EURO 2016: Welche Gegner warten auf EM-Favorit Deutschland?

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    Es ist geschafft! Nach 268 Qualifikationsspielen, die zwischen dem 7. September 2014 und dem 17. November 2015 ausgetragen wurden, stehen die 23 Mannschaften, die gemeinsam mit Frankreich das Teilnehmerfeld der EURO 2016 bilden, fest. Die Europameisterschaft findet vom 10. Juni bis zum 10. Juli 2016 in Frankreich statt und ist die mit 24 Teams die größte EM-Endrunde aller Zeiten.

    Das erste ganz große Highlight steigt am 12. Dezember in Paris, wo die Vorrundengruppen ausgelost werden. Aufgrund der größeren Teilnehmerzahl wurde der Modus verändert: die Vorrunde wird in sechs Gruppen mit jeweils vier Mannschaften ausgetragen, Die beiden jeweiligen Gruppenbesten steigen gemeinsam mit den vier besten Gruppendritten ins Achtelfinale auf.


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    Das Teilnehmerfeld wurde gleich um 50 Prozent von 16 auf 24 Mannschaften aufgestockt. Daher versteht es sich fast von selbst, dass verhältnismäßig viele Länder zum ersten Mal den Sprung zu einer EM geschafft haben. Am eindrucksvollsten ist dies Nordirland und Österreich gelungen, die sich überraschend als Gruppensieger für die EM qualifiziert haben.

    Österreich war als Veranstalter der EM 2008 (gemeinsam mit der Schweiz) zwar bereits bei einer Endrunde vertreten, doch unter Marcel Koller wurde erstmals sportlich eine Quali erfolgreich beendet. Die Österreicher wurden in Topf 2 gesetzt und sind damit ein möglicher Gegner der DFB-Auswahl.

    Mit Island, Wales, Albanien und der Slowakei sind vier weitere EM-Debütanten im Sommer in Frankreich mit dabei.

     

    Die Topfeinteilung für die Auslosung der Gruppenphase bei der EM 2016:
    Topf 1Topf 2Topf 3Topf 4
    FrankreichItalienTschechienTürkei
    SpanienRusslandSchwedenIrland
    DeutschlandSchweizPolenIsland
    EnglandÖsterreichRumänienWales
    PortugalKroatienSlowakeiAlbanien
    BelgienUkraineUngarnNordirland

     

    Deutschland ist im ersten Topf gesetzt und kann in der Gruppenphase nicht auf die „Topfkollegen“ Frankreich, Spanien, England, Portugal und Belgien treffen. Neben Österreich könnte aus dem 2. Topf Italien, Russland, die Schweiz, Kroatien oder die Ukraine drohen. Die Azzurri wären wohl die schwierigste Aufgabe.

    Tschechien, Schweden, Polen, Rumänien, die Slowakei und Ungarn sind in Topf drei gesetzt, während aus dem 4. Pot die Türkei, Irland, Island, Wales Albanien und Nordirland dem deutschen Team zugelost werden könnten.

     

    Video: Die Vorfreude auf die Europameisterschaft 2016 ist riesig – auch in Marseille. (Quelle: Youtube/MARS Production )


     

     

    Deutschland bei Tipico Titelfavorit

    Die deutsche Mannschaft hat sich in der Qualifikation für die EURO 2016 recht schwer getan, konnte sich aber am Ende den Gruppensieg knapp vor den Polen sichern. Trotz einigen Fehltritten wie den Pleiten gegen Polen und Irland ist der regierende Weltmeister der Favorit auf den Sieg bei der EM-Endrunde in Frankreich, dicht gefolgt vom Gastgeber.

    Dahinter lauert Spanien, das sich zuletzt zwei Mal in Serie zum Europameister krönen konnte. Bei der WM 2014 ging die spanische Vorherrschaft im internationalen Fußball krachend zu Ende, die souveräne Qualifikation mit nur einer Niederlage hat die Elf von Vicente del Bosque wieder in die Titelanwärterrolle gebracht.

     


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    Bild oben: Tipico sieht bei der EURO 2016 vor allem Deutschland und Gastgeber Frankreich in der Rolle der Top-Favoriten. Auch mit Spanien muss gerechnet werden.


     

    England hat sich mit zehn Siegen in zehn Spielen qualifiziert, ist aber bekannt dafür, bei Endrundenturnieren nicht die Erwartungen erfüllen zu können. Als einzige andere Mannschaft ist Österreich in der Quali ungeschlagen geblieben. Die Koller-Truppe könnte für die eine oder andere Überraschung sorgen.

    Wettanbieter Tipico hat auch Belgien auf dem Zettel, wenn es um die Frage nach dem Europameister 2016 geht. Die vom ehemaligen Schalker „Kampfschwein“ Marc Wilmots betreuten „Roten Teufel“ haben sich für die EM im Nachbarland sehr viel vorgenommen.


    Icon RufzeichenDie EURO 2016 in Frankreich wird die größte EM-Endrunde in der Geschichte. Erstmals nehmen 24 Nationalteams am Turnier teil. Die jeweils beiden besten Mannschaften der sechs Gruppen steigen ins Achtelfinale auf, auch die vier besten Gruppendritten sind in der K.o.-Phase mit dabei.


    Doch bevor mit dem Eröffnungsspiel am 10. Juni im Pariser Stade de France die größte EM-Endrunde aller Zeiten angepfiffen wird, blickt Fußball-Europa bereits ein halbes Jahr früher in die Stadt der Liebe, wo sich entscheiden wird, welche Hürden sich unter anderen vor Deutschland auf dem Weg ins Achtelfinale aufbauen werden.

     

    alle Wetten zur EM 2016 im Überblick

     

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