U21 EM 2017 Halbfinale mit Deutschland – Wetten & Quoten

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    Obwohl sich Deutschlands U21 bei der EM in Polen mit zwei Auftaktsiegen in eine hervorragende Ausgangsposition gebracht hatte, erwies sich der letzte Vorrunden-Spieltag für die Nachwuchs-Kicker als ordentliche Zitterpartie.

    Bloß ein Gegentreffer mehr gegen Italien und die DFB-Youngsters hätten frühzeitig die Heimreise antreten müssen. Da den Italienern ein 1:0-Sieg aber völlig ausreichte, um Gruppe C für sich zu entscheiden, legte die junge Squadra Azzurra nach der Führung in Minute 31 nicht mehr nach, woraufhin beide Teams über den Halbfinal-Einzug jubelten – ein Umstand, der besonders den Slowaken sauer aufstieß, waren sie doch am Ende die Leidtragenden.

     

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    „Ich bin unglaublich enttäuscht. Was die Deutschen und Italiener heute gezeigt haben, war eine Schande. Es ist kein Fairplay, auf ein 0:1 zu spielen“, schimpfte Trainer Pavel Hapal, dessen Mannschaft durch den 1:0-Sieg Italiens knapp am Halbfinale vorbeischrammte.

    Im deutschen Lager wies man derlei Anschuldigungen freilich zurück, wenngleich DFB-Spieler Maximilian Arnold einräumte: „Wir wissen alle, dass das nicht unser bestes Spiel war.“ Gleichzeitig strich der Kapitän allerdings hervor: „Am Ende zählt das Resultat aus diesem Ergebnis. Und wir stehen im Halbfinale.“

     

    Deutschland mit guten Erinnerungen an England

    Dort wartet auf die deutschen Nachwuchs-Kicker England, das sich in Gruppe A mit sieben Punkten den Sieg sicherte. Mit dem englischen Nachwuchs verbindet Deutschland jedenfalls gute Erinnerungen, schließlich gelang dem U21-Jahrgang von 2009 im Finale gegen England der erste und bislang einzige EM-Titel.

     


    DFB-Coach Stefan Kuntz über den Gegner: England habe sehr schnelle Spieler, die vor allem durch ihre Effektivität glänzten. „Auch das wird im Halbfinale auf uns zukommen. Wir müssen vermeiden, dass wir ihnen viele Chancen geben.“


     

    In der Gesamtbilanz haben die Briten allerdings die Nase klar vorn: zwei Siege der deutschen U21 stehen vier der englischen Jugendfußballer gegenüber; die übrigen vier Duelle endeten remis.

    Im Halbfinale könnte es jedenfalls erstmals zu Umstellungen in der Startelf kommen. In der Vorrunde vertraute Trainer Stefan Kuntz bekanntlich stets auf dieselbe Startformation; der jüngste Auftritt gegen Italien hat den 54-Jährigen nun allerdings zum Umdenken bewogen.

     

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    Angesprochen auf etwaige Umstellungen, entgegnete Kuntz: „Das halte ich für möglich, ja.“ Schließlich sei bei einigen Spielern merklich der „Tank leer“. Welche Spieler genau davon betroffen sein werden, steht für Kuntz allerdings noch nicht fest. „Das beobachte ich in den nächsten Tagen.“

    Viel Zeit bleibt ihm nicht, denn schon am Dienstag stehen die Semifinals auf dem Programm, wobei die DFB-Elf ab 18:00 Uhr im Einsatz ist.

     

    Rekordeuropameister unter sich

    Die zweite Halbfinal-Begegnung (21:00 Uhr) wird dann von den beiden Rekordsiegern Spanien und Italien bestritten. Auf insgesamt neun U21 EM-Titel bringen es diese beiden Nationen zusammen, weswegen der Partie wohl zurecht das Prädikat Spitzenspiel anhaftet.

     

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    Die Favoritenrolle ist jedoch klar zugunsten der Iberer verteilt. Das aber nicht nur, weil die „Rote Furie“ zwei der letzten drei EM-Turniere in dieser Altersklasse für sich entscheiden konnte, sondern auch mit Blick auf die starke Vorrunde der Jung-Spanier. Mit neun Zählern sowie einem Torverhältnis von 9:1 dominierten Asensio und Co. in ihrer Gruppe nach Belieben.

    Ebenfalls beeindruckend: Siebenmal stand Spaniens U21 bereits im EM-Semifinale, sechsmal ging sie dabei als Sieger hervor.

    Den Italienern steht demnach eine wahre Mammutaufgabe bevor, zumal ihnen mit Domenico Berardi und Andrea Conti zwei absolute Leistungsträger aufgrund von Gelb-Sperren im Habfinale fehlen werden. Mut macht da nur die direkte Bilanz, die mit jeweils drei Siege sowie zwei Unentschieden absolut ausgeglichen ist.

     

    Aus der Redaktion von wettanbieter.de

    Matthias
    Matthias setzte seine ersten Schritte in den Sportjournalismus bereits wenige Monate nach bestandener Matura und sammelte als Praktikant bei einem renommierten Sportportal wertvolle Erfahrungen. Nach einem kurzen Abstecher in die Radio-Branche kehrte er schließlich in den Online-Journalismus zurück und arbeitet fortan als Freier Redakteur mit Vorliebe für Fußballthemen, ehe es ihn anschließend zu den Sportfreunden verschlug. Seither beschäftigt er sich auch mit dem Thema Sportwetten intensiv und hat in seinen Testberichten bereits einige Wettanbieter auf Herz und Nieren überprüft.
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