Betvictor: Stuttgart Favorit auf den letzten Tabellenplatz

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    Die Zeichen beim VfB Stuttgart stehen auf Abschied! Nach 40 Jahren in der Bundesliga sehen die Schwaben dem bitteren Gang in die Zweitklassigkeit entgegen. Fast 122 Jahre nach der Gründung des Klubs aus Bad Cannstatt rückt der zweite Abstieg aus der Bundesliga nach 1975 immer näher. Im Gegensatz zum Vorjahr droht Huub Stevens mit seiner VfB-Rettungsaktion zu scheitern. Der Wettanbieter Betvictor geht nicht nur davon aus, dass die Stuttgarter Tage im Oberhaus gezählt sind, sondern dass die Stevens-Truppe als Tabellenletzter absteigen wird.
     

    zum Bundesliga Wettangebot von Betvictor

     
    Der britische Traditionsbuchmacher hat unter der Rubrik “Fußball Specials” zahlreiche Spezialwetten aus der Welt des Fußballs zur Auswahl. Darunter auch verschiedenste Angebote aus der Bundesliga. So hat Betvictor einen Tipp in seinem Wettprogramm, der darauf abzielt, welche Mannschaft die Bundesliga-Saison 2014/15 auf den letzten Tabellenplatz beenden wird. Der heißeste Kandidat auf diese mehr als zweifelhafte Ehre ist der VfB Stuttgart, der sich als Stammgast im tiefsten Tabellenkeller erwiesen hat.
     

    Das Restprogramm des VfB Stuttgart in der Bundesliga 2014/15

    SpieltagDatumHeimAuswärts
    3209.05.2015, 18:30 UhrStuttgartMainz 05
    3316.05.2015, 15:30 UhrStuttgartHamburger SV
    3423.05.2015, 15:30 UhrPaderbornStuttgart

    Von bisher 31 ausgetragenen Spieltagen haben sich die Schwaben nach 15 Runden immer am Ende der Tabelle wiedergefunden. Von einer zweiwöchigen Ausnahme abgesehen sind die Stuttgarter seit Anfang Februar die “Rote Laterne” nicht mehr losgeworden. Betvictor macht den 2,75-fachen Wetteinsatz locker, sollte sich der VfB auch nach dem letzten Spieltag auf dem 18. Platz wiederfinden. Damit ist die Stevens-Elf nach Ansicht des britischen Buchmachers wie wahrscheinlichste Antwort auf die Frage nach der schlechtesten Bundesliga-Mannschaft.
     
    Spezialwetten Bundesliga Betvictor

    Grafik oben: Der Wettanbieter Betvictor hat eine besondere Spezialwette im Programm: Welche Mannschaft hat zum Saisonende die Rote Laterne des Tabellenletzten? Der Favorit ist klar ersichtlich.
     
    Drei Spiele vor dem Saisonende beträgt der Rückstand der Schwaben auf den vorletzten Platz drei Zähler, der Relegationsrang ist genauso weit entfernt. Punkte tun Not, die nächste Gelegenheit haben die Stuttgarter am Samstagabend (18:30 Uhr), wenn die Brustringträger den 1. FSV Mainz 05 zu Gast haben. Trotz der eklatanten Heimschwäche sieht Betvictor den VfB in der Favoritenrolle. Hinsichtlich einer tabellarischen Verbesserung bis zum Saisonende gibt sich der Online-Bookie wie oben erwähnt schon pessimistischer.
     

    Laut Betvictor gehen in Stuttgart die Bundesliga-Lichter aus

    Das Restprogram gibt Stevens aber dennoch Hoffnung. Sowohl gegen die Rheinhessen als auch gegen die ebenfalls abstiegsgefährdeten Teams des Hamburger SV und des SC Paderborn glaubt der Niederländer weiterhin an die Siegchancen seiner Mannschaft. Betvictor sieht die beiden letzten Gegner der Stuttgarter ebenfalls in Gefahr, Tabellenletzter zu werden.

    Sollte sich am Saisonende der HSV auf Rang 18 wiederfinden, winkt der 5,5-fache Wetteinsatz, ein letzter Tabellenplatz von Paderborn oder Hannover ist mit 4,333 quotiert. Der britische Wettanbieter hat den VfB Stuttgart also noch nicht ganz aufgebeben, doch die “Chancen”, dass sich die Schwaben auch nach dem 34. Spieltag ganz unten in Klassement wiederfinden stehen nach Meinung von Betvictor besonders gut.
     

    Faktencheck: Die Horror-Saison des VfB Stuttgart

    FaktenDer VfB Stuttgart ist die schlechteste Heimmannschaft der Bundesliga. In 15 Heimspielen gab es nur drei Siege und vier Unentschieden. Keine andere Mannschaft hat im eigenen Stadion so wenig Punkte geholt.

    FaktenStuttgart kann die Konzentration nicht über die vollen 90 Minuten halten und kassiert bemerkenswert oft in der Schlussphase Gegentore, die den VfB um die Früchte seiner Arbeit bringen. Zuletzt gegen Schalke setzte es das 2:3 in der 89. Minute.

    Fakten27 Gegentreffer in den bisherigen 15 Heimspielen sind eindeutig zuviel. Kein anderer Bundesligist hat im eigenen Stadion eine derart löchrige Defensive. Zum Vergleich: Köln, das zweitschlechteste Heimteam, kassierte 15 Tore.

     

    der Wettanbieter Betvictor im ausführlichen Test

     

    Aus der Redaktion von wettanbieter.de

    Markus

    Seit der Jahrtausendwende befasst sich Markus mit dem nationalen und internationalen Sportgeschehen und kann auf eine umfassende Erfahrung in der Berichterstattung speziell über Fußball zurückblicken. Nachdem er bei zahlreichen Top-Ereignissen wie WM und Euro vor Ort war, hat er sich dem Thema der Sportwetten zugewandt und klopft sie auf wettanbieter.de regelmäßig aus Sicht des Fußballexperten auf ihre Stärken und Schwächen ab.