EM-Endspiel in Polen: Gibt es ein deutsches Handball-Wunder?

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    Deutschland liegt im Handball-Fieber! Als krasser Außenseiter fuhren die Deutschen zur EM nach Polen – als Europameister kommen sie womöglich zurück: Mit einem 34:33-Sieg gegen Favorit Norwegen schossen sich die Deutschen ins Finale (Sonntag, 17:30 Uhr).

    Dabei sah es zunächst nicht gut aus für die DHB-Stars. 19 Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit lagen sie mit 26:27 zurück, bevor buchstäblich im letzten Moment der Ausgleich gelang.
     


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    In der Verlängerung avanciert dann ein Mann zum Helden, der eigentlich gar nicht dabei sein dürfte – einer, der erst während der EM aufgrund der vielen verletzungsbedingten Ausfälle nachnominiert wurde und den Viertelfinal-Sieg noch zu Hause auf der Couch verfolgte: Kai Häfner. Er erzielte 3 Sekunden vor Schluss den Siegtreffer.
     

    „Ich hatte den Ball in der Hand, da musste ich werfen. Das hat zum Glück funktioniert.“Kai Häfner über seinen Last-Minute-Ausgleich.

     


    Die Reaktionen der DHB-Stars nach dem fulminanten Halbfinal-Sieg gegen Norwegen. Videoquelle: youtube/Official EHF EURO Channel
     

    Und wie. Durch seinen Treffer steht Deutschland zum dritten Mal nach 2002 und 2004 in einem EM-Endspiel. Vor 12 Jahren krönte sich die Nationalauswahl zum bis dato einzigen Mal zum Europameister.

     

    Gelingt das heuer wieder?

    Ob das Kunststück heuer wieder gelingt, hängt selbstverständlich auch von Final-Gegner Spanien ab. Die Iberer besiegten im zweiten Halbfinale Kroatien mit 32:29 und gelten als Favoriten.

    Für Spanien wäre es der erste EM-Titel überhaupt. Bislang wurden sie drei Mal Zweiter (1996, 1998, 2006) und zwei Mal Dritte (2000 und zuletzt 2014).

     

    Wettquoten Vergleich: wer gewinnt das Endspiel in Polen?*

    * Ergebnis nach der regulären Spielzeit

    Interwetten Logo MiniBet365 Logo MiniTipico Logo MiniMybet Logo MiniBet3000 Logo MiniLadbrokes Logo MiniBetvictor Logo MiniBwin Logo Mini
    Deutschland3,303,904,003,703,704,003,503,80
    Unentschieden9,009,5010,09,6010,010,09,009,00
    Spanien1,501,411,401,451,401,401,401,42

     

    Im Auftaktspiel der Vorrunde war es Spanien, das der Mannschaft von Trainer Dagur Sigurdsson die einzige Niederlage im bisherigen Turnier zufügte.

    Allerdings gibt es mit genau dieser Niederlage eine interessante Parallele zu Deutschlands letztem großen Handball-Titel 2007: Damals verlor man in der Vorrunde gegen Polen, traf im Finale wieder auf Polen und wurde am Ende Weltmeister.

     

    Wiederholt sich die Geschichte jetzt 9 Jahre später?

    Die Buchmacher sehen die Deutschen in der Außenseiter-Rolle, die Quoten für einen deutschen Finalsieg in regulärer Spielzeit liegen zwischen 3,30 (Interwetten) und 4,00 (Ladbrokes).

     

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    Aus der Redaktion von wettanbieter.de

    Daniela
    Daniela ist eine Spätberufene in Sachen Sportwetten. Nach dem Studium arbeitete sie zunächst für eine Full-Service-Agentur, bevor sie im Jahr 2012 den Sport und die Sportwette durch Zufall für sich entdeckte. Ihre besondere Vorliebe gilt der Auseinandersetzung mit neuen Themen, weshalb sie sich auf wettanbieter.de bevorzugt mit Strategien, Know-How und dem intensiven Testen der neuen Sportwettenanbieter befasst.
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