French Open 2017: Nadal & Halep Favoriten – Wettquoten

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Noch nicht einmal sechs Wochen sind vergangen, da steuert die Sandplatzsaison schon wieder ihrem Ende entegegen. Bevor es in 14 Tagen auf Rasen zur Sache geht, steht mit den French Open in Paris allerdings noch das Aschenplatz-Highlight schlechthin auf dem Plan.

Kein Wunder: Immerhin zählt das Event auf der legendären Anlage von Roland Garros bereits seit Jahrzehnten zur Grand Slam Serie, die die vier wichtigsten Tennisturniere der Welt umfasst.

 


Bei Interwetten auf die French Open wetten!

 

Folglich steht für die Cracks in der Stadt der Liebe nicht nur viel Prestige, sondern auch jede Menge Preisgeld auf dem Spiel – um genau zu sein sogar eine Rekordsumme von 36 Millionen Euro, die unter den Teilnehmern aller fünf Konkurrenzen (Dameneinzel & Doppel, Herreneinzel & Doppel, Mixed) aufgeteilt wird.
 
Icon GeldscheineDas größte Stück vom Kuchen erhalten dabei seit jeher die Sieger der beiden Einzelbewerbe, denen jeweils 2,10 Mio. € winken. Fragt sich nur noch, über wen dieser Geldregen am Finalwochenende hereinprasseln wird…

 


 

Buchmacher: Der „King of Clay“ kehrt auf seinen Thron zurück!

Bei den Herren sind sich die Wettanbieter einig: Alles andere als der zehnte Triumph von Rekordsieger Rafael Nadal (30/ESP) wäre eine faustdicke Überraschung!

 

French Open 2017 Sieger, Herren: Die Wettquoten der Buchmacher:

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Wettbonus
100€
150€
100€
100€
300€
50€
40€
100€
100€
R. Nadal
1,90
-
1,80
1,80
1,83
1,80
1,80
1,80
1,85
N. Djokovic
3,75
-
4,00
4,00
4,33
4,00
4,00
4,00
4,30
D. Thiem
9,00
-
10,0
10,0
10,0
10,0
10,0
10,0
10,5
A. Murray
12,0
-
10,0
10,0
11,0
13,0
11,0
13,0
12,5
S. Wawrinka
15,0
-
13,0
12,0
15,0
13,0
13,0
13,0
14,25
A. Zverev
15,0
-
17,0
17,0
15,0
16,0
17,0
16,0
17,0
K. Nishikori
35,0
-
34,0
35,0
34,0
41,0
41,0
41,0
47,0
N. Kyrgios
50,0
-
34,0
40,0
41,0
41,0
41,0
41,0
49,0
M. Raonic
50,0
-
51,0
50,0
51,0
67,0
51,0
67,0
58,0
* Quoten vom 22.05.2017; Text wurde vor Beginn der French Open erstellt.
 

Schließlich präsentiert sich der Sandplatzkönig schon die ganze Saison über in bestechender Form.

Drei Finalteilnahmen auf Hardcourt, darunter auch der Endspieleinzug bei den Australien Open, sowie eine bis zum überraschenden Viertelfinal-Aus (4:6, 3:6 gegen Dominic Thiem) in Rom blütenweiße Weste auf seinem geliebten Aschenbelag stehen für den Mallorquiner heuer zu Buche.

Logische Konsequenz: Die Turniersiege in Monte Carlo, Barcelona und Madrid!

 

 

Federer nicht dabei – hinter Murray & Djokovic steht ein Fragezeichen

Auf seinen ewigen Rivalen Roger Federer kann Nadal in Roland Garros dieses Jahr nicht treffen. Nachdem er bereits sämtlich vorherigen Sandplatzturniere ausgelassen hatte, erteilte der „Maestro“ unlängst auch den Turnierdirektoren der French Open eine Absage.

„Nur einen einzigen Bewerb auf Sand zu spielen, ist nicht im besten Interesse meines Tennis und meiner physischen Vorbereitung auf den Rest der Saison“, so der Australian Open Sieger, dem vier Wochen später in Wimbledon deutliche höhere Siegchancen als auf dem ungeliebten Aschenbelag eingeräumt werden.

 


 

Gut für Nadal, zumal auch Weltranglisten-Leader Andy Murray und dessen erster Verfolger Novak Djokovic schon mal mit deutlich günstigeren Prognosen in Roland Garros vorstellig geworden sind. Grund: Beiden machen seit Monaten erhebliche Formschwankungen zu schaffen.

 
Während Djokovic mit dem Halbfinaleinzug in Madrid und der Endspielteilnahme in Rom zuletzt immerhin einen Aufwärtstrend erkennen ließ, hielt die Talfahrt desschottischen Weltranglisten-Ersten bei den jüngsten Sandplatzklassikern weiter an.
 

