DFB-Pokal Finale 2017: Frankfurt – Dortmund | Wettquoten

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    Drei Mal in Folge kam Borussia Dortmund zuletzt im Endspiel um den DFB-Pokal zu kurz. Gegen Eintracht Frankfurt (Samstag, 20 Uhr) möchte die Mannschaft von Thomas Tuchel nun endlich den Nachweis erbringen, dass der BVB noch immer zu Titelgewinnen in der Lage ist.

    Unter anderem auf den schweren Final-Komplex ist es zurückzuführen, dass die Erinnerungen an die letzte große Party auf dem Borsigplatz zunehmend verblassen: Seit hier anno 2012 dem Double gehuldigt wurde, zog mittlerweile schon wieder ein halbes Jahrzehnt ins Land.

     


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    Die ungewöhnlich lange Durststrecke hat zur Folge, dass zentrale Leistungsträger bislang ungekrönt geblieben sind. Nach drei Vizemeisterschaften, drei vergeigten Cup-Endspielen und dem verlorenen CL-Finale hängen etwa bei Marco Reus ausschließlich Silbermedaillen an der Wand.

    Wird von dem nur wenig prestigeträchtigen Supercup abgesehen, steuerte auch Thomas Tuchel bisher nichts zur Erweiterung des Briefkopfs bei – und am Samstag könnte sich dem Trainer nun schon die letzte Chance bieten, sich mit einem Titel in den Vereinsannalen zu vermerken.

     

    Wird das Endspiel zur Abschiedsvorstellung?

    Offenkundige atmosphärische Störungen innerhalb des Klubs lassen einen unmittelbar bevorstehenden Abgang des 43-Jährigen vermuten, dem es bei allen Verdiensten nie gelang, an die von Jürgen Klopp verantwortete goldene Ära anzuknüpfen.

     

    Wie endet das Finale nach 90 Minuten? Die Wettquoten der Buchmacher:

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    Wettbonus
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    Frankfurt
    6,20
    7,00
    7,00
    7,00
    6,50
    6,50
    7,50
    6,50
    6,51
    Unentschieden
    4,00
    5,00
    4,60
    4,40
    4,40
    4,60
    4,80
    4,60
    4,58
    Dortmund
    1,55
    1,50
    1,45
    1,45
    1,40
    1,48
    1,40
    1,48
    1,45
     

    Einen Schlussstrich hält der Trip in das Berliner Olympiastadion aber möglicherweise nicht nur für den BVB-Coach bereit. Aus der Gerüchteküche lässt sich vernehmen, dass Aubameyang seine jüngst gewonnene Torjägerkanone demnächst wieder in Frankreich zu vergolden gedenkt.

    Bei einem Abgang des Stürmers droht der von Tuchel initiierte Neustart noch in den Kinderschuhen stecken zu bleiben. Bevor sich die enormen Anstrengungen überhaupt zu rentieren beginnen, kündigt sich bereits der nächste große Umbruch an.

    Im Pokalfinale bietet sich so manchem Dortmunder deshalb vielleicht schon die letztmalige Gelegenheit, für den seit Jahren betriebenen Aufwand doch noch eine vorzeigbare Ernte einzufahren – am Samstag ist somit nicht nur die Vollendung der aus dem letzten Loch pfeifenden Spielzeit vorgesehen.

    Angesichts der nicht immer wackelfreien Auftritte wirkt es dabei ein wenig kurios, dass ausgerechnet im laufenden Wettbewerb eine fette Beute winkt. In den beiden Elfmeterschießen gegen Union und die Berliner Hertha wurde das Glück bisweilen etwas überstrapaziert.

     


     

    Auch beim Halbfinal-Coup in der Allianz Arena bekam sicherlich nicht die objektiv bessere Mannschaft das Ticket für das Endspiel überreicht. Ein wenig macht es deshalb den Eindruck, als würde es den Pott in diesem Jahr auf Biegen und Brechen nach Westfalen ziehen.

     

    Die Eintracht steckt im Formtief fest

    Zu diesem Eindruck trägt in besonderer Weise auch die Tatsache bei, dass mit der Frankfurter Eintracht am Samstag ein absolut machbarer Gegner in der Hauptstadt erscheint, der nach einem restlos enttäuschenden Halbjahr wohl lediglich als harmloser Gratulant in Frage kommt.

    Nach einer überragenden Hinrunde präsentierte sich die Truppe von Niko Kovac im gesamten Frühjahr nur noch als ein trauriger Schatten ihrer selbst – mit ernüchternden 13 Zählern haben die Adlerträger die mit Abstand schlechteste zweite Saisonhälfte sämtlicher 18 Bundesligisten absolviert.

