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Bet-at-home Trainerwette: Welcher Bundesliga-Coach fliegt zuerst?

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In schnellebigen Zeiten wie diesen stehen auch die Bundesligatrainer unter hohem Leistungsdruck. Denn nach der meist trügerisch ruhigen Vorbereitungsphase hat sich schon so mancher Platz auf der Trainerbank als gefährlicher Schleudersitz entpuppt. Grund: Um im Haifischbecken Profifußball zu behaupten, gehen die Vereine hohe finanzielle Risiken ein. Sind die eigens formulierten Saisonziele schon nach wenigen Spieltagen in Gefahr, so wird das in der Regel an der Arbeit der Trainer festgemacht. Jahr für Jahr werden deshalb erfolglose Übungsleiter schon in der Frühphase der Saison abgefunden und beurlaubt.

Diese schon seit zwei Jahrzehnten sichtbare Entwicklung nährt natürlich auch die Spekulationen, welcher Trainer in der kommenden Spielzeit als erster in den sauren Apfel der vorzeitigen Entlassung beißen muss. Da bereits vor dem ersten Anpfiff einige Wackelkandidaten feststehen, haben sich auch die Buchmacher von Bet-at-home Gedanken darüber gemacht, wer dieses Jahr als erster seinen Platz an der Seitenline räumen muss.

Im Zuge dessen hat der österreichische Wettanbieter einmal mehr eine Spezialwette zur ersten Trainerentlassung im neuen Spieljahr entworfen:

 

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Bei näherer Betrachtung der Wettquoten fällt auf, dass Jens Keller (Schalke 04) den vermeintlich gefährlichsten Posten der Liga bekleidet. Mit einer Quote von 6,00 wäre er nicht der Erste, der dem hohen Erfolgsdruck bei den Königsblauen schon frühzeitig nicht mehr standhalten kann.

Seit jeher kein Job auf Lebenszeit, ist auch das Traineramt beim 1. FC Nürnberg. Wenn sich der ehemalige Rekordmeister auch unter Michael Wiesinger einmal mehr vor dem drohenden Abstieg gerettet hat, so heißt das noch lange nicht, dass dem Bundesliganeuling schon uneingeschränktes Vertrauen geschenkt wird. Bet-at-home sieht den ehemaligen Bayern-Akteur (8,00) deshalb als ersten Verfolger von Jens Keller.

 

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Nach der verpassten Europa League-Teilnahme sollte auch HSV-Trainer Thorsten Fink (10,0) seinen Mannen schnellstmöglich konstantere Leistungen heraus kitzeln. Die sowieso schnell enttäuschte Vereinsführung der Hanseaten wird einen Katastrophen-Start wie in der Vorsaison mit Sicherheit nicht mehr zulassen.

Auf genauso gefährlichem Terrain bewegt sich, nach Meinung von Bet-at-home, Mirko Slomka. Es stellt sich die Frage ob der langjährige Erfolgscoach den Kaderumbruch bewältigen- und die veränderte Mannschaft nach wie vor erreichen kann. Nach einigen peinlichen Testspielauftritten in der Vorbereitung, sitzt der smarte Cheftrainer jedenfalls nicht fester im Sattel als während der verkorksten Rückrunde 2013.

Die Kandidaten auf eine vorzeitige Entlassung und weitere interessante Fußball Wetten können auf der Webiste des Wettanbieters nachgelesen werden.

 

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