DFB Pokal Viertelfinale: Mit Stuttgart – BVB & Bayern vs. Bochum

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    Nachdem sich die Bundesliga schon vor einigen Wochen aus der Winterpause zurückmeldete, zieht nun auch der DFB-Pokal nach. Acht Mannschaften sind noch im Bewerb um kämpfen am Dienstag und Mittwoch um die verbleibenden vier Halbfinaltickets.


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    Mit dabei sind auch die beiden Underdogs aus dem Fußball-Unterhaus, Heidenheim und VfL Bochum. Da die beiden Zweitligisten allerdings erst am Mittwoch ins Pokal-Geschehen eingreifen, steht der Dienstag ganz im Zeichen der Bundesliga-Duelle. Und diese haben es in sich.

     

    Das DFB-Pokal Viertelfinale:


    Di., 9. Februar19:00 UhrBayer Leverkusen vs. Werder Bremen
    Di., 9. Februar20:30 UhrVfB Stuttgart vs. Borussia Dortmund
    Mi., 10. Februar19:00 Uhr1. FC Heidenheim vs. Hertha BSC
    Mi., 10. Februar20:30 Uhr VfL Bochum vs. FC Bayern

     

    Bremen wieder gegen Bundesligisten

    Den Auftakt bestreiten ab 19:00 Uhr Bayer Leverkusen und Werder Bremen. Während sich die Werkself, die es bislang ausschließlich mit Viertligisten zu tun bekam, über mangelnde Unterstützung der Losfee nicht beschweren darf, haben die Hanseaten bereits den dritten Bundesligisten vor der Brust. Dennoch meisterten die Norddeutschen ihre bisherigen Aufgaben mit Bravour.

    So wurden der 1 FC Köln (1:0) als auch die Gladbacher Fohlen (4:3) in den vorangegangenen Pokal-Runden noch in der regulären Spielzeit erfolgreich aus dem Weg geräumt.

     

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    Zumindest Letztere nahmen am Freitag jedoch bittere Revanche für das jähe Pokal-Aus und verpassten den Bremern bei der Cup-Generalprobe eine 5:1-Abreibung.

    Wesentlich erfreulicher verlief dagegen das Wochenende für Leverkusen, das gegen den Liga-Krösus Bayern vor heimischer Kulisse einmal mehr zu punkten vermochte und folglich auch für das Cup-Aufeinandertreffen mit Werder die Favoritenrolle innehat.

     

    Beendet der VfB seine Siegesflaute gegen den BVB

    In diese schlüpft wenig später (20:30 Uhr) auch der BVB gegen den VfB Stuttgart. Wobei sich die Tuchel-Elf nicht allzu sehr in Sicherheit wiegen sollte, denn der Einzug ins Halbfinale ist Stand jetzt alles andere als gesichert.

    Der Grund: Seitdem Jürgen Kramny bei den Schwaben die Zügel in der Hand hält, geht es mit dem Dauer-Sorgenkind steil bergauf. Sieben Pflichtspiele in Folge sind die Stuttgarter nun schon ungeschlagen; die letzten fünf davon entschied der VfB allesamt für sich. Auf der Gegenseite verläuft das Frühjahr für den BVB noch etwas schleppend.

    Konnte zum Rückrundenstart Gladbach noch klar mit 3:1 bezwungen werden, bedurfte es für den Dreier gegen Ingolstadt bereits die kräftigen Mithilfe des Unparteiischen. Im Spitzenspiel gegen Hertha BSC hatte die Tuchel-Elf dann mit einer torlosen Nullnummer erstmals nach der Winterpause Punktverluste zu verzeichnen.

    Dass der BVB trotz allem ungehindert das Vertrauen der Buchmacher genießt, resultiert wohl nicht zuletzt daraus, dass die Borussia gegen den VfB in den vergangenen elf (!) Aufeinandertreffen kein einziges Mal den Kürzeren zog.

     

    Bochum hofft auf ein Wunder

    Klar abgesteckt sind die Claims allerdings am zweiten Spieltag, an dem jeweils ein Zweit- und Bundesligist aufeinanderprallen. Den Anfang machen der 1. FC Heidenheim und Hertha BSC. Die Hauptstädter haben angesichts des überaus erfolgreichen Saisonverlaufs das Cup-Finale im eigenen Stadion im Visier, von dem die Dardai-Elf nur noch durch zwei Siege getrennt wird.

     

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    Läuft alles wie gehabt, sollte zumindest der Halbfinal-Einzug kein allzu großes Problem für die Alte Dame darstellen. Zumal die Heidenheimer aufgrund der längeren Winterpause erst ein Pflichtspiel in den Beinen haben.

    Noch trister gestaltet sich die Ausgangslage für den VfL Bochum, der mit dem FC Bayern das wohl schwierigste aller Lose gezogen hat. Einziger Hoffnungsschimmer aus Bochumer Sicht: mit dem KSC ist es erst vor kurzem einen Ligakonkurrenten gelungen, dem deutschen Renommierklub ein Bein zu stellen; das allerdings bei einer Begegnung auf rein freundschaftlicher Basis.

    Aus der Redaktion von wettanbieter.de

    Matthias

    Matthias setzte seine ersten Schritte in den Sportjournalismus bereits wenige Monate nach bestandener Matura und sammelte als Praktikant bei einem renommierten Sportportal wertvolle Erfahrungen. Nach einem kurzen Abstecher in die Radio-Branche kehrte er schließlich in den Online-Journalismus zurück und arbeitet fortan als Freier Redakteur mit Vorliebe für Fußballthemen, ehe es ihn anschließend zu den Sportfreunden verschlug. Seither beschäftigt er sich auch mit dem Thema Sportwetten intensiv und hat in seinen Testberichten bereits einige Wettanbieter auf Herz und Nieren überprüft.