CL-Halbfinale mit Bet3000: Bayern vs Barca – Juve „erwischt“ Real

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    Obwohl Pep Guardiola mit den Bayern mittlerweile bereits zwei Meisterschaften und einen Sieg im DFB-Pokal gefeiert hat, wird der spanische Star-Coach gedanklich nach wie vor vor allem mit dem FC Barcelona in Verbindung gebracht: Da der längst an der Isar heimisch gewordene 44-Jährige im Zuge seiner vierjährigen Amtszeit in der katalanischen Heimat als unermüdlicher Titelsammler in Erscheinung trat, scheint Guardiola bei Barca rein gefühlsmäßig irgendwie noch immer zum Inventar zu gehören.

    In den kommenden Tagen kommt der Trainer nun allerdings nicht umhin, seiner großen Liebe richtig weh zu tun – schließlich hat der Münchener Weg ins Berliner Olympiastadion im Halbfinale (6./ 12. Mai) einen letzten Zwischenstopp beim spanischen Tabellenführer vorgesehen.

     

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    Barca hat noch eine Rechnung mit den Bayern offen

    Da sich jedoch sowohl die Bayern als auch der FC Barcelona bevorzugt in der europäischen Spitze tummeln, war es wohl ohnehin nur eine Frage der Zeit, wann das Los Guardiola erstmals unter fremder Flagge wieder in die angestammte Heimat führt: Vor dem vermutlich dennoch nur wenig freundschaftlichen Familientreffen darf der deutsche Rekordmeister nun durchaus darauf hoffen, dass ihr Trainer ein paar wertvolle Insider-Kenntnisse in seinem Reisekoffer hat.

    Immerhin stellt sich die von „Pep“ installierte Spielweise für die Blaugrana bis zum heutigen Tage als stilbildend heraus: So manchen Kenner würde es folglich nicht überraschen, sollte der nunmehrige „Konkurrent“ über die Schwächen Barcas noch immer besser als der aktuelle Verantwortliche Luis Enrique im Bilde sein.

     
    Guardiolas Vorgänger Jupp Heynckes war es einstmals allerdings auch ohne den heißen Draht nach Spanien gelungen, die fußballerische DNA des FC Barcelona erfolgreich zu entschlüsseln: Beim bislang letzten Aufeinandertreffen vor zwei Jahren stellten die die Münchener folglich als derart überlegen heraus, dass der ruhmreiche Rivale bis zum heutigen Tag an den heftigen Klatschen (0:4 in der Allianz Arena/ 0:3 im Camp Nou) zu knabbern hat.

    Dass schlussendlich das historische Triple die Glanzleistungen gegen Barca krönte, dürfte für den Bundesligisten nun auch in dieser Saison ein gutes Omen sein – allerdings werden die Bayern vom Wettanbieter Bet3000 schon einmal vorgewarnt, dass vor dem Sprung ins Finale zunächst ein ganz hartes Stück Arbeit steht.

     
    Champions League Halbfinale Wettquoten

    Abbildung oben: die Wettquoten zu den Hinspielen im Champions League Halbfinale 2015 beim Wettanbieter Bet3000.

     

    Ein Spaziergang für Real?

    Während die Münchener die Blaugrana zuletzt auf dem völlig falschen Fuß erwischten, hatten im laufenden Wettbewerb schließlich vor allem die Bayern selbst mit gelegentlichen Problemen zu kämpfen. Nachdem die Mannschaft weder in Donezk (bzw. Lwiw) noch in Porto den allerbesten Eindruck hinterließ, bekamen die jeweiligen Außenseiter erst in den Rückspielen die volle Wucht der Süddeutschen zu spüren.

    Da es nun gegen den FC Barcelona jedoch vermutlich zwei tadellose Auftritte zum Weiterkommen braucht, möchte man bei Bet3000 für den neuerlichen Aufstieg offensichtlich lieber nicht mehr die eigene Hand ins Feuer legen: Folglich werden von dem Wettanbieter ganz enge Duelle mit dem besseren Ende für die Spanier prognostiziert.

     
    Champions League Quoten Interwetten

    Grafik oben: Wer erreicht das Endspiel der Champions League 2015? Wettquoten von Interwetten.

     
    Deutlich klarer lehnt sich der Wett-Spezialist dagegen hinsichtlich des zweiten Endspiel-Teilnehmers aus dem Fenster: Nachdem Real Madrid zuletzt bei der Neuauflage des vorjährigen Finales erst spät, aber dennoch hochverdient im Derbi Madrileno die Oberhand behielt, sollten die Königlichen nun auch von den Defensivkünstlern aus Turin nicht so ohne weiteres zu stoppen sein.

    Die stabile Favoritenstellung dürfte dafür sorgen, dass das weiße Ballett auch weiterhin von der Titelverteidigung in der europäischen Königsklasse träumen darf – ein Meisterstück, welches im königlichen Wettbewerb bislang bekanntlich noch keinem amtierenden Champion gelang.

     

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    Aus der Redaktion von wettanbieter.de

    Martin

    Martin entdeckte seine Liebe zum Sport bereits im Grundschulalter. Schon damals entstand der Wunsch, auch beruflich in diesem Bereich Fuß zu fassen. Um sich journalistische Grundkenntnisse anzueignen, absolvierte er ein Studium der Kommunikationswissenschaften. Es folgten mehrmonatige Presse-Praktika im Sportressort einer großen deutschen Tageszeitung und bei einer bekannten Hilfsorganisation, bevor er sich als Freier Redakteur dem Amateurfußball widmete. Auf wettanbieter.de berichtet Martin schon seit geraumer Zeit über aktuelle Sport-Highlights und neueste Trends in Sachen Sportwetten.