     

    zu den DFB-Pokal Wetten bei Interwetten

     

    “Dortmund ist fußballerisch besser, aber es gibt noch andere Tugenden. Auf dem Papier sind wir Außenseiter – in einem Spiel aber ist alles möglich.”
     
    Niko Kovac muss darauf hoffen, dass sich der Fußball am Samstag einmal mehr von seiner unberechenbaren Seite zeigt.

     

    Umso wichtiger war es für die Hessen deshalb, dass dem finalen Heimspiel gegen RB Leipzig gerade noch ein 2:2 entsprang. Nach den zuvor gegen Hoffenheim, Wolfsburg und Mainz erlittenen Niederlagen bläst die Eintracht somit nun zumindest ein kleines bisschen Rückenwind nach Berlin.

    Nach der Überzeugung der Wettanbieter wird dieses laue Lüftchen aber freilich nicht genügen, um einen würdigen Finalisten abzugeben: Mit haushohen Außenseiterquoten von bis zu 7,5 kann das Team wohl allenfalls darauf hoffen, dass es im Endspiel nicht ganz so dicke kommt.

     

    Wer wird Pokalsieger? Die Wettquoten der Buchmacher:

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    30€
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    Frankfurt
    3,80
    3,50
    3,75
    3,80
    -
    4,10
    4,333
    4,10
    3,75
    Dortmund
    1,25
    1,30
    1,25
    1,25
    -
    1,22
    1,20
    1,22
    1,25
     

    Solide Favoritenquoten für den BVB

    Trotz der vermeintlich schon vorab geklärten Verhältnisse tragen jedoch einige auf Favoritensiege spezialisierte Buchmacher dafür Sorge, dass sich auch ein Tipp auf den BVB als lohnenswert erweist – mit Quoten von bis zu 1,55 (z.B. bei Interwetten) machen sich auch die Dortmunder für eine Siegwette interessant.

    Kann sich die Eintracht hingegen – wie bereits im Halbfinale bei den gleichfalls favorisierten Fohlen – zunächst einmal in die Verlängerung retten, wird dieser erste Teilerfolg erwartungsgemäß mit deutlich attraktiveren Top-Quoten von knapp über 4,5 honoriert.

    Es versteht sich von selbst, dass sich der Klub vom Main nun auch im Endspiel an eben jenem in der Vorschlussrunde zu Gehör gebrachten Paukenschlag zu orientieren gedenkt. Der Triumph im Borussia-Park hatte einmal mehr die besonderen Gesetzmäßigkeiten des DFB-Pokals belegt.

     


     

    Dabei können die Hessen ohne weiteres bereits den bloßen Sprung ins Finale als einen Meilenstein der Vereinsgeschichte verbuchen; vorzeigbare Erfolge waren in den vergangenen Jahrzehnten schließlich äußerst spärlich gesät.

    Seit die Eintracht ihren Anhängern mit dem vor 29 Jahren errungenen Pokalsieg letztmals einen Titel präsentierte, hatten es die Adlerträger anno 2006 lediglich noch ein weiteres Mal bis in das Berliner Olympiastadion geschafft.

    Wenngleich bei der damaligen 0:1-Niederlage letztlich kein Kraut gegen den FC Bayern gewachsen war, dürfte jenes Erlebnis durchaus als ein kleiner Mutmacher dienen: Unter ähnlich hoffnungslosen Voraussetzungen wurde dem deutschen Rekordmeister das Leben unerwartet schwer gemacht.

    Sollte es der Mannschaft gelingen, die unerfreuliche Rückrunde gedanklich abzuhaken, könnte sich somit möglicherweise doch ein dramatisches Saisonfinale entwickeln – schon in der so starken Hinrunde wurde der BVB bekanntlich von einem 2:1-Erfolg der Eintracht aufgeschreckt.

     

    Aus der Redaktion von wettanbieter.de

    Timo

    Timo widmete sich schon in seiner Kindheit dem Sport, zu einer Profikarriere reichte es dann in Folge allerdings knapp nicht. Um in diesem Bereich aber trotzdem beruflich tätig zu sein, studierte er Sportjournalismus in Salzburg. Nach einer Mitarbeit im Presseteam für die Handball EM 2010 sowie einem Praktikum bei einem Online-Portal, wagte er zunächst noch einen kurzen Sprung in die Welt der Musik. Anschließend kehrte er aber wieder zu seinem Fachgebiet als Redakteur zurück. Aktiv spielt er immer noch begeistert Basketball, außerdem ist er auf wettanbieter.de ein ausgewiesener Spezialist in Sachen US-Sport und Fußball.