AS Monaco – Dortmund Quoten Rückspiel | CL Wetten 2017

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    Mit einem abgezockten Auftritt im Signal Iduna Park hatte die AS Monaco am vergangenen Mittwoch das Beste aus der Verunsicherung des BVB gemacht. Die Westfalen sind aber auch nach der 2:3-Niederlage noch nicht bereit, den Kampf um das Halbfinale aufzugeben.

    Vor dem Rückspiel im Stade Louis II ist im Dortmunder Lager ein gewisser Trotz zu spüren, sich ungeachtet der dramatischen Vorzeichen über alle Hindernisse hinwegzusetzen: Acht Tage nach dem Horror im Mannschaftsbus ist das Team auf eine entschlossene Aufholjagd geeicht.

     


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    Das hierfür erforderliche Blut haben die Spieler ausgerechnet in den aus menschlicher Sicht verständlicherweise vielfach kritisierten Heimspielen der vergangenen Woche geleckt – rein fußballerisch scheint das erlittene Trauma bereits zu großen Teilen aufgearbeitet zu sein.

    Bereitete es den Dortmundern am Wochenende wieder sichtliches Vergnügen, der gut mithaltenden Frankfurter Eintracht den vollen Dreier abzuknöpfen, konnten sich die Spieler auch schon im königlichen Hinspiel nach 45 wie in Trance verbrachten Minuten aus der Schockstarre befreien.

    Nach dem Wiederanpfiff ließ eine deutlich wiederbelebte Vorstellung erahnen, dass es auch ein Leben nach dem glücklicherweise glimpflich verlaufenen Anschlag gibt: Gegen zunehmend überforderte Monegassen wurde zwischenzeitlich ein offensives Feuerwerk abgebrannt.

     

    AS Monaco – Dortmund: Die Wettquoten der Buchmacher:

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    Wettbonus
    100€
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    100€
    AS Monaco
    2,70
    3,10
    3,10
    2,90
    2,90
    3,10
    3,10
    3,00
    2,98
    Unentschieden
    3,80
    4,20
    4,00
    4,00
    4,00
    4,00
    4,10
    4,00
    3,97
    Dortmund
    2,40
    2,20
    2,20
    2,15
    2,10
    2,20
    2,15
    2,10
    2,12
     

    Ärgerlicherweise konnte der Tabellenführer der Ligue 1 zu diesem Zeitpunkt aber bereits von einem komfortablen 2:0-Vorsprung zehren; ein irregulär erzielter Abseitstreffer von Mbappe und ein fast ebenso fragwürdiges Eigentor von Bender hatten die Gäste früh auf Kurs gebracht.

    Da aus einem kaltschnäuzig verwerteten Konter bald auch noch der dritte Gegentreffer resultierte, waren die Wortmeldungen von Dembelé und Kagawa zunächst nur für Ergebniskosmetik gut – rein statistisch stellt sich die Aufgabe im Rückspiel nach wie vor als nahezu unmöglich heraus.

    Dennoch ist die Hoffnung groß, dass die im zweiten Abschnitt ausgekostete Dominanz nun auch in Monaco noch einmal neue Kräfte freisetzen kann: Zumal Dortmund personell spürbar gestärkt zum nun anstehenden Termin erscheint.

     

    Video: BVB-Geschäftsführer über die (nicht vorhandenen) Erwartungen für das Rückspiel in Monaco
    (Quelle: YouTube/SPOX)


     

    Macht Reus den Unterschied?

    Nach seinem überwundenen Muskelfaserriss feierte Marco Reus schon bei der Generalprobe gegen Frankfurt ein eindrucksvolles Comeback; der nach drei Minuten erzielte Führungstreffer weckte die Ahnung, dass der 27-Jährige auch dieses Mal keine lange Anlaufzeit benötigt.

    Hatte sich Reus bereits im Herbst nach einer fünfmonatigen Zwangspause mit einem berauschenden Auftritt gegen Legia Warschau auf der königlichen Bühne zurückgemeldet, kämen seinem Team die damals notierten vier Scorer-Punkte nun auch im Fürstentum gerade recht.

     

    „Wir sind keine Träumer. Wir wissen, dass die Chance nicht sehr groß ist – aber es ist eine da!“
    Stellvertretend für den gesamten Verein hält auch Hans-Joachim Watzke das Prinzip Hoffnung hoch.

