Confederations Cup Finale: Chile – Deutschland | Quotenvergleich

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    War die deutsche Nationalmannschaft in den letzten drei Jahrzehnten nur ein einziges Mal auf Chile getroffen, bekommt es der Weltmeister nun im Finale des Confed Cup bereits zum zweiten Mal binnen weniger Tage mit dem südamerikanischen Champion zu tun.

    Dank der jeweiligen Erfolge in den Halbfinals ist die Vorrundengruppe B im sonntäglichen Endspiel eindeutig überrepräsentiert: Bevor sich die DFB-Auswahl im Eiltempo der Mexikaner entledigte, schaltete die Roja die ebenso favorisierten wie enttäuschenden Portugiesen im Elfmeterschießen aus.

     


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    Wenngleich Jogi Löw nun auf den ursprünglich erhofften Vergleich mit dem Europameister verzichten muss, sollte das prompte Wiedersehen mit den Chilenen dennoch nicht ungelegen kommen: Dem eigentlichen Zweck der Russlandreise dürfte die Neuauflage sogar ganz besonders dienlich sein.

    Der mit einer reinen Perspektivelf bestrittene Kampf um Konföderationen-Pokal wurde bekanntlich vor allem in den Dienst des Lernens gestellt – und bereits das erste Aufeinandertreffen ließ erahnen, dass die Roja zum Anschieben solcher Lernprozesse bestens geeignet ist.

     

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    Chile
    3,00
    3,00
    3,00
    2,90
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    2,875
    3,00
    2,91
    Unentschieden
    3,30
    3,30
    3,30
    3,40
    3,30
    3,30
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    3,20
    Deutschland
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    2,40
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    Im bisherigen Turnierverlauf wurde die junge deutsche Mannschaft schließlich nur von der Roja in ernsthafte Verlegenheiten gestürzt, weshalb es auch nach jenem ersten Duell den bis dato einzigen Punktverlust beim laufenden Confed Cup zu beklagen gab.

    Dabei hatte das Ergebnis streng genommen vielleicht sogar noch für den größten Lichtblick des zweiten Vorrundenauftritts gesorgt; insbesondere in der chaotisch absolvierten Anfangsphase drohte die DFB-Auswahl schließlich gar auf ein Debakel zuzusteuern.

     

    Video: Im Halbfinale gegen Mexiko war die DFB-Auswahl ungefährdet. (Quelle: YouTube/ZDFSport)


     

    Nachdem die Elf von Juan Antonio Pizzi früh einen kapitalen Abwehrfehler nutzte, schien auch der zweite Treffer nur eine Frage der Zeit zu sein; im Verlauf der ersten 45 Minuten befand sich die sichtlich überforderte deutsche Mannschaft gefühlt gar nicht richtig auf dem Platz.

    Erst nach dem aus dem buchstäblichen Nichts erzielten Ausgleichstreffer nahm dann auch der Weltmeister so allmählich am Spielgeschehen teil; infolge einer Leistungssteigerung ging zumindest der zweite Spielabschnitt in ausgeglichenen Bahnen vonstatten.

     

    Taugt das Endspiel zum Meisterstück?

    Allein im Verlauf jener 90 Minuten wurde somit deutlich, wie sehr so mancher Spieler von den Erfahrungen des Confed Cups profitiert; dank der steil nach oben weisenden Lernkurve wird das Lehrgeldzahlen auf ein kaum noch wahrnehmbares Minimum reduziert.

    So hatte zwar auch der 4:1-Triumph im Halbfinale gegen Mexiko noch immer reichlich Optimierungsbedarf offenbart, nicht nur aufgrund des deutlichen Erfolges scheint das deutsche Team aber auch am Mittwochabend einen weiteren großen Schritt vorangekommen sein.

     


    speech bubble„So etwas erhofft man sich vor dem Turnier, erwarten konnten wir es mit dieser Mannschaft nicht.“

    Jogi Löw versetzt es in nachvollziehbare Verzückung, was seine unerfahrene Mannschaft beim Confed Cup vom Stapel lässt.


     

    Dem Südamerikameister dürfte es hingegen erheblich schwerer fallen, ähnliche Leistungssprünge geltend zu machen; zuletzt hatten die Darbietungen vielmehr den Eindruck einer um sich greifenden Erschöpfung hinterlassen.

