CL-Achtelfinale: Glückslos für Wolfsburg, Bayern trifft auf Juve

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    Das Los hat entschieden! Seit Montagmittag steht fest, wer im Champions League Achtelfinale 2015 aufeinandertrifft. Wie erwartet, kommt es dabei zu einigen hochinteressanten Paarungen, die aus deutscher Sicht jedoch nicht alle Fans rundum glücklich machen dürften.

     

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    Bayern gegen Juventus in der Favoritenrolle

    Genauer gesagt den Anhang von Titelfavorit Bayern München, dem bereits zum Auftakt in die K.o.-Phase ein schwerer Brocken vor die Nase gesetzt wurde. Bekommen es die Guardiola-Schützlinge doch mit niemand Geringerem als Vorjahresfinalist Juventus Turin zu tun.

    Damit haben die Münchener mit den schwierigsten aller acht möglichen Gegner gezogen. Nichtsdestotrotz sind die Buchmacher überzeugt davon, dass der FC Bayern das Viertelfinale erreicht. Sogar beim Hinspiel in Turin werden die Münchener als Siegfavorit gehandelt.
     

    Video: das bis dato letzten K.o.-Runden-Duell gegen Juventus entschied der FC Bayern im Jahr 2013 für sich.


     
    Grund: der italienische Rekordmeister genießt in Fußball-Europa zwar einen gefürchteten Ruf, wusste in dieser Spielzeit jedoch nicht immer zu überzeugen. Auch die Tatsache, dass die Bianconeri bereits auf dem Weg zum Titelgewinn 2013 eliminiert wurden (2:0/2:0), stellt ein gutes Omen für die Münchener dar.
     

    Wolfsburg im Losglück

    Ungleich klarer sind die Rollen verteilt, wenn es um das zweite Achtelfinale mit deutscher Beteiligung geht. Gegen das belgische Überraschungsteam aus Gent geht der Vizemeister und Pokalsieger aus Wolfsburg schließlich ohne Wenn und Aber als Favorit in die Partie.

     

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    Bet365 geht davon aus, dass beide deutschen Vertreter das Viertelfinale erreichen.


     

    Trotzdem stapelt VfL-Sportvorstand Klaus Allofs erstmal tief und zollte dem kommenden Gegner Respekt: „In einer Gruppe Valencia und Lyon hinter sich zu lassen, da muss man schon Fußball spielen können.” Demzufolge müsse man offen in die Partie hineingehen und sehen, was herauskommt.

     

    Özil und Mertesacker treffen auf Barca – Déja vu für PSG und Chelsea

    Mit einer ungleich schwierigeren Aufgabe sehen sich die deutschen Arsenal-Legionäre Mesut Özil und Per Mertesacker konfrontiert. Sie bekommen es ausgerechnet mit Titelverteidiger Barcelona und ihrem Nationalmannschaftskollegen Marc-André ter Stegen zu tun.

    Auch bei den Stars der Top-Teams FC Chelsea und Paris St. Germain dürften das Achtelfinal-Los keine Freudensprünge ausgelöst haben. Schließlich stehen sich beide Klubs nun schon zum dritten Mal in Serie in einer königlichen K.o.-Runde gegenüber.
     

    Die acht Hinspiele im Überblick


    Anpfiff

    Partie

    Di 16.02., 20:45 Uhr

    Benfica Lissabon – Zenit St. Petersburg

    Di 16.02., 20:45 Uhr

    Paris St. Germain – FC Chelsea

    Mi 17.02., 20:45 Uhr

    AS Rom – Real Madrid

    Mi 17.02., 20:45 Uhr

    KAA Gent – VfL Wolfsburg

    Di 23.02., 20:45 Uhr

    FC Arsenal – FC Barcelona

    Di 23.02., 20:45 Uhr

    Juventus Turin – Bayern München

    Mi 24.02., 20:45 Uhr

    Dynamo Kiew – Manchester City

    Mi 24.02., 20:45 Uhr

    PSV Eindhoven- Atletico Madrid

     
    Nachdem die Blues das Achtelfinale 2014 für sich entschieden hatten, drehten die Pariser im Viertelfinale 2015 den Spieß um. Nicht nur deshalb, sondern auch aufgrund der stark differierenden Liga-Leistungen favorisieren die Bookies diesmal den französischen Tabellenführer.
     

    Lösbare Aufgaben für Real und Manchester City

    Die weiteren Titelfavoriten aus Madrid und Manchester sehen sich dagegen mit machbaren Aufgaben konfrontiert. Während die Königlichen auf den AS Rom treffen, müssen die „Citizens“ zuerst auswärts beim ukrainischen Underdog Dynamo Kiew ran.

    Auch für den zweiten noch im Wettbewerb befindlichen Madrider Klub gibt es keinen Grund zum Meckern. Auf die „Rojiblancos“ wartet schließlich “nur” der niederländische Meister PSV Eindhoven. Völlig offen ist hingegen der Ausgang des Achtelfinalduells Benfica Lissabon gegen Zenit St. Petersburg.


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    Aus der Redaktion von wettanbieter.de

    Martin

    Martin entdeckte seine Liebe zum Sport bereits im Grundschulalter. Schon damals entstand der Wunsch, auch beruflich in diesem Bereich Fuß zu fassen. Um sich journalistische Grundkenntnisse anzueignen, absolvierte er ein Studium der Kommunikationswissenschaften. Es folgten mehrmonatige Presse-Praktika im Sportressort einer großen deutschen Tageszeitung und bei einer bekannten Hilfsorganisation, bevor er sich als Freier Redakteur dem Amateurfußball widmete. Auf wettanbieter.de berichtet Martin schon seit geraumer Zeit über aktuelle Sport-Highlights und neueste Trends in Sachen Sportwetten.