EM-Qualifikation: Nicht nur die DFB-Auswahl steht unter Druck

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    Kaum hat die gesamte europäische Fußballwelt anlässlich der Auslosung der Champions-League-Vorrunde gebannt auf ein paar nur spärlich gefüllte Lostrommeln geblickt, kündigt sich in gar nicht mehr so weiter Ferne bereits die nächste feierliche Ziehung an: Noch vor dem Jahreswechsel wird sich schließlich entscheiden, was und vor allem wen der erwartungsfrohe Fan dann im kommenden Sommer in der Vorrunde der Europameisterschaft zu sehen bekommt. Aufgrund der näher rückenden Entscheidung steigt die Spannung in den Qualifikationsgruppen kontinuierlich an – abgesehen von den gesetzten Franzosen stehen schließlich noch sämtliche Nationen in der Pflicht, sich ihren Platz in der Lostrommel zu verdienen.

     

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    Löw-Elf will Revanche

    Diese Verpflichtung schließt auch ausdrücklich den amtierenden Weltmeister mit ein, der die Vorübung zur EM bislang offenbar ein bisschen zu sehr auf die leichte Schulter genommen hat: Nachdem die deutsche Mannschaft an den ersten 6 Spieltagen bereits fünf Zähler liegenließ, ist nun für die „Woche der Wahrheit“ die Rückkehr zur spielerischen Herrlichkeit vorgesehen. Bevor es am nächsten Montag in Schottland gegen den härtesten Verfolger geht, steht gegen den Tabellenführer aus Polen zunächst einmal ein echtes Spitzenspiel auf dem Programm: Immerhin wird sich am Freitagabend in Frankfurt entscheiden, welches der beiden Teams den letzten drei Aufgaben ohne den ganz großen Druck entgegensehen kann.

     

    Die Tabellensituation der Gruppe D vor dem 7. Spieltag:
    RangMannschaftSpieleSUNTordifferenzPunkte
    1Polen6420+1714
    2Deutschland6411+1213
    3Schottland6321+611
    4Irland6231+79
    5Georgien6105-93
    6Gibraltar6006-330

     

    Nachdem die Polen die DFB-Auswahl beim 2:0 im ersten Aufeinandertreffen noch richtig kalt erwischten, gehen die Wettanbieter dieses Mal wieder von angenehm geordneten Verhältnissen aus: Der deutlichen Favoritenstellung lässt sich entnehmen, dass es nach dem 7. Spieltag nach aller Voraussicht endlich einen neuen Spitzenreiter in der Gruppe D zu verkünden gibt. Nahezu zeitgleich können die Schotten jedoch mit einem Sieg in Georgien dafür sorgen, dass der Zieleinlauf weiterhin offen bleibt – und auch mit den auf Platz vier liegenden Iren sollte angesichts der reinen Pflichtaufgabe gegen Gibraltar nach wie vor zu rechnen sein.

     
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    Ösis könnten EM-Ticket lösen

    Während in der deutschen Gruppe somit noch einige überraschende Wendungen denkbar sind, bricht für den Nachbarn aus Österreich vermutlich bereits an diesem Wochenende die Zeit der Ernte an: Sollten die auf Platz drei zurückgefallenen Russen auch in ihrem Heimspiel gegen Schweden wieder Federn lassen, würde den Rot-Weiß-Roten bei einem eigenen Heimsieg gegen Moldawien das EM-Ticket nicht mehr zu nehmen sein. Auch die Schweiz kann mit einem Sieg gegen den Verfolger aus Slowenien einen gewaltigen Satz gen Frankreich vollführen – im Falle eines Ausrutschers kämen auf die Nati angesichts des unmittelbar folgenden Gastspiels bei den verlustpunkfreien Engländern dagegen richtig schwere Zeiten zu.

     

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    Allerdings geht es den Eidgenossen richtig gut, wenn man die Ausgangsposition der Schweiz mit jener von anderen großen Fußball-Nationen vergleicht. So muss der WM-Dritte aus Holland in der Gruppe A unbedingt gegen den Überraschungs-Spitzenreiter Island gewinnen, um von den lauernden Türken nicht auch noch vom dritten Tabellenplatz verdrängt zu werden. In der Gruppe B droht es vor dem direkten Duell zwischen Belgien und Bosnien-Herzegowina derweil in jedem Fall einem WM-Teilnehmer an den Kragen zu gehen – schließlich war gegen die an der Spitze thronende Fußball-Macht aus Wales bislang einfach kein Kraut gewachsen.

     

    Auch Spanien ist auf Wiedergutmachung aus

    Vor dem Top-Duell der Gruppe C steuern dagegen sowohl Spanien als auch die Slowakei auf eine relativ ungefährdete EM-Teilnahme zu; nach der überraschenden Niederlage im Hinspiel hat der kontinentale Titelverteidiger nun aber sicherlich dennoch eine Rechnung mit den noch verlustpunktfreien Gästen offen. Mehr als nur eine Revanche steht am Freitag zu guter Letzt in der Gruppe I auf dem Spiel: Da die mit einem knappen Vorsprung in Front liegenden Portugiesen spielfrei haben, wird im Verfolger-Duell zwischen Dänemark und Albanien nach einem neuem Tabellenführer gesucht.

     

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    Aus der Redaktion von wettanbieter.de

    Timo
    Timo widmete sich schon in seiner Kindheit dem Sport, zu einer Profikarriere reichte es dann in Folge allerdings knapp nicht. Um in diesem Bereich aber trotzdem beruflich tätig zu sein, studierte er Sportjournalismus in Salzburg. Nach einer Mitarbeit im Presseteam für die Handball EM 2010 sowie einem Praktikum bei einem Online-Portal, wagte er zunächst noch einen kurzen Sprung in die Welt der Musik. Anschließend kehrte er aber wieder zu seinem Fachgebiet als Redakteur zurück. Aktiv spielt er immer noch begeistert Basketball, außerdem ist er auf wettanbieter.de ein ausgewiesener Spezialist in Sachen US-Sport und Fußball.
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