Der Tag der Entscheidung: WM-Finale Deutschland gegen Argentinien

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    Hatte bereits das Halbfinale gegen Brasilien für neue Zuschauerrekorde gesorgt, dürfte das öffentliche Leben jenseits der allerorten zu findenden Fernsehgeräte und Großbildleinwände am Sonntagabend in Deutschland vollständig zum Erliegen kommen: Immerhin ist es der Mannschaft von Jogi Löw mit ihrem spektakulären 7:1-Erfolg über die Selecao am vergangenen Dienstagabend gelungen, selbst den allerletzten Fußball-Muffel in den eigenen Bann zu ziehen. Mit Leidenschaft und Hurra-Fußball sollte nun im Maracana-Stadion auch die letzte Aufgabe zu packen sein – schließlich hatte sich die DFB-Auswahl schon in den früheren Turnieren gegen Argentinien fast immer im besten Licht präsentiert.

     

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    Na gut: Gegen einen Maradona in Bestform musste sich Deutschland vor nunmehr 28 Jahren mit dem zweiten Platz in Mexiko begnügen: Dank der unmittelbar folgenden Endspiel-Revanche in Italien und den beiden Viertelfinal-Siegen bei den Endrunden 2006 und 2010 wurde den Weiß-Himmelbauen dann aber klar gemacht, dass man dem dreifachen Titelträger bei einer Weltmeisterschaft besser doch nicht in die Quere kommen sollte. Schon allein der triumphale 4:0-Erfolg von Südafrika bietet bestes Anschauungsmaterial, an dem sich die deutsche Mannschaft nun in Rio de Janeiro gerne orientieren darf – die schwarz-rot-goldenen Anhänger hätten allerdings gewiss auch nichts dagegen, wenn sich das DFB-Team im Endspiel kurzerhand einfach ein Beispiel an seinem jüngsten Auftritt im Halbfinale nimmt.

     

    WM-Finale 2014:

    Termin
    Ort
    Begegnung
    Quoten 1/X/2
    Wettanbieter
    13.7. 22:00
    Rio d. J.
    Deutschland vs Argentinien
    2,00 / 3,30 / 4,00
    zu Interwetten

     

    Schließlich dürfte außer Frage stehen, dass eine ähnliche sensationelle Vorstellung wie gegen die gänzlich überforderten Brasilianer unweigerlich zum vierten WM-Titel führen muss: Hatten sich die deutschen Spieler in den ersten K.-o.-Runden zunächst sichtlich schwergetan, den großen spielerischen Erwartungen gerecht zu werden, wurde der Knoten dann im Halbfinale mit einem derart ohrenbetäubenden Knall zum Platzen gebracht, dass dem Rekordweltmeister davon vermutlich noch viele Jahre lang die Ohren klingeln. Das damit verbundene Bewerbungsschreiben für den Sieg bei der Weltmeisterschaft haben natürlich auch die Wettanbieter angemessen beeindruckt zur Kenntnis genommen – und entsprechende Schlüsse für das bevorstehende Finale gezogen.

     

    Löw hat endlich das große Ziel vor Augen

    Taten sich die Buchmacher vor und während des Turniers zunächst richtig schwer, einen eindeutigen Titelanwärter auszumachen, konnten die 90 Minuten in Belo Horizonte nun auch bei mybet, Interwetten & Co. endlich für einen klaren Durchblick sorgen: Wer mit einem gnadenlosen 7:1 einem zuvor mindestens auf Augenhöhe erwarteten Mit-Favoriten mal eben in die Schranken weist, muss dann schließlich auch im verdientermaßen erreichten Finale von jedem Gegner gefürchtet werden. Dass sich die Argentinier in ihrem Semifinale gegen Holland zudem mit fußballerischer Diätkost begnügten, hat die Lage nach Überzeugung der Wettanbieter nur noch eindeutiger gemacht: Entsprechend scheinen die Favoritenquoten um 2,0 tatsächlich schon ein kleines Versprechen darauf zu sein, dass es in der Nacht zum Montag auf den deutschen Straßen und Plätzen richtig munter wird.

    Im Vergleich zu einigen zuvor in Brasilien bewältigten Schlachten fällt die Favoritenstellung dann allerdings doch ein bisschen dünner aus: Und dabei rufen nicht zuletzt die beiden Unentschieden (zum Ende der regulären Spielzeit) gegen Ghana und Algerien in Erinnerung, dass noch nicht einmal Quoten von unter 1,5 vor bösen Überraschungen schützen können. Gelingt es den Argentiniern, nun ausgerechnet im anstehenden Endspiel ihre maue Bilanz gegen die DFB-Auswahl zu verbessern, gibt’s bei den WM-Bookies in etwa den 4,0-fachen Einsatz zurück – dagegen darf mit einer Quote um 3,3 gerechnet werden, wenn sich die „böse Überraschung“ nach 90 ausgeglichenen Minuten zunächst nur auf eine noch alle Chancen bietende Verlängerung beschränkt.

     

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    Aus der Redaktion von wettanbieter.de

    Gerald
    Gerald begann seine Berufslaufbahn in der EDV-Branche, in der er in langjähriger Tätigkeit verschiedene Funktionen ausübte. Später wechselte er das Fach, um sich dem Sport zu widmen. Zunächst als Redakteur mit Vorliebe für Daten, Zahlen & Fakten, was ihn in weiterer Folge für wettanbieter.de an das Thema Sportwetten heranführte. Auf diesem Gebiet lernte er die verschiedenen Wettanbieter kennen und weiß um deren Stärken und Schwächen.
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