Vorläufiger Tiefpunkt: Das jüngste Zweitrunden-Aus in Rom, wo sich Murray dem Italiener Fabio Fognini klar in zwei Sätzen geschlagen geben musste. Umso überraschender, dass sich der frischgebackene Familienvater weiterhin zutraut, in Paris für Furore sorgen zu können:

 

„Ich weiß, dass viele Leute denken, dass ich bei den French Open in ein paar Tagen keine Chance habe, aber ich denke, dass ich doch eine habe. Es wird sicher nicht einfach. Ich werde die nächsten zehn Tage hart arbeiten müssen und mir meinen Weg ins Turnier wirklich erarbeiten.“
 
Andy Murray reist trotz Formkrise mit großen Zielen nach Paris.

 

Die „NextGen“ befindet sich in Lauerstellung

Während so mancher Alteingesessene mit Form oder Physis hadert, schickt sich derzeit eine ganze Reihe an hoffnungsvollen Talenten mit zunehmendem Erfolg an, die bestehenden Verhältnisse an der Weltspitze gründlich durcheinanderzuwirbeln.

Angeführt vom 23-Jährigen Weltranglisten-7. Domnic Thiem (AUT), über Ausnahmetalent Nick Kyrgios (21/AUS/18.) bis hin zu Rom-Sieger Alexander Zverev (20/GER/17.), dem neuen Stern am DTB-Himmel, darf ein Trio dabei mit besonders großen Hoffnungen nach Frankreich reisen.

 

zu den Tennis Wetten bei Bet3000

 

Vor allem Zverev und Vorjahres-Halbfinalist Thiem, der in Rom sogar Rafael Nadals zuvor blütewenweiße Sandplatz-Weste beschmutzte, stehen bei den Bookies heuer weit oben auf der Titelrechnung.

Bezeichnend: Zwischen dem deutsch-österreichischem Duo und den Superstars Nadal, Djokovic und Murray reiht sich auf den Favoritenlisten lediglich der Sieger des Jahres 2015, Stanislas Wawrinka, ein.

 

 

Die Damenkonkurrenz gibt Rätsel auf…

Ungleich schwammiger gestaltet sich die Ausgangslage bei den Damen. Zwar gibt es mit Madrid-Siegerin und Rom-Finalistin Simona Halep (23/ROM) auch hier eine Top-Favoritin, allerdings konnte diese im Laufe ihrer Karriere noch keinen einzigen Grand Slam-Titel einheimsen.

Immerhin gilt die Weltranglisten-4. und Finalistin von 2014 aber als ausgewiesene Sandplatz-Sepzialistin, weshalb ihr der große Wurf heuer durchaus zuzutrauen ist. Umso mehr, weil Tennis-Queen Serena William wegen ihrer Babypause in diesem Jahr nur zuschauen kann.

 

French Open Siegerin, Damen: Wettquoten der Buchmacher:

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Bwin Logo Mini
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Sportingbet Logo Mini
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Wettbonus
100€
150€
100€
100€
300€
50€
30€
100€
100€
S. Halep
4,00
-
4,33
4,30
4,50
4,25
4,50
4,25
4,55
A. Kerber
15,0
-
17,0
15,0
17,0
17,0
17,0
17,0
17,0
G. Muguruza
10,0
-
11,0
10,0
10,0
10,0
10,0
10,0
9,75
K. Pliskova
15,0
-
17,0
17,0
17,0
17,0
17,0
17,0
18,25
S. Kuznetsova
15,0
-
15,0
15,0
13,0
13,0
15,0
13,0
15,5
K. Mladenovic
15,0
-
17,0
15,0
15,0
15,0
15,0
15,0
16,25
E. Svitolina
8,00
-
8,00
9,00
10,0
15,0
9,00
15,0
9,25
C. Wozniacki
30,0
-
29,0
30,0
29,0
29,0
29,0
29,0
32,0
L. Siegemund
80,0
-
29,0
30,0
23,0
31,0
34,0
31,0
29,0
* Quoten vom 22.05.2017; Text wurde vor Beginn der French Open erstellt.
 

Dieses Schicksal ereilt im Übrigen auch die zweifache Siegerin Maria Scharapowa. Nachdem die Russin im Vorjahr des Dopings überführt wurde und deshalb eine Zwangspause absitzen musste, fehlen ihr die nötigen Weltranglisten-Punkte um am Sandplatz-Highlight an der Seine teilzunehmen.