    Hatte es bereits gegen die DFB-Auswahl lediglich zu einer tadellosen Halbzeit gereicht, drohte das Team dann gegen Australien vollends die Müdigkeit zu übermannen – die vorab als Kanonenfutter gehandelten Socceroos waren zwischenzeitlich gar dem Einzug in das Halbfinale auf der Spur.

     


     

    Artete das letztlich gerettete 1:1 somit in unerwartet harte Arbeit aus, kam die berüchtigte Offensivmaschinerie auch gegen die Portugiesen nicht auf Touren; in den torlosen 120 Minuten bekam das Publikum erst in der Verlängerung eine nennenswerte Drangperiode zu sehen.

    Nach diesem Kraftakt sind mehr denn je Zweifel angebracht, ob La Roja im Endspiel noch einmal die eigene Spielphilosophie durchdrücken kann; für die Umsetzung ihres extrem laufintensiven Stils müsste die Mannschaft wohl gleich diverse innere Schweinehunde überwinden.

    Somit wäre es keine Überraschung, wenn sich Chile nun auch am Sonntag vornehmlich auf seine neue Kernkompetenz verlegt: Aktuell scheinen die Südamerikaner für die Beweisführung zuständig zu sein, dass es für eine erfolgreiche Turnierteilnahme bisweilen nur eine gute Abwehr braucht.

     

    Ein Torfestival steht nicht zu erwarten…

    Mit den bislang zu konstatierenden zwei Gegentreffern konnte beim Confed Cup ansonsten nur noch die Selecao dienen – beim Aufeinanderprallen der beiden Bollwerke ließ des erste Treffer deshalb auch nicht von ungefähr bis zum Elfmeterschießen auf sich warten.

     

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    Deutschland
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    Chile
    2,05
    2,10
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    Im Finale müssen die Chilenen nun jedoch gegen eine Mannschaft bestehen, die sich deutlich entschlossener dem Toreschießen verschreibt; die elf erzielten Turnier-Tore lassen keinen Zweifel daran, dass sich das Perspektivteam vor allem über seine Offensive definiert.

    Angesichts der gegensätzlichen Schwerpunktsetzungen scheinen die Fronten schon vor dem Endspiel klar abgesteckt zu sein: Nach der reinen Papierform bekommen es die jungen deutschen Himmelsstürmer demnach mit einer chilenischen Mauer zu tun.


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    In der Praxis könnte sich allerdings schnell zeigen, dass die Papierform bisweilen eben nicht ohne weiteres mit der Realität in Einklang zu bringen ist: Die ballsicheren Südamerikaner werden es sicherlich zu verhindern wissen, dass es zu Einbahnstraßenfußball auf das eigene Gehäuse kommt.

    Gleichwohl lassen nicht zuletzt die Prognosen der Wettanbieter den gewachsenen Respekt vor der deutschen Mannschaft erahnen, die sich im Vergleich zu dem in der Vorrunde absolvierten Duell mittlerweile in einer etwas vielversprechenderen Verfassung befindet.

     

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    Hatten nahezu identische Quoten beide Kontrahenten kürzlich noch mit gleichen Siegchancen ausgestattet, sollte der Weltmeister dem ersten Triumph im Confed Cup demnach inzwischen das entscheidende Stück nähergekommen sein.

    Auch die auf 2,5 abgesenkte Quote für einen deutschen Sieg weist jedoch noch immer auf weitgehend ausgeglichene Verhältnisse hin – mit einer Quote von 3,0 sind die Chilenen mutmaßlich auch am Sonntag in vergleichbaren Sphären unterwegs.

     

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    Aus der Redaktion von wettanbieter.de

    Gerald
    Gerald begann seine Berufslaufbahn in der EDV-Branche, in der er in langjähriger Tätigkeit verschiedene Funktionen ausübte. Später wechselte er das Fach, um sich dem Sport zu widmen. Zunächst als Redakteur mit Vorliebe für Daten, Zahlen & Fakten, was ihn in weiterer Folge für wettanbieter.de an das Thema Sportwetten heranführte. Auf diesem Gebiet lernte er die verschiedenen Wettanbieter kennen und weiß um deren Stärken und Schwächen.
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