebenfalls nur über die Adlerträger führt. Darüber hinaus fließt jedoch auch die Erfahrung in die Quotierungen ein, dass sich amtierende Weltmeister zuletzt bereits häufiger erfolgreich bei der folgenden EM präsentierten; schließlich haben mit Frankreich (2000) und Spanien (2012) schon zwei große Nationen das kontinentale Fußballfest zum Doppelschlag zu nutzen gewusst.

     

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    Die Herausforderer bündeln ihre Kräfte
    Auch das es mit dem deutschen Fußball im vergangenen Jahrzehnt kontinuierlich immer weiter aufwärts gegangen ist, legt fraglos die Vermutung nahe, dass Lahm, Schweinsteiger & Co in den nächsten beiden Jahren ihr Handwerk nicht komplett verlernen werden: Da sich zudem lediglich der frischgebackene WM-Rekordschütze Miroslav Klose in einem fortgeschrittenen Alter befindet, dürfte obendrein die für den Erfolg erforderliche Kontinuität gegeben sein. Allerdings hält das erstmals auf 24 Teilnehmer aufgestockte Turnier der besten europäischen Nationen dennoch enorme Herausforderungen und Prüfungen bereit, die selbst von einer anerkannten Spitzenkraft nicht im Vorübergehen zu bewältigen sind – entsprechend kommen auch die zahlreichen EM-Mitbewerber bislang gar nicht auf die Idee, die Flinte schon vorschnell ins Korn zu werfen.

    Insbesondere die in Brasilien wie ein Hund vom Hof gejagten Spanier dürften bei dem Turnier in zwei Jahren alles daran setzen; nach dem Verlust der Weltmeisterschaft nun wenigstens ihren EM-Titel zu verteidigen: Die Interwetten-Quoten von 6,5 lässt es dabei durchaus als möglich erscheinen, dass binnen der nächsten 23 Monate ein vielversprechender Neuaufbau der zuletzt erstarrt wirkenden Mannschaft gelingt. Angesichts des Heimvorteils muss darüber hinaus selbstverständlich auch mit der „Equipe Tricolore“ gerechnet werden – hatten die „Blauen“ bereits bei der WM 1998 das Beste aus ihrer Gastgeberrolle gemacht, wird dem jüngsten Viertelfinalgegner der deutschen Helden nun mit einer Langzeit-Quote um 6,0 erneut ein Sommer des Glücks in Aussicht gestellt.

    Momentan macht es ein wenig den Anschein, als hätte die DFB-Auswahl in zwei Jahren nur diese beiden Herausforderer zu fürchten: Da die anderen traditionsreichen Fußball-Nationen bis zum EM-Start jedoch gleichfalls nicht untätig bleiben werden, dürfte durchaus noch mit gravierenden Veränderungen im Kris der Favoriten zu rechnen sein. Bereits jetzt haben sich Mannschaften wie Italien, Holland und Belgien in eine aussichtsreiche Lauerstellung begeben – zudem wird der restlos enttäuschende WM-Verlauf nicht zuletzt auch den Teams aus England, Portugal und Russland ein erheblicher Ansporn sein, sich in den nächsten beiden Jahren vielversprechend neu aufzustellen.

     

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    Aus der Redaktion von wettanbieter.de

    Martin

    Martin entdeckte seine Liebe zum Sport bereits im Grundschulalter. Schon damals entstand der Wunsch, auch beruflich in diesem Bereich Fuß zu fassen. Um sich journalistische Grundkenntnisse anzueignen, absolvierte er ein Studium der Kommunikationswissenschaften. Es folgten mehrmonatige Presse-Praktika im Sportressort einer großen deutschen Tageszeitung und bei einer bekannten Hilfsorganisation, bevor er sich als Freier Redakteur dem Amateurfußball widmete. Auf wettanbieter.de berichtet Martin schon seit geraumer Zeit über aktuelle Sport-Highlights und neueste Trends in Sachen Sportwetten.