Wer gewinnt die Vierschanzentournee 2016? Prevc & Freund Favoriten

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    Weihnachtsgans, Plätzchen-Gebäck und Feuerzangenbowle – all diese Leckereien sind rund um die anstehenden Feiertage nur schwer wegzudenken. Auch die diszipliniertesten Sport-Asse können angesichts dieser festtäglichen Vielfalt an schmackhaften Speisen nur schwer widerstehen.


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    Einzig die Skispringer tanzen diesbezüglich aus der Reihe. Statt den üblichen Gaumenfreuden ist für sie nur Magerkost angesagt. Dies jedoch aus gutem Grund: Sie stecken mitten in der Vorbereitung auf die 64. Vierschanzentournee, das unumstrittene Jahreshighlight im Springerzirkus.

    Und bei diesem geben bekanntlich nur jene Athleten eine gute Figur an, die dem Gesetz der Schwerkraft am effektivsten entgegenwirken!

     

    Zwischen den Jahren geht`s los!

    Die Tournee setzt sich schon seit 1953 aus vier Wettbewerben zusammen, von denen zwei auf deutschem und zwei auf österreichischem Boden ausgetragen werden. Wer nach diesen vier Springen die meisten Punkte gesammelt hat, erhält mit dem „Goldenen Adler“ den Ritterschlag der Skispringer.

    Loslegen werden die Weitenjäger auch heuer auf der Schattenbergschanze in Oberstdorf (29.12.), ehe nur drei Tage später auf der Olympiaschanze in Garmisch (01.01.) das traditionsreiche Neujahrsspringen steigt.

     

    Video: Die Vorfreude auf die Tournee 2016 ist riesig – warum, zeigt dieses Video. (Quelle: YouTube/vierschanzentournee)


     

    Ist dieses absolviert, machen sich die Weitenjäger auf nach Tirol, wo am legendären Berg Isel in Innsbruck (03.01.) der dritte Bewerb ansteht.

    Den krönenden Abschluss bildet wie immer das Dreikönigsspringen im Salzburger Land, genauer gesagt auf der spektakulären Paul Ausserleitner Schanze in Bischofshofen (06.01.).

     

    Seriensieger Österreich in der Krise

    Rückblickend auf die vergangenen Jahre hätten die meisten Teilnehmer an den Festtagen allerdings gut und gerne auch über die Stränge schlagen können. Denn was hilft es schon, enthaltsam zu bleiben, wenn am Ende doch wieder ein Österreicher ganz oben dem Treppchen landet.

    Geschlagene acht Jahre ist es nun schon her, dass mit Janne Ahonen ein Springer triumphierte, der nicht aus der Alpenrepublik stammt. Ein Umstand, der anderen Topnationen wie Deutschland, Norwegen, Finnland und Japan schwer auf den Magen schlägt.

    Trost spenden da lediglich die Prognosen der meisten Wettanbieter. Diesen zufolge stehen die Chancen, die Österreicher vom Sockel zu stoßen, nämlich so gut wie lange nicht. Grund dafür ist eine rätselhafte Krise, die den rot-weiß-roten Sprungsport in dieser Saison heimsucht.

     

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    Bild oben: Interwetten sieht bei der Vierschanzentournee 2016 vor allem Peter Prevc und Severin Freund in der Rolle der Top-Favoriten. Kurios: auch Oldie Noriaki Kasai (43) darf sich Hoffnungen machen.


     

    Lediglich Vorjahressieger Stefan Kraft (Quote 9,00) und Michael Hayböck (9,00) dürfen sich laut Interwetten passable Chancen auf den Tourneesieg ausrechnen. Von Superstar Gregor Schlierenzauer (25,0) werden diesmal hingegen bestenfalls Durchschnittsleistungen erwartet.

    Sofern der zweifache Champion denn überhaupt in der Lage ist, beim Jahreshighlight an den Start zu gehen. Schließlich werden ihm schon seit geraumer Zeit mentale Probleme nachgesagt, aufgrund derer er sich unlängst sogar in ärztliche Behandlung begeben hat.

     

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    Diese Infografik informiert darüber, welche Nationen bislang bei der Tournee triumphierten und wie oft dies gelungen ist. Dabei wird ein klarer Trend zu Gunsten der Top-Nationen Österreich, Deutschland, Finnland und Norwegen ersichtlich.


     

    Prevc Topfavorit der Buchmacher

    Tonangebend sind derzeit ohnehin andere Athleten – allen voran Weltcup-Dominator Peter Prevc (2,30). Schon jetzt führt der 23-jährige Slowene das Klassement mit einem satten Vorsprung von 100 Punkten an.

    Er und sein Umfeld seien bis in die Haarspitzen motiviert, erklärt DSV-Coach Werner Schuster den starken Saisonauftakt des Vorjahres-2. im Gesamtweltcup. Dies, so der Bundestrainer, zeige sich nicht zuletzt daran, dass derzeit auch Prevc 16-jähriger Bruder Domen (30,0) eine wahre Leistungsexplosion erlebt.

    Mit Severin Freund (4,50) hat allerdings auch der Österreicher in Diensten des deutschen Skiverbandes ein heißes Eisen im Feuer.

    „„Der Nährboden ist ausgebreitet, um darauf erfolgreich zu sein.“
    DSV-Coach Schuster sieht seine Schützlinge für die Tournee gerüstet.

     
    Der amtierende Weltmeister von der Großschanze und Gesamtweltcupsieger präsentierte sich zuletzt in ordentlicher Form und hat laut Interwetten sehr gute Chancen, die österreichische Phalanx zu durchbrechen.

    Auf dem Weg zum ersehnten ersten deutschen Tournee-Triumph seit 2002 (Sven Hannawald) muss der deutsche Top-Springer allerdings nicht nur Prevc und die Österreicher, sondern auch den Rückspiegel im Auge behalten.

    Mit den Norwegern Gangnes (12,0) und Forfang (25,0) sowie dem Polen Kamil Stoch (25,0) sitzen ihm schließlich gleich mehrere hochveranlagte Geheimfavoriten im Nacken.


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    Aus der Redaktion von wettanbieter.de

    Martin
    Martin entdeckte seine Liebe zum Sport bereits im Grundschulalter. Schon damals entstand der Wunsch, auch beruflich in diesem Bereich Fuß zu fassen. Um sich journalistische Grundkenntnisse anzueignen, absolvierte er ein Studium der Kommunikationswissenschaften. Es folgten mehrmonatige Presse-Praktika im Sportressort einer großen deutschen Tageszeitung und bei einer bekannten Hilfsorganisation, bevor er sich als Freier Redakteur dem Amateurfußball widmete. Auf wettanbieter.de berichtet Martin schon seit geraumer Zeit über aktuelle Sport-Highlights und neueste Trends in Sachen Sportwetten.
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