Clinton oder Trump? Wetten & Quoten zur US-Präsidentschaftswahl

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    Ganz Amerika, ach was, die ganze Welt fiebert gespannt dem 8. November entgegen!

    Grund: Die Vereinigten Staaten wählen an jenem Tag zum 58. Mal ihren Präsidenten* – also jene Person, die in den kommenden vier Jahren das einflussreichste politische Amt der Welt bekleiden wird!

     

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    Um den Einzug ins Weiße Haus bewerben sich sechs Kandidaten – vier davon gehen jedoch völlig aussichtslos ins Rennen. Denn der Kampf um den Platz im Oval Office wird auch diesmal zwischen den beiden Großparteien, namentlich der Democratic Party und der Republican Party, entschieden.

     

    Wer wird US-Präsident 2016? Das sagen die Buchmacher:

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    Hillary Clinton
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    1,20
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    4,00
    4,33
    5,00
    ein anderer Kandidat
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    251
    50,0
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    101
    Zuletzt aktualisiert am 07.11.2016
     

    Für die Demokraten…wird Hillary Clinton um das Präsidentenamt kandidieren. Als Ehefrau von Ex-Präsident Bill Clinton und ehemalige Außenministerin kennt sich die 69-Jährige Senatorin aus dem Bundesstaat New York im Weißen Haus bereits bestens aus.

    Kein Wunder also, dass sie gerne als erste weibliche Präsidentin der US-Geschichte zurückkehren würde.

     

    Icon InfoWichtige Wahlentscheidungen rufen stets auch die Wettanbieter auf den Plan – die einen bereits Monate im Voraus, andere wiederum erst kurz vor dem Showdown.

    Wer auf politische Ereignisse tippen will, wird bei den allermeisten Bookies (z.B. Ladbrokes, Interwetten, Bet-at-home) fündig.

    Übrigens lassen sich aktuell auch Wetten auf die Wiederholung der österreichischen Bundespräsidenten-Stichwahl und ein mögliches schottisches Unabhängigkeits-Referendum abschließen.

     

    Für die Republikaner…will Donald Trump ins Weiße Haus einziehen. Der aus dem New Yorker Stadtteil Queens stammende Milliardär hat sich als Unternehmer, Immobilien-Tycoon und CEO der Trump Organisation weltweit einen Namen gemacht.

    Politisch betrachtet ist der republikanische Präsidentschaftskandidat allerdings ein unerfahrener Quereinsteiger, der bislang vorwiegend mit populistischen Äußerungen von sich Reden macht.

     

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    Wer wird der nächste US-Präsident? Der Republikaner Donald Trump oder die Demokratin Hillary Clinton? (Credit: AFP PHOTO / Paul J. Richards)


     

    Schon seit den parteiinternen Vorwahlen, in den USA auch Primaries genannt, liefern sich die beiden Kontrahenten einen erbitterten Wahlkampf. Dieser spitzt sich mit näher rückendem Wahltermin immer weiter zu.
     
    speech_bubbleBeinahe täglich warten die konkurrierenden Parteien und Kandidaten mit neuen pikanten Enthüllungen über den jeweiligen Gegenkandidaten auf.
     
    Im Zuge dessen gerät Trump jedoch zunehmend ins Hintertreffen. Schuld daran sind in erster Linie selbstgefällige und sexistische Entgleisungen; nicht nur in der Wählerschaft, sondern auch innerhalb der republikanischen Partei rücken deshalb mehr und mehr Unterstützer von ihm ab.

     


    Eine kleine Auswahl der wildesten Trump-Entgleisungen:

    „Es spielt wirklich keine Rolle, was die Medien schreiben, solange du einen jungen und schönen Hintern hast.“
    Trump und sein Verstädnis von Öffentlichkeitsarbeit
    „Die Globale Erwärmung wurde von und für die Chinesen erfunden, um die US-Produktion wettbewerbsunfähig zu machen.“
    Trump und der Klimawandel
    „Das Schöne an mir ist, dass ich sehr reich bin.“
    Trump über sein persönliches Schönheits-Geheimnis

     

    Frei von Kontroversen ist aber auch Clinton nicht.

    Insbesondere die bereits im Jahr 2015 enthüllte „Email-Affäre“ (Anm.: Clinton hatte in ihrer Zeit als Außenministerin mehrmals dienstliche Mails von ihrem Privat-Account verschickt) hat die Demokratische Kandidatin viel Reputation gekostet.

    Vielleicht aufgrund der Vielzahl ihrer prominenten Unterstützer, womöglich aber auch aufgrund der deutlich höheren Fauxpas-Quote Trumps rechnen die Buchmacher trotzdem damit, dass Clinton schlussendlich die Nase vorne haben wird.

     

    *Zum Wahlsystem:

    Anders als die Regierungschefs der meisten europäischen Demokratien wird der US-Präsident nicht vom Volk direkt bestimmt. Stattdessen delegieren die US-Bürger Wahlmänner, welche am 19. Dezember – innerhalb eines Entscheidungsgremiums namens Electoral College – die endgültige Wahl vornehmen.

    Das Endergebnis wird aber aller Voraussicht nach schon nach der allgemeinen Wahl am 8. November feststehen.

     


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    Aus der Redaktion von wettanbieter.de

    Martin

    Martin entdeckte seine Liebe zum Sport bereits im Grundschulalter. Schon damals entstand der Wunsch, auch beruflich in diesem Bereich Fuß zu fassen. Um sich journalistische Grundkenntnisse anzueignen, absolvierte er ein Studium der Kommunikationswissenschaften. Es folgten mehrmonatige Presse-Praktika im Sportressort einer großen deutschen Tageszeitung und bei einer bekannten Hilfsorganisation, bevor er sich als Freier Redakteur dem Amateurfußball widmete. Auf wettanbieter.de berichtet Martin schon seit geraumer Zeit über aktuelle Sport-Highlights und neueste Trends in Sachen Sportwetten.