Eine Wildcard wollte ihr der französische Tennisverband nicht ausstellen. „Es kann eine Wildcard für die Rückkehr nach Verletzungen geben. Aber es kann keine Wildcard für eine Rückkehr nach Doping geben“, so die Begründung von Präsident Bernard Giudicelli Ferrandini.

 

Trotz günstiger Prognosen: Kerber wohl chancenlos…

Angesichts dessen, dass sich die Buchmacher nur vorsichtig auf eine Topfavoritin geeinigt haben und zwei absolute Sptizenspielerinnen nicht mit von der Partie sein werden, müsste die Weltranglisten-Erste Angelique Kerber in Paris ja eigentlich freie Bahn haben – wär da nur nicht ihre anhalten Schaffenskrise…

 
Seit ihrer Finalniederlage Anfang April in Monterrey, war für die Kielerin auf WTA-Ebene stets spätestens im Achtelfinale Endstation.
 

Noch schlimmer erging es der amtierenden Nummer 1 beim letzten Vorbereitungsturnier in Rom, wo sie bereits im Auftaktmatch gegen die Estin Anett Kontaveit mit 4:6 und 0:6 die Segel streichen musste – was Kerber, wohlwissend um ihre Formprobleme, allerdings auch mit ihrer Abneigung gegen den Aschenbelag begründet:

 

„Jeder weiß, dass ich kein Sandplatz-Spezialist bin, ich fühle mich auf dieser Oberfläche nicht wohl.“
 
Nach ihrer Auftaktpleite in Rom glaubt wohl auch Kerber selbst nicht mehr an den ganz großen Wurf in Paris.

Wohl auch aus Mangel an aussichtsreicheren Mitbewerberinnen wird Kerber von den Buchmachern trotzdem weiterhin als zweitaussichtsreichste Titelkandidatin gehandelt – und das sogar noch vor der spanischen Titelverteidigerin Garbine Mugurza, die 2017 bislang ebenfalls weit unter ihren Möglichkeiten agiert.

 

Video: In Rom kassierte Angie Kerber zuletzt eine bittere Zweitrunden-Niederlage gegen Anett Kontaveit. Vor allem im zweiten Satz lieferte die Kielerin dabei eine erschreckend schwache Darbietung ab. (Quelle: YouTube/WTA)

 

Sorgt Siegemund erneut für eine Sensation?

Zumindest hat der DTB mit Laura Siegemund heuer aber noch ein zweites heißes Eisen im Titelfeuer. Nachdem die 29-jährige Spätzünderin erst kürzlich beim WTA-Sandplatzturnier in Stuttgart triumphierte, muss sie fraglos auch bei den French Open zum erweiterten Kreis der Titelanwärterinnen zählen.

So übrigens auch Lokalmatadorin Kristina Mladenovic, die nach ihren jüngsten Finaleinzügen in Stuttgart und Madrid zu Recht darauf hofft, als erste Französin seit Mary Pierce im Jahr 2000 bei den French Open zu triumphieren.

 

die besten Wettanbieter im Vergleich

 

Der routinierten Russin Swetlana Kusnezowa gelang dieses Kunststück bereits im Jahr 2009. Nicht zuletzt deshalb haben sie die Wettanbieter auch acht Jahre Später noch auf der Rechnung – vorerst allerdings nur als hoffnungsvolle Außenseiterin.

 
Ähnliches gilt für die Weltranglisten-Dritte Karolina Pliskova (CZE), die Rom-Siegerin Elena Switolina (UKR) und Tennisbeauty Caroline Wozniacki (DEN), die – mit Ausnahme der formstarken Ukrainerin – allesamt ebenfalls mit Quoten im zweistelligen Bereich versehen wurden.
 

Für Sportwetter hat die undurchsichtige Ausgangslage aber ohnehin nur Vorteile. Denn: Anders als bei den Herren der Schöpfung stellen innerhalb der Damenkonkurrenz nahezu alle Langzeit-Tipps satte Gewinne in Aussicht! Das nötige Quäntchen Glück und die entsprechende Einsatzhöhe natürlich stets vorausgesetzt!

Aus der Redaktion von wettanbieter.de

Martin
Martin entdeckte seine Liebe zum Sport bereits im Grundschulalter. Schon damals entstand der Wunsch, auch beruflich in diesem Bereich Fuß zu fassen. Um sich journalistische Grundkenntnisse anzueignen, absolvierte er ein Studium der Kommunikationswissenschaften. Es folgten mehrmonatige Presse-Praktika im Sportressort einer großen deutschen Tageszeitung und bei einer bekannten Hilfsorganisation, bevor er sich als Freier Redakteur dem Amateurfußball widmete. Auf wettanbieter.de berichtet Martin schon seit geraumer Zeit über aktuelle Sport-Highlights und neueste Trends in Sachen Sportwetten.
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