Kerber im Australian Open Finale – nun wartet Serena Williams!

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    Angelique Kerber hat es all ihren Kritikern gezeigt. Jahrelang musste sich die beste Deutsche Tennisspielerin vorwerfen lassen, dass sie nicht das Zeug dazu hätte, in ein Grand Slam Finale einzuziehen.

    Spätestens seit Donnerstag ist damit Schluss!

    Grund: nach ihrem 7:5, 6.2-Halbfinalerfolg über die ungesetzte Britin Johanna Konta steht die Kielerin im Finale der Australian Open.

     

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    Jetzt geht`s gegen die Nummer 1

    Dort wartet mit der Weltranglistenersten Serena Williams allerdings eine echte Hammer-Aufgabe auf die 28-Jährige. Die US-amerikanische Tennisqueen ist in Melbourne nämlich nicht nur Titelverteidigerin, sondern auch Rekordsiegerin (6 Titel).

    Zudem beeindruckend: noch nie hat Serena Williams bei den Australian Open ein Finale oder Halbfinale verloren.

     

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    Demnach deutet auch heuer alles auf einen Triumph der schillernden Topfavoritin hin. Zumal diese im bisherigen Turnierverlauf noch keinen einzigen Satzverlust hinnehmen musste.
     

    Williams auf den Spuren der „Gräfin“

    Damit nicht genug dürfte Serena Williams dieses Jahr ganz besonders motiviert sein. Schließlich fehlt der 21-fachen Grand Slam-Siegerin nur noch ein einziger Major-Titel, um in der ewigen Bestenliste mit der großen Steffi Graf (22) gleichzuziehen.

    Besser wäre dann nur noch Margaret Smith Court, die in den 1960er und 70er Jahren sage und schreibe 24 Triumphe bei den vier wichtigsten Tennisevents einheimste.

    Abgesehen davon würde Williams mit ihrem siebten Triumph in Melbourne, auch die Chance auf den „Golden Slam“ (Sieg bei allen vier Grand Slam Turnieren plus Olympia-Gold) wahren. Ein Kunststück, das bis dato nur Graf gelungen ist (1988).

     

    Buchmacher einig: Kerber braucht ein Wunder

    Über die Rollenverteilung vor dem großen Finale in der Rod Laver Arena kann es daher auch aus Sicht der deutschen Wettanbieter keine zwei Meinungen geben.

     

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    Bild: Zweiweg-Siegwette und Satzwetten zum Australian Open 2016 Finale zwiscen Angelique Kerber und Serena Williams – so gesehen bei Sportingbet


     

    Sportingbet beispielsweise würde im Falle eines Sensationssieges der Weltranglisten-6. das 6,5-fache des hinterlegten Wetteinsatzes auszahlen. Bei einem Triumph der amtierenden Nummer wäre dagegen nur eine Mager-Quote in Höhe von 1,125 drin.

     

    Rittner macht Mut

    Versuchen will es Kerber freilich dennoch. Schließlich ist der Kielerin im Sommer 2012 schon einmal gelungen, Williams zu schlagen.

    Eine Duell-Bilanz von 1-5 verdeutlicht allerdings, dass die Tennis-Queen seinerzeit in Cincinnati einen schwarzen Tag erwischt haben muss. Somit bleibt der gebürtigen Polin wohl nicht anderes, als erneut auf einen Blackout der US-Amerikanerin zu hoffen.

    Fed Cup-Teamchefin Barbara Rittner schließt einen solchen jedenfalls nicht kategorisch aus…

    „Serena spielte zwar bisher überzeugend stark, aber auch sie ist nur ein Mensch.“
    Barbara Rittner

     
     

    Aus der Redaktion von wettanbieter.de

    Martin
    Martin entdeckte seine Liebe zum Sport bereits im Grundschulalter. Schon damals entstand der Wunsch, auch beruflich in diesem Bereich Fuß zu fassen. Um sich journalistische Grundkenntnisse anzueignen, absolvierte er ein Studium der Kommunikationswissenschaften. Es folgten mehrmonatige Presse-Praktika im Sportressort einer großen deutschen Tageszeitung und bei einer bekannten Hilfsorganisation, bevor er sich als Freier Redakteur dem Amateurfußball widmete. Auf wettanbieter.de berichtet Martin schon seit geraumer Zeit über aktuelle Sport-Highlights und neueste Trends in Sachen Sportwetten.
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