     


     

    Dass diesbezüglich nichts ausgeschlossen werden sollte, ist allerdings keineswegs nur der Rückkehr des großen Hoffnungsträgers zu verdanken – immerhin hatte sich die Defensive der Monegassen im laufenden Wettbewerb schon wiederholt in einer bemerkenswert hinfälligen Verfassung präsentiert.

    So bekam die Mannschaft von Leonardo Jardim bereits in den beiden Achtelfinal-Duellen gegen Manchester City satte sechs Gegentreffer eingeschenkt – nie zuvor hatte es ein Team mit einer derart löchrigen Abwehr in die nächsthöhere Runde der Champions League geschafft.

     

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    In der Gruppenphase hatte zudem schon Bayer Leverkusen die defensive Achillesferse aufgedeckt; war das Auswärtsspiel infolge der fahrlässigen Chancenverwertung noch mit einem schmalen 1:1 beendet worden, schlug die Werkself dann beim 3:0 in der BayArena nur umso entschlossener zu.

    Tendenziell desaströse Züge hatte vor einem knappen Monat überdies auch das nationale Ligacup-Finale getragen, in dem Monaco mit einem glatten 1:4 gegen den großen Rivalen aus Paris unterging – eine bittere Pille, die nun möglicherweise auch für die Dortmunder von gesteigertem Interesse ist.

     

    Dortmunds Sturmlauf birgt Gefahren…

    Gegen Saint-Germain hatte es die Mannschaft unter anderem nicht vermocht, den Ausfall von Fabinho zu kompensieren. Nach der im Hinspiel kassierten dritten Verwarnung ist der zentrale Stabilisator im Mittelfeld nun auch am Mittwochabend zum Zuschauen verdammt.

     


     

    Angesichts des weiterhin zu beklagenden Fehlens von Sidibé könnte auch diese Personalie dazu führen, dass sich das Kräfteverhältnis ein Stück in Richtung BVB verschiebt: Seine gefährlichsten Waffen hat der CL-Finalist von 2004 aber freilich auch vor heimischer Kulisse wieder mit an Bord.

    Das brandgefährliche Offensiv-Duo Falcao/Mbappé lässt den benötigten Sturmlauf des BVB als ein geradezu selbstmörderisches Unterfangen erscheinen; nicht von ungefähr hatte das 18-jährige Supertalent bereits im Hinspiel von der zu weit aufgerückten Dortmunder Abwehr profitiert.

    Mannschaftskapitän Falcao stellte seine Bereitschaft dagegen bei der jüngst absolvierten Generalprobe gegen Dijon unter Beweis. Ein 30-minütiger Kurzeinsatz genügte dem Kolumbianer, um aus dem zum Zeitpunkt der Einwechslung zu konstatierenden Rückstand mit zwei Torbeteiligungen noch einen Sieg zu machen.

     

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    Mit dem am 32. Spieltag letztlich zu Buche schlagenden 3:1-Erfolg wurde das Tor-Konto nochmals auf nunmehr atemberaubende 90 Treffer in die Höhe geschraubt: Einiges spricht somit dafür, dass der BVB am Mittwoch mehr als nur zwei Tore zum Weiterkommen braucht.

    Eine besonders torreiche Partie hätte aber immerhin zur angenehmen Folge, dass den Dortmundern bereits ein knapper Auswärtssieg zum Aufstieg reichen kann – und wie Favoritenquoten von höchstens 2,4 erahnen lassen, scheint ein solches Ende alles andere als abwegig zu sein.

    Dagegen würde sich das Wunder von Monaco erheblich verkomplizieren, wenn es doch einen Vorsprung von mindestens zwei Treffer für das Halbfinale braucht; bei den Handicapwetten zahlen die Buchmacher für eine derart klare Nummer mehr als den 4-fachen Wetteinsatz zurück.

     

    Aus der Redaktion von wettanbieter.de

    Timo
    Timo widmete sich schon in seiner Kindheit dem Sport, zu einer Profikarriere reichte es dann in Folge allerdings knapp nicht. Um in diesem Bereich aber trotzdem beruflich tätig zu sein, studierte er Sportjournalismus in Salzburg. Nach einer Mitarbeit im Presseteam für die Handball EM 2010 sowie einem Praktikum bei einem Online-Portal, wagte er zunächst noch einen kurzen Sprung in die Welt der Musik. Anschließend kehrte er aber wieder zu seinem Fachgebiet als Redakteur zurück. Aktiv spielt er immer noch begeistert Basketball, außerdem ist er auf wettanbieter.de ein ausgewiesener Spezialist in Sachen US-Sport und Fußball.
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