NBA-Auftakt: Schafft Miami in der Saison 2013/14 den Three-Peat?

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    Vor dem Auftakt der 68. NBA-Saison hat vor allem die Anhängerschaft der Miami Heat ein ganz großes Ziel vor Augen. Das Wunderteam von Coach Erik Spoelstra hat im kommenden Spieljahr nämlich die fast schon einmalige Gelegenheit, zum dritten Mal in Serie den Meistertitel in der besten Basketball-Liga der Welt zu holen. Dieser unter NBA-Insidern auch „Three Peat“ genannte Mega-Erfolg ist deshalb so einzigartig, weil ihn seit 1946 erst vier Teams erringen konnten.

    Neben den Milwaukee Lakers wähnen sich bisher nur die Boston Celtics, die Chicago Bulls sowie die Los Angeles Lakers im erlauchten Kreis jener legendären Klubs. Da trifft es sich natürlich hervorragend für die Heat, dass sich mit LeBron James ausgerechnet „The Chosen One“ das Trikot mit dem Feuerball übergestreift hat, um an der Seite der Superstars Chris Bosh und Dwayne Wade mit aller Vehemenz für die Aufnahme in den Basketball-Olymp zu kämpfen.

     

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    Wer kann die „Big Three“ stoppen?

    Seit die „Big Three“ in Miami den Ton angeben, erlebte der Klub aus Florida eine erstaunliche Renaissance. Diese gipfelte in der Finals-Teilnahme 2011, sowie den Meistertiteln in den Jahren 2012 und 2013. Aufgrund dieser fast schon erschreckenden Dominanz sehen natürlich auch die Wettanbieter in den Heat ihren absoluten Topfavoriten auf die Meisterschaft 2014. Diese drückende Überlegenheit findet natürlich auch in den Wettquoten ihren Ausdruck: nicht nur Interwetten würde – im Falle eines Tipps auf den erneuten Titelgewinns der Heat – die Wetteinsätze derzeit lediglich verdreifachen.

    Wie jedoch die Finals 2011 bereits bewiesen haben, sind andere Teams durchaus in der Lage, dem Serienmeister in die Suppe zu spucken. Ähnliches wie damals Dirk Nowitzki und seine Dallas Mavericks könnten heuer die wiedererstarkten Chicago Bulls vollbringen. Ob Superstar Derrick Rose und seine hochtalentierten und hungrigen Mitstreiter um den Franzosen Joakim Noah dazu in der Lage sind, können sie bereits zum Saisonauftakt unter Beweis stellen. Schon am allerersten Spieltag müssen die aufstrebenden Bulls nämlich beim amtierenden Meister im American Airlines Center bestehen. Eine Siegquote von 2,35 für die Bulls lässt zumindest die österreichischen Buchmacher von Interwetten an einen Paukenschlag zum Saisonauftakt glauben.

     

    Auftaktderby in der City of Angels

    Ähnlich brisant wie im sonnigen Osten der USA dürfte es auch an der nicht minder sonnenverwöhnten kalifornischen Westküste zugegen. Schließlich treffen sich in Los Angeles beide ortsansässigen NBA-Mitglieder gleich am ersten Spieltag zum Stadtduell. Diese Saison allerdings unter umgekehrten Vorzeichen als in der jüngeren Vergangenheit – als Vorjahressieger der Pacific Division sind mittlerweile die Clippers und nicht mehr die erfolgsverwöhnten Lakers der Platzhirsch in der Stadt der Engel.

    Den schleichenden Niedergang des einst so erfolgreichen Hollywood-Klubs spiegeln unter anderem auch die Wettquoten wider: Die – nicht nur bei Bet365 – hohe Lakers-Siegquote von 4,50 ist weniger dem Umstand geschuldet, dass mit Megastar Kobe Bryant der wichtigste Spieler in Gelb nach wie vor verletzt passen muss, als dass die derzeit bärenstarken Clippers um Olympiasieger Chris Paul bei vielen Wettanbietern gar im erweiterten Kreis der Titelfavoriten zu finden sind.

     

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    Zumindest aus deutscher Sicht sollten dem Herzensklub von Jack Nicholson und David Beckham allerdings die Daumen gedrückt werden. Schließlich hat es neben Center Chris Kaman, der im Sommer aus Dallas kam, sensationellerweise noch einen weiteren Nationalspieler in die Filmstadt an der Pazifikküste verschlagen. Beim alljährlichen Rookie-Draft noch übersehen, konnte sich der aus Speyer stammende Elias Harris über den Umweg Summer Season derart eindringlich für höhere Aufgaben empfehlen, dass Cheftrainer Mark D´Antoni ihm kurzerhand einen Platz im Lakers-Kader anbot. Ohne mit der Wimper zu zucken setzte Harris darauf sein Signum unter das leistungsbezogene Arbeitspapier, welches schlimmstenfalls bis 30. Januar von den Lakers aufgekündigt werden kann und bestenfalls zwei Jahre lang Gültigkeit besitzt.

    Wo sich der junge Harris und der ebenfalls aus Deutschland stammende Rookie Dennis Schröder (Atlanta Hawks) erst noch beweisen müssen, ist Dirk Nowitzki seit mehr als einem Jahrzehnt ein absoluter Superstar. Der mehrfache MVP und Champion von 2011 will – mit den jüngst etwas ins Stottern geratenen Dallas Mavericks – noch einmal an die großen Erfolge vergangener Tage anknüpfen.

    Nach zahlreichen Verletzungsproblemen fühlt sich „Dirkules“ vor dem Auftaktduell gegen Kevin Schröder und die Atlanta Hawks zumindest endlich wieder fit genug, um dieses Vorhaben in die Tat umzusetzen. Mit Meister-Quoten zwischen 50,0 und 70,0 scheinen die Wettanbieter allerdings nicht sonderlich an ein Titel-Comeback der Mavs glauben zu wollen.

     

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    Aus der Redaktion von wettanbieter.de

    Martin
    Martin entdeckte seine Liebe zum Sport bereits im Grundschulalter. Schon damals entstand der Wunsch, auch beruflich in diesem Bereich Fuß zu fassen. Um sich journalistische Grundkenntnisse anzueignen, absolvierte er ein Studium der Kommunikationswissenschaften. Es folgten mehrmonatige Presse-Praktika im Sportressort einer großen deutschen Tageszeitung und bei einer bekannten Hilfsorganisation, bevor er sich als Freier Redakteur dem Amateurfußball widmete. Auf wettanbieter.de berichtet Martin schon seit geraumer Zeit über aktuelle Sport-Highlights und neueste Trends in Sachen Sportwetten.
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