Super Bowl XLIX: Seattle Seahawks gegen New England Patriots

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    Am 1. Februar 2015 geht um 00:30 (MEZ) im University of Phoenix Stadium in Glendale (Arizona) die 49. Super Bowl in Szene. Dabei stehen einander mit Titelverteidiger Seattle Seahawks und dem dreimaligen Super Bowl-Gewinner New England Patriots zwei Teams gegenüber, die schon vor Saisonbeginn zum engsten Favoritenkreis gezählt wurden. Nicht unerwartet gingen daher auch beide Teams im Grunddurchgang mit je 12 Siegen bei 4 Niederlagen als Sieger ihrer jeweiligen Conference hervor. Das brachte darüber hinaus den Vorteil mit sich, dass beide Teams ihre Playoff-Partien im eigenen Stadion bestreiten durften. Ein Spaziergang war es allerdings dennoch nicht, zu ausgeglichen ist das Niveau in der NFL.

     

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    Nach 10 Jahren wieder New England?

    Während die Seattle Seahawks im Divisional Playoff – dem Viertelfinale – beim 31:17 über die Carolina Panthers wenig Mühe hatten, stand New England im Heimspiel in Foxborough gegen die Baltimore Ravens nach einem 14:28-Rückstand im dritten Viertel bereits mit dem Rücken zur Wand. Aber mit unkonventionellen Spielzügen brachte Coach Bill Belichick seine Patriots wieder ins Spiel zurück, die nach einem knappen 35:31-Sieg über den Super Bowl-Sieger von 2013 in die Conference Finals einzogen.

    Dort wiederum hatte New England mit den Indianapolis Colts, die davor etwas überraschend die Denver Broncos eliminiert hatten, keinerlei Probleme und erreichte nach einem souveränen 45:7-Erfolg ungefährdet zum achten Mal das Endspiel. Drei Mal – 2002, 2004 und 2005 – durfte sich der seit 1970 der NFL angehörende Klub aus Massachusetts bisher über den Gewinn der Vince Lombardi Trophy freuen. Auch damals bereits mit Trainer Belichick und Quarterback Tom Brady. Die letzten beiden Anläufe gingen 2008 und 2012 allerdings jeweils gegen die New York Giants verloren, wobei die erste der beiden Finalniederlagen sich ebenfalls im University of Phoenix Stadium zutrug, wo auch diesmal das Endspiel stattfindet.

     

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    Kann Seattle den Vorjahrstriumph wiederholen?

    Das wiederum könnte der Finalgegner als gutes Omen deuten. Die im Conference Finale gezeigte Leistung der Seattle Seahawks lässt allerdings keinen gesteigerten Optimismus für eine erfolgreiche Titelverteidigung zu. Lange Zeit sahen die Green Bay Packers in Seattle wie die sicheren Sieger aus. Zur Halbzeit lag der NFL-Rekordchampion mit 16:0 in Führung, womit die Seahawks sogar noch gut bedient waren. Vor allem in der Offensive lief überhaupt nichts. Quarterback Russell Wilson warf eine Interception nach der anderen – insgesamt vier – aber kurz vor Schluss nahm die Partie eine völlig überraschende Wende.

    Mit dem ersten Touchdown der Offense im gesamten Spiel kam Seattle auf 14:19 heran, aber nur noch 2 Minuten und 9 Sekunden waren zu spielen. Mit einem On-Side-Kick versuchten die Seahawks die Balleroberung seitens der Packers zu verhindern. Die Hoffnung wäre allerdings vergebens gewesen, wenn der in die Höhe steigende Brandon Bostick den Ball aber nicht durch die Finger gleiten und zu Boden hätte fallen lassen. Ab diesem Zeitpunkt lief alles für Seattle. Zunächst verwertete Marshawn Lynch einen Pass von Wilson zur 20:19-Führung und unmittelbar darauf konnte auch die 2-point-Conversion verwertet werden. Zwar gelang Green Bay wenige Sekunden vor Schluss durch ein Field Goal noch der Ausgleich, aber in der Overtime nützten die Seahawks den Vorteil des gewonnenen Münzwurfs mit dem entscheidenden Touchdown zum 28:22-Sieg.

    Jeder Ausgang ist möglich

    Obwohl die Formkurven der beiden Teams damit zuletzt in stark unterschiedliche Richtungen zeigten, ist der Ausgang aus Sicht der Wettanbieter völlig offen. Bet365 sieht die Patriots knapp voran, aber trotz des sehr glücklichen Finaleinzugs sehen andere Buchmacher dennoch Vorteile auf Seiten der Seahawks. Der Titelverteidiger wird sich aber in jedem Fall deutlich steigern müssen, um im dritten Endspiel den zweiten Super Bowl Triumph feiern zu dürfen. Im Vorjahr feierten die Seahawks einen überlegenen 43:8-Finalsieg über die Denver Broncos. Eine ähnlich lange Schwächeperiode wie gegen Green Bay könnte aber gegen New England dazu führen, dass man ein Jahr später als Titelverteidiger in ähnlicher Art und Weise untergeht.

     

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    Aus der Redaktion von wettanbieter.de

    Gerald
    Gerald begann seine Berufslaufbahn in der EDV-Branche, in der er in langjähriger Tätigkeit verschiedene Funktionen ausübte. Später wechselte er das Fach, um sich dem Sport zu widmen. Zunächst als Redakteur mit Vorliebe für Daten, Zahlen & Fakten, was ihn in weiterer Folge für wettanbieter.de an das Thema Sportwetten heranführte. Auf diesem Gebiet lernte er die verschiedenen Wettanbieter kennen und weiß um deren Stärken und Schwächen.
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