Australian Open 2017 Viertelfinale: Mischa Zverev fordert Federer

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    Die Australian Open gehen in die zweite Turnierwoche und treten damit in ihre entscheidende Phase. Mit Mischa Zverev ist auch noch ein deutscher Spieler im Bewerb. Nachdem er sich im Achtelfinale gegen den Weltranglisten-Ersten Andy Murray durchsetzte, trifft er im Viertelfinale auf Roger Federer.

    Mit 7:5, 5:7, 6:2, 6:4 bezwang Mischa Zverev, der in der Weltrangliste aktuell nur an 50. Stelle klassiert ist, den Favoriten des Turniers. Nun trifft er mit Roger Federer auf eine ehemalige Nummer 1 der Welt. Der Schweizer liegt im Ranking zwar aktuell nur auf Platz 16, hat die Australian Open in seiner glanzvollen Karriere aber bereits vier Mal gewonnen.

     

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    Schlägt Altstar Federer noch einmal zu?

    Der letzte Triumph von Federer beim Australian Open liegt allerdings bereits sieben Jahre zurück. Im Januar 2010 bezwang er im Finale Andy Murray in drei Sätzen. Der letzte Sieg Federers bei einem Grand-Slam-Turnier ist bereits fast fünf Jahre her. 2012 feierte er seinen siebenten Einzelsieg in Wimbledon, auch damals mit einem Finalerfolg über Murray.

    Da in diesem Jahr in Australien mit dem Briten und auch Titelverteidiger Novak Djokovic bereits die zwei Turnierfavoriten ausgeschieden sind, darf sich der bald 36-Jährige aber Chancen auf einen weiteren großen Titel machen.

    Im Achtelfinale musste Federer aber hart kämpfen, um im Turnier zu bleiben. Gegen den als Nummer fünf gesetzten Japaner Kei Nishikori benötigte er fünf Sätze, ehe er in die Runde der letzten Acht einzog. Davor hatte er sich gegen den Österreicher Jürgen Melzer, den Amerikaner Noah Rubin und den Tschechen Tomas Berdych jeweils recht deutlich durchgesetzt.

     

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    Bild oben: Für die Wettanbieter – wie hier Bet365 – ist Roger Federer im Viertelfinale gegen Mischa Zverev klarer Favorit.


     

    Mischa Zverev überraschte alle

    Dass sich jedoch auch der Deutsche Mischa Zverev als Ungesetzter für das Viertelfinale qualifizieren konnte, ist eine weitere Überraschung im diesjährigen Turnier, das bereits eine Reihe von unerwarteten Ergebnissen brachte.

    Dabei hätten die Experten eventuell mit einem Zverev unter den Top 8 des Turniers gerechnet, aber nicht gerade mit Mischa. Denn dessen jüngerer Bruder Alexander war als Nummer 24 gesetzt und erreichte in Melbourne auch die 3. Runde. Dort scheiterte der 19-Jährige aber in fünf Sätzen am ehemaligen Weltranglisten-Ersten Rafael Nadal.

     

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    Für ihn sprang nun überraschend sein um zehn Jahre älterer Bruder Mischa ein. Dieser hatte bereits in den Jahren 2006 und 2007 insgesamt vier ATP-Turniere gewonnen, war in der Folge aber immer wieder durch Verletzungen zurückgeworfen worden. Erst im April 2016 feierte er in Sarasota nach fast einem Jahrzehnt ein Comeback als Turniersieger.


    Icon Info Dass Mischa Zverev aber nun erstmals bei einem Grand-Slam-Turnier bis ins Viertelfinale vordringt, war nicht zu erwarten gewesen. Der größte Erfolg bei einem Major-Event war für ihn bisher das Erreichen der 3. Runde 2008 in Wimbledon gewesen.


    Auf seinem Weg ins Viertelfinale schaltete Mischa Zverev zum Auftakt den Spanier Guillermo Garcia-Lopez in vier Sätzen aus und musste in Runde zwei über vier Stunden kämpfen, ehe er den als Nummer neun gesetzten Amerikaner John Isner in fünf Sätzen niederrang. In Runde drei kam er über den Tunesier Malek Jaziri in vier Sätzen hinweg.

     

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    Nun wartet auf Zverev mit dem Duell gegen den 17-fachen Grand-Slam-Sieger Roger Federer ein Karrriere-Highlight. Für die Wettanbieter ist der Deutsche krasser Außenseiter, aber wer sich gegen Murray durchsetzt, ist auch gegen Federer nicht chancenlos.

     

    Aus der Redaktion von wettanbieter.de

    Gerald
    Gerald begann seine Berufslaufbahn in der EDV-Branche, in der er in langjähriger Tätigkeit verschiedene Funktionen ausübte. Später wechselte er das Fach, um sich dem Sport zu widmen. Zunächst als Redakteur mit Vorliebe für Daten, Zahlen & Fakten, was ihn in weiterer Folge für wettanbieter.de an das Thema Sportwetten heranführte. Auf diesem Gebiet lernte er die verschiedenen Wettanbieter kennen und weiß um deren Stärken und Schwächen.
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